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SUMMARY:Exklusive Führung durch die JVA Brandenburg an der Havel
DESCRIPTION:Wir laden interessierte Mitglieder ein zu einer exklusiven Führung in die JVA Brandenburg an der Havel. \nDie 1927 errichtete und denkmalgeschützte JVA Brandenburg an der Havel ist die älteste und flächenmäßig größte Anstalt des Landes Brandenburg. Sie verfügt über 330 Haftplätze im offenen und geschlossenen Vollzug für überwiegend erwachsene\, männliche Straf- und Untersuchungsgefangene. Hier werden die Inhaftierten gefördert\, behandelt und qualifiziert\, um künftig in der Lage sein zu können\, die Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu akzeptieren und zu respektieren.  \nDie JVA Brandenburg verfügt über eine Vielzahl von Arbeitsplätzen für Inhaftierte in verschiedenen Bereichen (u. a. Tischlerei\, Schlosserei). Die Produkte können erworben werden. Die Erteilung von individuellen Einzelaufträgen ist auch möglich. \nNatürlich ist auch der Blick in eine Zelle wichtig\, um als Schöffin oder Schöffe Bewusstsein darüber zu erlangen\, was die Konsequenzen eines Urteils sein können.  \nNach der Führung haben wir die Möglichkeit\, ein gemeinsames Mittagessen in der Kantine der JVA einzunehmen. Daran würde sich eine kurze Gesprächsrunde anschließen. Ein tolles Angebot der JVA Brandenburg\, das wir sehr empfehlen. \nNähere Informationen: JVA Brandenburg an der Havel | Ministerium der Justiz \nHinweise \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 15 Mitglieder begrenzt. Bitte seien Sie fair und melden sich bitte bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von Name\, Vorname und Personalausweisnummer ist verpflichtend. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen per E-Mail abfragen.\nBitte vergessen Sie am Tag der Veranstaltung Ihren Personalausweis nicht\, da Sie sich ausweisen müssen. Persönliche Gegenstände\, Handy und auch der Personalausweis müssen danach am Eingang abgegeben bzw. im Spint eingeschlossen werden.
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SUMMARY:DVS-Kolleg 6/2026 nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Referentin\nDr. Maja Meischner-Al-Mousawi\, Psychologische Psychotherapeutin (VT)\n\n\n\nThema\nSuizidprävention im Strafvollzug\n\n\nZeit\n19:00 bis 20:00 Uhr max. 20:30 Uhr\n\n\n\n\n\nFrau Dr. Maja Meischner-Al-Mousawi wird über die Suizidprävention im Strafvollzug referieren: \nSuizide von Inhaftierten sind weltweit eine der häufigsten Todesursachen im Gefängnis. \nSeit Jahrzehnten gibt es intensive Anstrengungen\, Ursachen von Suiziden von Gefangenen zu erforschen sowie Methoden der Suizidprävention zu entwickeln und zu verbessern. \nIm Vortrag sollen die verschiedenen Möglichkeiten der Suizidprävention aufgezeigt und anhand von Beispielen aus der Praxis veranschaulicht werden. \nFrau Dr. Maja Meischner-Al-Mousawi ist Psychologin und Psychotherapeutin und arbeitet seit 25 Jahren im Justizvollzug. Seit 2010 leitet sie die Landesarbeitsgruppe Suizidprävention Sachsen und seit 2016 die Bundesarbeitsgruppe Suizidprävention im Justizvollzug. \nDen Teilnehmenden wird am Ende des Vortrags ein PDF zum Thema zur Verfügung gestellt. \nDer Einwahllink wird Ihnen ab 29.05.2026 zur Verfügung gestellt. Die Deadline der Anmeldung ist der 10.06.2026 \n\nNächstes Thema: \n02.07.2026 Moderner Justizvollzug am Beispiel der JVA Wittlich
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SUMMARY:Podiumsdiskussion HU Ist die AfD verfassungswidrig? – das Gutachten der GFF zu einem Parteiverbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht
DESCRIPTION:Ist die AfD verfassungswidrig? – das Gutachten der GFF zu einem Parteiverbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht \n\n\n\n\nDie Veranstaltung beginnt mit einer Vorstellung des Gutachtens der GFF durch Valentina Chiofalo (GFF). Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt mit folgenden Gästen: \nProf. Dr. Christian Waldhoff \nProf. Dr. Anna-Bettina Kaiser\, LL.M. (Cambridge) \nProf. Dr. Dr. h.c. mult. Susanne Baer\, LL.M. (Michigan)\, Richterin des Bundesverfassungsgerichts a.D. \nDr. Bijan Moini (GFF) \nModeration: Prof. Dr. Berit Völzmann \nDie Veranstaltungs ist eine Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für Öffentliches Recht\, insb. Verfassungsrecht\, und Rechtsphilosophie (Völzmann)\, dem Integrative Research Institute Law & Society\, dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) und der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). \nOnline:  Für eine Online-Teilnahme registrieren Sie sich bitte gesondert unter: law-and-society@hu-berlin.de \nPräsenz: Humboldt-Universität zu Berlin\, Weierstraß-Hörsaal (Hauptgebäude)Berlin\, BE \nMittwoch\, 8. Juli  •  18:15 – 20:15
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SUMMARY:Substanzkonsum mit dem Ziel der Leistungssteigerung – Prävalenz\, Ursachen und soziale Folgen - online
DESCRIPTION:Das Kriminologischen Kolloquium lädt am 02. Juni 2026 um 18 Uhr ein: \nSubstanzkonsum mit dem Ziel der Leistungssteigerung – Prävalenz\, Ursachen und soziale Folgen\nDr. Sebastian Sattler (Universität Bielefeld) \nDiese Veranstaltung findet hybrid statt\, sodass eine Teilnahme in Präsenz oder online möglich ist. \nAnmeldung
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SUMMARY:Exklusive Führung durch die JVA Heidering in Großbeeren
DESCRIPTION:Wir laden interessierte Mitglieder ein zu einer exklusiven Führung in die modernste Berliner JVA\, der JVA Heidering in Großbeeren. Die neu erbaute und 2013 eröffnete Anlage bietet neben höchsten Sicherheitsstandards gute Möglichkeiten zur Resozialisierung. Der Sport- und Freizeitbereich bietet eine 1.000 m² große Multifunktionshalle und im Außenbereich neben dem Fitnessparcours auch Sportanlagen und Laufstrecken. \nIn drei modernen Werkhallen werden die Inhaftierten beschäftigt und können dort auch berufsvorbereitende Qualifizierungen absolvieren. \nNatürlich ist auch der Blick in eine Zelle wichtig\, um als Schöffin oder Schöffe Bewusstsein darüber zu erlangen\, was die Konsequenzen eines Urteils sein können. \nNähere Informationen: Justizvollzugsanstalt Heidering – Berlin.de \nHinweise \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 15 Mitglieder begrenzt. Bitte seien Sie fair und melden sich bitte bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von Name\, Vorname und Personalausweisnummer ist verpflichtend. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen per E-Mail abfragen.\nBitte vergessen Sie am Tag der Veranstaltung Ihren Personalausweis nicht\, da Sie sich ausweisen müssen. Persönliche Gegenstände\, Handy und auch der Personalausweis müssen danach am Eingang abgegeben bzw. im Spint eingeschlossen werden.\n\nAnmeldungen sind bis zum 22.05.2026 möglich.
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SUMMARY:1/2026 Kriminalgericht einmal anders - Exklusiv Führungen für Schöffinnen und Schöffen
DESCRIPTION:Die beliebten und sehr nachgefragten Führungen durch das Kriminalgericht für Schöffinnen und Schöffen aus Berlin und Brandenburg gehen weiter \nSpannende Winkel und Gesprächspartner werden Sie kennenlernen und das Kriminalgericht garantiert anschließend mit anderen Augen betrachten… \nUnser Spezialist für das Kriminalgericht und Vorstandsmitglied Volker Schierhorn macht es möglich. \nTermin 1 \n20.05.26 / 08.30 Uhr\, mit Prozessbesuch und Rundgang \nDie Anmeldung schließt 1 Woche vor dem Termin. Bitte beachten Sie\, dass einige Wege/Treppen zu bewältigen sind. \nweitere Termine\nTermin 2 16.06.26 / 08.30 Uhr\, mit Prozessbesuch und Rundgang\nTermin 3 23.06.26 / 13.00 Uhr\, Führung ohne Prozessbesuch\nTermin 4 13.07.26 / 13.00 Uhr\, Führung ohne Prozessbesuch\nTermin 5 12.08.26 / 13.00 Uhr\, Führung ohne Prozessbesuch \nWir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen interessante Einblicke.
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SUMMARY:VHS-Kurs  Fragetechniken\, Deal...  Weiterbildung für alle gewählte ehrenamtliche Richter am 09.05.2026
DESCRIPTION:VHS Marzahn-Hellersdorf  in Kooperation mit dem Bund ehrenamtlicher Richterinnen und Richter\, Landesverband Brandenburg und Berlin e.V.  \nAnmeldung nur über die Volkshochschulen: \nDie Berliner Volkshochschulen – Kursdetails \nDie Berliner Volkshochschulen – Kursliste \nTermine: 09.05.2026 ab 10 Uhr \nThemen:  \n\nRechte und Pflichten im Richteramt – von Ladung und Abladung über Informationspflichten bis zu den Unterschieden zwischen den Instanzen.\nDeal im Gerichtsverfahren\nFragetechniken\ninformeller Austausch zwischen den Schöffen\n\nReferent: \nProf. Norman Uhlmann \nPräsident des Bundesverbandes der Richter in Handelssachen und war sechs Jahre Vorsitzender des Bundes der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter in Berlin und Brandenburg. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Straf- und Zivilgerichtsbarkeit.
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SUMMARY:DVS-Kolleg 5/2026 nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Referent: Marion Waade – Bundesvorsitzende ANUAS e.V.\, Mitglied des BehR Landesverbandes Brandenburg – Berlin e.V. \nThema: ANUAS-Projekt\, ein neuer Ansatz der Restorative Justice \nANUAS e.V.  ist ein Mitglied unseres Landesverbandes \nZur Seite Home – Bundesverband ANUAS e. V. – Hilfsorganisation für Angehörige von Mord-\, Tötungs-\, Suizid- und Vermisstenfällen \nFreuen Sie sich auf einen interessanten Vortrag \nWeitere Themen sind geplant \n11.06.2026 Suizidprävention im Strafvollzug \n02.07.2026 Moderner Justizvollzug am Beispiel der JVA Wittlich \n 
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SUMMARY:Exklusive Führung durch das Bundeskanzleramt - nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, \nder Bund ehrenamtlicher Richter ermöglicht auch im Frühjahr und Herbst 2026 eine  Führung durch das Bundeskanzleramt\, die durch unser Mitglied Iris Lombardi möglich gemacht wurde. Nutzen Sie die Gelegenheit das Bundeskanzleramt aus nächster Nähe zu besichtigen und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen zu erhalten. \nDas Bundeskanzleramt gehört zu den wichtigsten Gebäuden der Bundeshauptstadt Berlin und zum „Band des Bundes“\, das die beiden Spreeufer miteinander verbindet. Der Band des Bundes umfasst weiterführend den Kanzlerpark und die beiden Bundestagsbauten Paul-Löbe- und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Die Spree muss dabei immer wieder durch Brücken überwunden werden. \nWährend der Führung durch das Bundeskanzleramt werden Arbeitsbereiche wie der Kabinettsaal\, der Internationale Konferenzsaal und die Pressezone gezeigt und wir werden den Ehrenhof besichtigen\, der für den Empfang von Staatsgästen genutzt wird. Hier steht auch die tonnenschwere Plastik des spanischen Künstlers Eduardo Chillida „Berlin”. \nDie Führung übernehmen Betreuerinnen und Betreuer\, die bereits seit Jahrzehnten im Bundeskanzleramt tätig\, jedoch keine direkten Beschäftigten des Bundeskanzleramtes sind. Sie sind Honorarkräfte für das Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA) und verfügen über unterschiedliche berufliche Hintergründe. Lassen Sie sich also überraschen! \nAuf Grund aktueller Ereignisse kann es vorkommen\, dass Termine verschoben werden müssen oder dass bestimmte Bereiche nicht zugänglich sind. Wir bitten Sie dies zu entschuldigen. Das Bundeskanzleramt ist ein aktives Regierungsgebäude und kein Museum\, weshalb Flexibilität erforderlich ist. \nWeitere Informationen finden Sie unter www.bundesregierung.de/ \n  \nHinweise \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Bitte seien Sie fair und melden Sie sich bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von personenbezogenen Daten (Name\, Geburtsdatum und -ort) ist verpflichtend und werden dem Bundeskriminalamt im Vorfeld mitgeteilt. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen etwa 2 Wochen vor der Veranstaltung per E-Mail abfragen.\nDie Sicherheitsvorkehrungen im Bundeskanzleramt entsprechen denen am Flughafen (sowohl in Bezug auf Flüssigkeiten 100 ml als auch Handgepäck).\n\nAnmeldungen  waren ab 28.08.2025  möglich. Aufgrund der erreichten Teilnehmergrenze wurde das Anmeldeportal am 26.02.2026 geschlossen.  \nEs gibt eine Folgeveranstaltung am 04.09.2026\, zu der Sie sich bereits anmelden können. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \n  \nFoto: © Pixabay / KleeKarl
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SUMMARY:FÖPS-Werkstattgespräch
DESCRIPTION:Polizei und Geschlecht \nForschungsergebnisse zu Gleichstellung\, Diversität und Kritikfähigkeit der Berliner Polizei\nmit Prof. Dr. Anja Berger\, Prof. Dr. Daniela Hunold und Chiara Malz (angefr.)\nDienstag\, 14. April 2026 17.00 Uhr \nHWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – Haus 6B\, Raum 063\nund online unter https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc
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DESCRIPTION:Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. \nReferent:  Maria Kleimann\, Jugendrichterin und Direktorin am AG Neustadt am Rübenberge \nThema: Kommunikation und Abläufe im Jugendstrafprozess und ihre Folgen \nFreuen Sie sich auf einen interessanten Vortrag \nWeitere Themen sind geplant \n07.05.2026 \n\n\n\nANUAS-Projekt\, ein neuer Ansatz der Restorative Justice\n\nMarion Waade\, Bundesvorsitzende ANUAS e.V.\n\n\n\n  \n 
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DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, \nfreuen Sie sich auf die Fortsetzung der Seminarreihe in 2026. \nTOP 1  \nVorstellung Arbeitsgemeinschaft Schule \nFaltblatt_09-2025_AG_Schule_web.pdf \nTOP 2  \nWaffenrecht  Polizeiakademie \nTOP 3  \nIslamistische Nordkaukasische Szene \nDas Anmeldeportal wird sofort geöffnet und am 19.03.2026 geschlossen.
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SUMMARY:Jugendarrestanstalt (JAA) Berlin-Brandenburg 2026/2 - Führung nur für Mitglieder
DESCRIPTION:  \nAuf Grund der großen Nachfrage im letzten Jahr wird es in diesem Jahr im März wieder die Möglichkeit geben\, die Jugendarrestanstalt Berlin-Brandenburg unter Leitung von RiAG Stephan Kuperion zu besichtigen: \nam Mi\, 18.03.2026 um 10:45 Uhr \n„Die JAA Berlin-Brandenburg nimmt männliche und weibliche Jugendliche\, Heranwachsende und Erwachsene auf\, die außerhalb ihres sozialen Umfeldes sicher verwahrt und versorgt werden. Im Rahmen des gesetzlichen Auftrages werden die Arrestantinnen und Arrestanten in Ein-Bett-Räumen untergebracht und pädagogisch betreut. Sie erhalten im Rahmen eines strukturierten Gesprächs- und Betreuungsangebotes alltagsnahe Lebenshilfen\, welche sie befähigen sollen\, Veränderungsprozesse selbst in Gang zu bringen und eine erneute Straffälligkeit zu vermeiden. \nDie Jugendarrestanstalt (JAA) Berlin-Brandenburg verfügt über 30 Arrestplätze und erstreckt sich über vier Stationen.“ Weitere Informationen finden Sie unter https://www.berlin.de/justizvollzug/anstalten/jugendarrestanstalt-berlin-brandenburg/ \n  \nBitte haben Sie Verständnis dafür\, dass \ndie Teilnahme überwiegend für Mitglieder gedacht ist\,  \ndie Jugend(ersatz)schöffen bzw. -schöffinnen in aktueller Amtszeit sind. \n  \nDie Teilnahme wird kurzfristig auch anderen Schöffen und Schöffinnen des Vereins angeboten\, wenn zum Anmeldeschluss freie Plätze vorhanden sind bzw. durch Absagen die Gruppe aufgefüllt wird. \nBitte halten Sie Ihr E-Mailpostfach im Blick! \n  \nweitere Hinweise \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 20 Personen (Mitglieder\, die Jugend(ersatz)schöffen / Jugend(ersatz)schöffinnen sind) begrenzt.\nEs ist zwingend erforderlich auf die Anmeldebestätigung zu antworten und den Einsatz als Schöffe/ Schöffin anzugeben (z.B. Jugendersatzschöffe beim Amtsgericht Tiergarten oder Hauptschöffin beim Arbeitsgericht Potsdam). OHNE diese Information werden Sie von der Teilnahmeliste gestrichen.\nBitte melden Sie sich bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie kurzfristig – erst ein paar Tage vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von Name\, Vorname und Personalausweisnummer ist verpflichtend. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen per E-Mail abfragen.\nBitte vergessen Sie am Tag der Veranstaltung Ihren Personalausweis nicht und planen Sie ausreichend Zeit ein (für pünktliches Erscheinen und keine direkten Anschlusstermine).\n\n  \nEine Anmeldung ist ab sofort bis 06.03. möglich. 
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SUMMARY:Krankenhaus Maßregelvollzug in Berlin - Forensische Psychiatrie und Strafrecht
DESCRIPTION:Krankenhaus des Maßregelvollzugs Berlin\nReferent: Dr. med. Karl Kreutzberg ehemaliger Chefarzt des KMV \nTermin 10.03.2026 \nOrt: Haus der Demokratie und Menschenrechten – 10405 Berlin – Greifswalder Str. 4 \nGetränkepauschale: 5€ \n\n\n\n\n\n\nForensische Psychiatrie und Strafrecht\n\nSchöffinnen und Schöffen an den großen Strafkammern sind in Strafverfahren mitentscheidend daran beteiligt\, über freiheitsentziehende Maßregeln zu urteilen. Dazu gehören die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (§ 63 StGB)\, in einer Entziehungsanstalt (§ 64 StGB) sowie die Sicherungsverwahrung (§ 66 StGB). Diese Entscheidungen greifen nicht nur tief in das Leben der Betroffenen ein\, sondern haben auch große Bedeutung für den Schutz der Allgemeinheit.\n\nDer Blick in den Stationsalltag verdeutlicht\, wie unterschiedlich Behandlungsverläufe sein können. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden die rechtlichen und psychologischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung und Rehabilitation dargestellt. Zugleich wird aufgezeigt\, unter welchen Bedingungen eine Maßregel zur Bewährung ausgesetzt oder als erledigt erklärt werden kann. Begleitet wird die Veranstaltung in der Diskussionsrunde von der Patientenfürsprecherin des Krankenhaus des Maßregelvollzugs in Berlin- Buch\, Frau Heike Schmidt.\n\n\n\n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Vortrag und eine lebhafte Diskussion
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SUMMARY:DVS-Kolleg 3/2026 Mordkommission Fiktion und Wirklichkeit - nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Referent\nDr. Manfred Lukaschewski\nAutor von Sach-/Fachbüchern aus dem Bereich Kriminalistik\n\n\nThema\nMordkommission – Fiktion und Wirklichkeit\n\n\nZeit\n19:00 bis 20:00 Uhr max. 20:30 Uhr\n\n\n\n\n\nHerr Dr. Manfred Lukaschewski wird über die Arbeit einer Mordkommission mit folgenden Schwerpunkten berichten: \n\nFestellen der Identität durch äußere Kennzeichen und durch kriminalistische Methoden\nInformationen über die Leichenliegezeit\, wie supravitale Zeichen\, Lage und Verhalten der Totenflecken\, Ausprägung der Totenstarre\, späte Leichenerscheinungen\n\nHerr Dr. Manfred Lukaschewski\, Jahrgang 1951\, ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Als Quereinsteiger begann er seine Karriere bei der Kriminalpolizei in der Mordkommission\, wo er zunächst als Physiker im Bereich Ballistik tätig war. \nDr. Lukaschewski studierte zunächst Physik an der Universität Rostock. Im Anschluss absolvierte er ein Studium der Kriminalistik in Berlin\, das er mit der Promotion zum Dr. jur. im Bereich Kriminaltechnik\, speziell in der Daktyloskopie\, abschloss. \nNach seiner Promotion übernahm er die Leitung einer Mordkommission. In der Folgezeit veröffentlichte er mehrere Lehrbücher aus den Bereichen Kriminalistik und forensische Medizin\, darunter das mehrbändige „Kompendium der Kriminalistik“ sowie „Die Sprache der Toten“\, die alle mehrfach neu aufgelegt wurden. \nDr. Lukaschewski beschäftigt sich zudem autodidaktisch mit historischen Zusammenhängen\, die er in verschiedenen Publikationen veröffentlicht hat. In den letzten Jahren war er in Bereichen tätig\, die stets mit Sicherheitsfragen verbunden waren – zuletzt auf einem Großflughafen in Norddeutschland. \nIm Anschluss der Veranstaltung wird der Foliensatz zum Vortrag bereitgestellt. \n 
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SUMMARY:Mechanismen eines Mythos: Rituelle Gewalt\, Persönlichkeitsspaltung und psychische Kontrolle - online für alle Interessierten
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zu unserem nächsten Kriminologischen Kolloquium am 03. März 2026 um 18 Uhr ein\nMechanismen eines Mythos: Rituelle Gewalt\, Persönlichkeitsspaltung und psychische Kontrolle\nGegenstand des Vortrags:\n\n\nDer Begriff „rituelle sexuelle Gewalt“ soll Formen von organisiertem sexuellem Missbrauch bezeichnen\, der von massiver Gewalt\, unbekannten Täternetzwerken und psychischer Kontrolle über die Opfer geprägt sei. Diese psychische Kontrolle („Mind Control„) soll die Blockade von Erinnerungen\, die fortgesetzte Lenkung des Opferverhaltens oder gar eine planvolle Persönlichkeitsspaltung umfassen. Den eindringlichen Schilderungen selbst bekundeter Opfer steht ein Fehlen kriminalistischer Beweise gegenüber. Im Nachgang zur Satanic Panic der 1980er Jahre ist davon auszugehen\, dass die einschlägigen Berichte vielmehr die Folge von Suggestion und Scheinerinnerungen sind. Im Vortrag wird die psychologische Implausibilität einer angeblichen „Mind Control“ dargelegt\, aber auch auf den Beratungsbedarf der selbst bekundeten Opfer hingewiesen. Daraus ergeben sich Implikationen für die Ausbildung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie für die psychologische Beratung. \n\n\nTeilnahmevoraussetzungen:\nFür Ihre Teilnahme ist eine Anmeldung über unser Online-Formular erforderlich. Den Teilnahmelink erhalten Sie direkt nach der Anmeldung\, sodass diese auch noch sehr kurzfristig erfolgen kann. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Teilnahmebescheinigung wird auf Wunsch ausgestellt und in den Tagen nach der Veranstaltung per E-Mail zugesandt. Das Kriminologische Kolloquium des KFN wird in mehreren Bundesländern\, u.a. in Baden-Württemberg\, Bayern\, Niedersachsen\, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein\, im jeweiligen justizministeriellen Geschäftsbereich Strafgerichte und Staatsanwaltschaften als anerkannte Fortbildungsveranstaltung geführt. Darüber hinaus wird die Teilnahme an der Veranstaltung als Fortbildungsleistung von verschiedenen Anwaltskammern und als föderale Weiterbildung zur Fachpsychologin bzw. zum Fachpsychologen für Rechtspsychologie anerkannt.
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SUMMARY:DVS – Kolleg - KI im Strafrecht - nur für Mitglieder
DESCRIPTION:DVS-Kolleg online nur für Mitglieder  \nReferent: Dr. Florian Skupin\, M.A. Executive Director Legal Technology \nThema: Die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Strafrecht \nFreuen Sie sich auf einen interessanten Vortrag \nWeitere Themen sind geplant \n\n\n\n\n02.07.2026\nModerner Justizvollzug am Beispiel der JVA Wittlich\n\nProf. Dr. Jörn Patzak\, Leitender Regierungsdirektor der JVA Wittlich\n\n\n\n\n\n\n11.06.2026\nSuizidprävention im Strafvollzug\n\nDr. Maja Meischner-Al-Mousawi\, Kriminologischer Dienst Sachsen\n\n\n\n\n\n\n07.05.2026\nANUAS-Projekt\, ein neuer Ansatz der Restorative Justice\n\nMarion Waade\, Bundesvorsitzende ANUAS e.V.\n\n\n\n\n\n\n09.04.2026\nDVJJ: Kommunikation im Jugendstrafprozess\n\nMaria Kleimann\, Jugendrichterin und Direktorin am AG Neustadt am Rübenberge\n\n\n\n\n\n\n05.03.2026\nMordkommission – Fiktion und Wirklichkeit\n\nDr. Manfred Lukaschewski\, Diplom-Physiker und Diplom-Kriminalist\n\n\n\n\n\n\n05.02.2026\nDie Rolle von Künstlicher Intelligenz im Strafrecht\n\nDr. Florian Skupin\, M.A.\, Executive Director Legal Technology\n\n\n\n\n\n\n08.01.2026\nHandelsgerichtsbarkeit in Deutschland und Europa\n\nProf. Dr. Norman Uhlmann\, Präsident im BV der Richter in Handelssachen
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SUMMARY:Kriminologisches Forschungsinstitut - für alle Interessierte offen
DESCRIPTION:  \nDas KFN (Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen) lädt herzlich im Februar 2026 zu einem Gastvortrag nach Hannover ein. Eine Teilnahme ist auch online möglich. Das Thema des Abends lautet: \n  \n„Soziale Kontrolle und Data Science-Systeme“ \nProf. Dr. Klaus Boers (deutscher Jurist und Kriminologe) \nDienstag\, den 03. Februar 2026 um 17 Uhr \nEine Anmeldung ist erforderlich – und auch kurzfristig noch möglich\, damit Sie den Zugangslink erhalten\, unter: \nhttps://kfn.de/veranstaltungen/kriminologisches-kolloquium-2/ \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nWenn Sie in der Anmeldung angeben\, dass Sie eine Teilnahmebescheinigung benötigen\, wird Ihnen diese unaufgefordert nach der Veranstaltung per E-Mail zugesandt. Bitte haben Sie Verständnis dafür\, dass die Erstellung der Teilnahmebescheinigungen einige Tage in Anspruch nehmen kann. Falls Sie Fragen oder Probleme bei der Anmeldung haben\, melden Sie sich gerne unter KrimKoll@kfn.de. \nWir wünschen Ihnen einen interessanten Vortrag!
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SUMMARY:Bundesmitgliederversammlung 30.01.2026-01.02.2026 in Fulda
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SUMMARY:Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig bei einer Vortragsreihe an der FU Berlin. Das Thema lautet "Rechtsstaat unter Druck?"
DESCRIPTION:Am Dienstag\, den 20. Januar 2026\, um 18 Uhr (c. t.) ist die Bundesjustizministerin Frau Dr. Stefanie Hubig im Rahmen der Vortragsreihe \n„Die FU und ihre Nachbarn – Im Spiegel des Rechts“ am Fachbereich Rechtswissenschaft zu Gast. \nDie Veranstaltung findet im Hörsaal D des Henry-Ford-Baus (Garystraße 35\, 14195 Berlin) statt. \nSie sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist hier möglich.
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SUMMARY:TASER: Sicheres Einsatzmittel in unsicheren Lagen?  - offen für alle Interessierten
DESCRIPTION:TASER: Sicheres Einsatzmittel in unsicheren Lagen?  \nZur sozialen und rechtlichen Einbettung der polizeilichen Verwendung von Distanzelektroimpulsgeräten (DEIG)\nmit Vincenz Leuschner\, Claudius Ohder und Carolyn Tomerius\nDienstag\, 20. Januar 2026 17.00 Uhr \nHWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – Haus 6A\, Raum 008\nund Online unter https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc \n  \nUm Einsatzkräfte besser vor Gewaltangriffen zu schützen\, wurde im September 2022 in Nordrhein-Westfalen (NRW) die Ausstattung von 18 Kreispolizeibehörden mit Distanzelektroimpulsgeräten (DEIG) abgeschlossen. Mehr als die Hälfte der Einwohner*innen des Landes leben seither in Städten und Gemeinden\, in denen die Beamt*innen der zuständigen Polizeiwache diese Waffe bei Einsätzen mit sich führen. NRW liegt damit im allgemeinen Trend in Bund und Ländern\, Polizeibehörden entweder flächendeckend oder auf spezielle Einheiten bezogen mit DEIG auszustatten. Eine neue Studie hat nun die Verwendung dieses Einsatzmittels wissenschaftlich untersucht. \nEin wesentliches Ergebnis der kürzlich abgeschlossenen Mixed-Methods-Evaluation ist\, dass die Verwendung von DEIG in recht unterschiedlichen als „unsicher“ wahrgenommenen Einsatzsituationen erfolgt und durch vier interagierende Faktoren beeinflusst wird: die technischen Eigenschaften des Einsatzmittels\, die Wahrnehmungen und Bewertungen der beteiligten Einsatzkräfte\, die rechtlichen Vorgaben und die öffentliche Meinung bzw. das „Taser-Wissen“ der Bevölkerung. \nIm Rahmen des Werkstattgesprächs werden die Autor*innen der Studie\, Vincenz Leuschner\, Claudius Ohder und Carolyn Tomerius\, die Dynamiken und Interdependenzen zwischen diesen Faktoren aufzeigen. Zudem wird analysiert\, weshalb sich die polizeiliche Nutzung von DEIG tendenziell von der Begründung für deren Einführung entfernt hat und nicht allein der Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr für Leben und Gesundheit der beteiligten Polizeikräfte bzw. der von den polizeilichen Maßnahmen Betroffenen oder Dritter dient. \nIm Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion. \nSie sind herzlich zu dieser Veranstaltung des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin) eingeladen.  \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Die Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 (Haus 6A\, Raum 008 – Erdgeschoss\, barrierefreier Zugang) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen:\nBus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen. \n  \n— \nSven Lüders\nGeschäftsführung\nForschungsinstitut für Öffentliche & Private Sicherheit (FÖPS Berlin)\nder Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) \nAlt Friedrichsfelde 60 (Raum 1.1019)\n10315 Berlin \nTel. +49 30 30877-2991\nMobil +49 1520 183 1627\nE-Mail: sven.lueders@hwr-berlin.de
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SUMMARY:JVA Plötzensee 2026/1 – Führung nur für Mitglieder
DESCRIPTION:2026/1\nFührungen durch Berliner Justizvollzugsanstalten\nAm Mi\, 14. Januar 2026 findet die erste von insgesamt 6 Führungen 2026 durch verschiedene Berliner Justizvollzugsanstalten statt. Kommen Sie mit\, besuchen Sie Bereiche\, in denen Sie beim letzten Mal noch nicht waren\, und stellen Sie Ihre Fragen den Mitarbeitenden vor Ort. Begleitet werden die Führungen\, wie im letzten Jahr\, von Herrn Langner vom erweiterten Vorstand\, so dass Sie auch hier wieder einen direkten Ansprechpartner für alle Ihre Anliegen haben. \nUnsere erste Veranstaltung führt uns in die Justizvollzugsanstalt Plötzensee (nicht zu verwechseln mit der JSA Plötzensee!). Die JVA ist ausschließlich für erwachsene männliche Gefangene. Sie gliedert sich in drei Teilanstalten mit geschlossenem und offenen Vollzug sowie zur Vollstreckung von Ersatzfreiheitstrafen. Das Anstaltsgelände geht auf das Königlich Preußische Strafgefängnis Plötzensee zurück\, auf dessen ehemaligem Gelände sie teilweise liegt und dessen Gebäudebestand zu großen Teilen heute noch genutzt wird. In der JVA Plötzensee sind insgesamt 619 Mitarbeitende sowie 194 Anwärter/innen beschäftigt. Es gibt 653 Haftplätze unterteilt in \n\n„277 Haftplätze – Geschlossener Männervollzug für Strafgefangene\n27 Haftplätze – Aufnahme- und Einweisungsabteilung für Ersatzfreiheitsstrafen\n233 Haftplätze – Offener und Geschlossener Männervollzug für Ersatzfreiheitsstrafen\n116 Haftplätze – Justizvollzugskrankenhaus\, Stationäre Versorgung für die Gefangenen aller Berliner Justizvollzugsanstalten [Stand: Dez.25]\n\nDie Anstalt ist darüber hinaus zentraler Dienstleister für den gesamten Berliner Justizvollzug. Hierzu gehören z.B. die Zentrale Fahrbereitschaft der Berliner Justiz\, das Zentrale Verpflegungsmanagement\, sowie eine Wäscherei. Anstaltsübergreifend gewährleistet die Anstalt auch die medizinische Versorgung aller Berliner Gefangenen durch das sich auf dem Gelände befindliche Justizvollzugskrankenhaus. Ebenfalls zur JVA Plötzensee zugehörig sind die Zentrale IT-Stelle der Berliner Justizvollzugsanstalten und der Sozialen Dienste der Justiz\, das Mietermanagement für Justizvollzugsanstalten\, die Bildungsakademie Justizvollzug Berlin sowie der Kriminologische Dienst für den Berliner Justizvollzug und die Sozialen Dienste der Justiz.“ Weitere Informationen finden Sie unter https://www.berlin.de/justizvollzug/anstalten/jva-ploetzensee/ \nVielleicht wird es die Gelegenheit geben in den einen oder anderen Bereich hineinzuschnuppern. Auf Grund aktueller Geschehnisse oder Ereignisse kann dies jedoch nicht garantiert werden und es kann vorkommen\, dass bestimmte Bereiche nicht zugänglich sind. Wir bitten Sie dies zu entschuldigen. Die JVA Plötzensee ist kein Museum. \nEinen Überblick über alle Berliner Justizvollzugsanstalten finden Sie unter https://www.berlin.de/justizvollzug/anstalten/ \n  \nBei der Anmeldung beachten Sie bitte\, dass Sie gut zu Fuß sein sollten. \nHinweise: \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 15 Mitglieder begrenzt. Bitte seien Sie fair und melden sich bitte bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von ihrem vollständigen Namen\, Ihrem Geburtsdatum und der Personalausweisnummer ist verpflichtend. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen per E-Mail abfragen.\nBitte vergessen Sie am Tag der Veranstaltung Ihren Personalausweis nicht\, da Sie sich ausweisen müssen. Handys müssen am Eingang abgegeben und persönliche Gegenstände im Spint eingeschlossen werden.\n\nAnmeldungen sind ab sofort bis 04.01.26 möglich.  \n  \nFoto: A.Savin\, Wikipedia
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SUMMARY:Gefangenentheater JVA Plötzensee - für alle InteressentInnen - Vorverkauf ab 10.01.2026
DESCRIPTION:Samuel Beckett: WARTEN AUF GODOT\nGefangenentheater in der JVA Plötzensee \nBeginn des Kartenverkaufs am Samstag\, den 10. Januar 2026 um 14 Uhr \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nliebes Publikum\, \nZwei Männer warten. Estragon und Wladimir\, Gefährten im Übergang\, stehen an einem Ort\, der keiner ist – ein Flecken Erde\, ein karger Baum. Besitzlos und hungrig erwarten sie die Ankunft eines Dritten\, eines rätselhaften Fremden namens Godot. Was genau dieser bringen wird\, wissen sie nicht. Doch dieser Name\, der alle Gedanken und Gespräche beherrscht\, trägt das Gewicht der Erlösung und der einfachen Hoffnung\, dass morgen nicht wie heute sein wird. \nBecketts Figuren sind Menschen im Limbus. Ausgesetzt zwischen den Zeiten\, ohne Gewissheit\, ohne Ziel. Die existenzielle Schwebe zeigt sich im Exil\, im Zustand der Staatenlosigkeit oder im Stillstand unterbrochener Biographien. Wer kein Ankommen kennt\, dessen Gegenwart wird zum Wartesaal. Davon können vielleicht wenige so genau zeugen wie Insassen eines Gefängnisses. Wie füllt man die Zeit\, wenn ein jeder Tag sich gleicht? \nSamuel Becketts „Warten auf Godot“ gilt als Epoche machendes Jahrhundertstück. Seit der Uraufführung 1953 in Paris gibt Becketts Meisterwerk den Menschen Rätsel auf. Gemeinsam mit dem Gefangenenensemble der JVA Plötzensee ergründet aufBruch die Landschaft des Wartens – und wie sehr der Mensch doch an der Vorstellung festhält\, dass jemand kommen könnte\, um alles zu verändern. \nDas wird langsam ungemütlich. \nTermine:\n21.\, 22.\, 23.\, 26.\, 27.\, 29. & 30. Januar sowie 2.\, 3.\, 4.\, & 6. Februar 2026 jeweils um 18 Uhr\nEinlass ab 17 Uhr. Letzter Einlass 17.30 Uhr. Kein Nacheinlass. Dauer: ca. 90 min. \nEs spielt das Gefangenenensemble der JVA Plötzensee: Alex\, Brendon\, Charly\, Eri\, Ibrahim Al-Khalil\, Marko\, Moxx\, Namse\, Pablo. \nRegie Peter Atanassow Bühne Holger Syrbe Kostüme Anne Schartmann Dramaturgie Franziska Kuhn Musikalische Leitung Vsevolod Silkin Video Pascal Rehnolt Choreographie Suzann Bolick Produktionsleitung Sibylle Arndt Regieassistenz Marlene Zuz Technik Moh Koulaghassi\, Lukas Maser Grafik Dirk Trageser Maskenworkshop Andy Watson\, Liz Brown\, Dave Snook (Geese Theatre Company\, Birmingham) \nSpielort:\nJVA Plötzensee / Kultursaal FOD 17\nFriedrich-Olbricht-Damm 17 – 13627 Berlin\nBesuchereingang \nAnfahrt BVG:\nS-Bahn 41/42 Beusselstraße\,\nBus 106 & 123 Seestraße/Beusselstraße \nKartenverkauf ab Samstag\, den 10.01.2026 um 14 Uhr:\nPreis: 18 € / 12 € (ermäßigt)\n– Online im aufBruch-Ticket-Shop unter: shop.gefaengnistheater.de\n– Kasse der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz: Tel. 030 / 240 65 777 (Mo bis Sa: 11 – 18 Uhr) \nBESONDERHEITEN:\nAufgrund des außergewöhnlichen Spielortes sind Tickets für diese Veranstaltung nur im Vorverkauf und mit persönlicher Anmeldung erhältlich. Hierbei müssen die Personalien aller Besucher angegeben werden: Name\, Vorname\, Meldeadresse\, Geburtsdatum. Die Tickets sind personengebunden und nicht übertragbar. Der Besuch der Vorstellung ist ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt. Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren dürfen die Aufführung mit schriftlicher Einverständniserklärung eines Erzieheungsberechtigten besuchen. Der Einlass ins Gefängnis erfolgt nur nach Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses (Kein Scan). Mitgeführte Gegenstände müssen in Schließfächern deponiert werden\, wofür eine 1€ oder 2€ Münze benötigt wird. \nBesuchen Sie auch unsere Webseite www.gefaengnistheater.de für weitere Informationen und erste Fotos der Produktion.\n\nWir freuen uns auf Ihren Besuch! \nHerzlich\,\nIhr aufBruch-Team. \n— aufBruch KUNST GEFÄNGNIS STADT Pappelallee 7 – 10437 Berlin tel 030 4404 9700 mob 0177 7183878 www.gefaengnistheater.de
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SUMMARY:DVS - Kolleg nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Lieber Mitglieder\, auch in 2026 lädt der Bundesverband DVS wieder zu unserem regelmäßigen DVS- Kolleg ein: \nWir freuen uns diesmal auf unseren ehemaligen Landesvorsitzenden Prof. Dr. Norman Uhlmann \n\n\n\nReferent\nProf. Dr. Norman Uhlmann\, \n\n\nThema\nHandelsgerichtsbarkeit in Deutschland und Europa\n\n\nZeit\n19:00 bis 20:00 Uhr max. 20:30 Uhr\n\n\n\n\n\nDer Vortrag beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen\, die Entwicklung und die aktuellen Herausforderungen der Handelsgerichtsbarkeit sowohl in Deutschland als auch auf europäischer Ebene. \nProf. Dr. Norman Uhlmann wird die Funktionsweise der Handelsgerichte in Deutschland und Besonderheiten in Bezug zu anderen Gerichtsbarkeiten vorstellen. Es erfolgt zusätzlich auch eine Einordnung in Bezug auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. \nBesonderes Augenmerk wird auf die praktischen Aspekte der Verfahren\, die Rechtsdurchsetzung und die Rolle der Europäischen Union in der Harmonisierung des Handelsrechts gelegt. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf den aktuellen Entwicklungen und Reformbestrebungen im Bereich der Handelsschiedsgerichtsbarkeit und alternativer Streitbeilegung liegen. \nProf. Dr. Norman Uhlmann war 6 Jahre Vorsitzender und ehemaliger Redaktionsleiter der Fachzeitschrift Richter ohne Robe \nEr ist derzeit Präsident des Bundesverbandes der Richter in Handelssachen e. V. sowie Schlichter bei der IHK zu Berlin. \nIm Nachgang der Veranstaltung wird ein Handout bereitgestellt. \nWir wünschen Ihnen einen interessanten Abend
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SUMMARY:DVS - Kolleg - nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Vorankündigung unseres nächsten DVS-Kolleg \nTermin:      04.12.2025 19:30- ca. 21:00 Uhr  \nReferent:  Axel Voss (MdEP) \nThema:    Aufgaben im Rechtsausschuss des Europäischen Parlament \nDie Anmeldung wird ab 15.11.2025 geöffnet und m 03.12.2025 geschlossen \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme \n 
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SUMMARY:Heinrich-Böll Stiftung - Das Justiz-Projekt. Verwundbarkeit und Resilienz der dritten Gewalt - Präsenz und online - offen für alle Interessenten
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion \nDienstag\, 02. Dezember 2025  18.00 – 20.00 Uhr \nDas Justiz-Projekt:\nWie widerstandsfähig ist die deutsche Justiz?\n\nWohin man schaut\, nehmen autoritäre Kräfte die Justizsysteme demokratischer Gesellschaften ins Visier: In Israel\, Taiwan\, Mexiko und den USA\, und auch innerhalb der EU\, wo Ungarn und Polen die prominentesten Fälle sind. Das Justiz-Projekt des Verfassungsblogs stellt deshalb die Frage: Wie steht es um Deutschland? Wie verwundbar ist unsere dritte Gewalt gegenüber autoritären Tendenzen? \nEin Jahr lang ist das Team des Verfassungsblogs diesen Fragen nachgegangen – und legt nun seine Ergebnisse als Buch vor. Bei der Vorstellung behandeln wir diese Fragen: \n•    Warum ist das Justizsystem überhaupt anfällig für autoritäre Angriffe?\n•    Welche Hebel haben autoritäre Populisten\, um Einfluss zu nehmen\, Abhängigkeiten zu erzeugen und Schwachstellen auszunutzen?\n•    Wie kann die Funktionsfähigkeit der höchsten Gerichte der Bundesländer für die Zukunft sichergestellt werden? \nMit: \n\nAnna-Mira Brandau\, Co-Projektleiterin des Justiz-Projekts\nDr. Ulrich Karpenstein\, Rechtsanwalt bei der Kanzlei Redeker Sellner Dahs und Vizepräsident des Deutschen Anwaltvereins\n\nModeration:\nAlena Lagmöller\, ARD-Rechtsredaktion \nDas Buch „Das Justiz-Projekt. Verwundbarkeit und Resilienz der dritten Gewalt“ (herausgegeben von Friedrich Zillessen\, Anna-Mira Brandau und Lennart Laude) erscheint am 2. Dezember als Open Access. \nFachkontakt:\nDietrich Herrmann\nReferat Staat\, Verwaltung und Parteien\nE Dietrich.Herrmann@boell.de \nInformation:\nKathrin Hohmann-Mehring\nReferat Staat\, Verwaltung und Parteien\nE Kathrin.Hohmann-Mehring@boell.de \n\n» Teilnahme vor Ort\nim Konferenzzentrum der Heinrich-Böll-Stiftung\, Schumannstr. 8\, 10117 Berlin\nBitte melden Sie sich an. Die Anzahl der Plätze ist leider begrenzt. Sollte die Raumkapazität erschöpft sein\, übertragen wir die Konferenz per Video in andere Räume. Wir weisen darauf hin\, dass kein Anspruch auf einen Platz im Saal besteht. \n» Livestream\nAlternativ können Sie der Veranstaltung auch ohne Anmeldung im Livestream folgen. \n» Auf dem Weg zur Barrierefreiheit\nIn der Heinrich-Böll-Stiftung bemühen wir uns um den stetigen Abbau von Barrieren. Ob bei uns im Haus\, bei der Veröffentlichung von Publikationen\, oder bei Online-Veranstaltungen. Alle Informationen hierzu finden sich gebündelt unter folgendem Link: https://www.boell.de/de/auf-dem-weg-zur-barrierefreiheit \n\n\n\n\n\nAdresse\n\nHeinrich-Böll-Stiftung – Bundesstiftung Berlin\nSchumannstr. 8\n10117 Berlin\n\n\n\nVeranstalter*in\nHeinrich-Böll-Stiftung – Bundesstiftung Berlin\n\n\nSprache\nDeutsch\n\n\nLivestream\n Livestream aufrufen
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SUMMARY:Barrieren verstehen – Zugänge schaffen: Hilfesysteme bei häuslicher Gewalt - online für Interessierte
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, \ndie Hochschule der Polizei lädt herzlich ein zu einem einstündigen Onlinevortrag von Dr. Catharina Vogt zum Thema „Barrieren verstehen – Zugänge schaffen: Hilfesysteme bei häuslicher Gewalt“.  \nTermin: Freitag\, 28.11.2025\, 10:30-11:30 Uhr via Teams \nVeranstaltungslink: Jetzt an der Besprechung teilnehmen \nBesprechungs-ID: 352 685 486 497 9 \nPasscode: WA9TP2jD \nHinweis: Die Teilnahme ist freiwillig\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDr. Vogt forscht zu häuslicher Gewalt und leitet das EU-Projekt IMPROVE (Improving Access to Services for Victims of Domestic Violence by Accelerating Change in Frontline Responder Organisations). In ihrem Vortrag beleuchtet sie Barrieren im Hilfesystem und zeigt auf\, wie Polizei\, Verwaltung und Beratungsstellen\, aber auch Einzelpersonen Betroffene besser erreichen können. Dabei wird auch der Zugang von Menschen mit eingeschränkten Deutschkenntnissen\, mit Beeinträchtigungen oder aus marginalisierten Gruppen betrachtet. \nNeben Einblicken in aktuelle Entwicklungen und digitale Hilfsangebote wie Chatbots\, gibt es Raum für Diskussion und Ihre Fragen. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße \nIhr Team der Stabsstelle I – Hochschulkommunikation\, Öffentlichkeitsarbeit \n  \nDeutsche Hochschule der Polizei \nUniversität der Polizeien des Bundes und der Länder \nZum Roten Berge 18–24 \n48165 Münster
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SUMMARY:BpB - Braune Esoterik: Verqueres Denken zwischen Spiritualität und Rechtsextremismus - online Fachtagung für Interessierte
DESCRIPTION:Braune Esoterik: Verqueres Denken zwischen Spiritualität und Rechtsextremismus\n\n\nIdeologien und Ziele einer heterogenen Szene // Online-Fachtag am 28. November // Anmeldung bis zum 27.11.2025 \n\n\nOnline-Fachtag: „Braune Esoterik: Verqueres Denken zwischen Spiritualität und Rechtsextremismus“\nZeit: 28. November 2025\, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr\nZielgruppe: Mitarbeitende von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum\nOrt: Online über Zoom*\n\nWeitere Informationen und das genaue Programm finden Sie unter: www.bpb.de/572083.\n\nDie Bundeszentrale für politische Bildung/bpb lädt Sie herzlich ein zur Online-Fachtagung „Braune Esoterik: Verqueres Denken zwischen Spiritualität und Rechtsextremismus“. Bei der Veranstaltung am 28. November 2025 werden die Schnittstellen von Rechtsextremismus\, Esoterik und Verschwörungserzählungen näher betrachtet.\n\nIn unsicheren Zeiten suchen Menschen vermehrt nach Halt und Orientierung – und finden sie auch in esoterischen Praktiken. Entsprechende Angebote haben sich längst zu einem Massenphänomen entwickelt\, das heute von Horoskopen bis hin zu spirituellen Ratschlägen in sozialen Medien reicht. Oft sind diese harmlos\, sie können aber auch einen Nährboden für antidemokratische Haltungen Weltbilder bieten. So traten in der COVID-19-Pandemie scheinbar alternative Milieus zusammen mit eindeutig rechtsextremen Gruppierungen auf. Daraus entstanden hybride Milieus\, in denen rechte Ideologien\, Spiritualität und Verschwörungsdenken miteinander verschmolzen. Gegenwärtig scheint das Thema aus der Öffentlichkeit wieder zu verschwinden\, auch wenn esoterische Ideen und Vorstellungen nach wie vor genutzt werden\, um rassistische\, antisemitische und völkische Narrative zu verbreiten und zu legitimieren. Rechtsextreme Akteure und Akteurinnen nutzen Esoterik weiterhin als Rekrutierungsfeld.\n\nDer vierstündige Online-Fachtag „Braune Esoterik: Verqueres Denken zwischen Spiritualität und Rechtsextremismus“ beleuchtet zusammen mit Expertinnen und Experten aktuelle Erscheinungsformen\, Akteure und Akteurinnen sowie ihre gesellschaftliche Bedeutung\, um gemeinsam mögliche Strategien zur Prävention zu entwickeln.\n\nNach einem szenischen Einstieg mit Julian Vogel und Johannes Büttner\, der Regie des Dokumentarfilms „Soldaten des Lichts? Esoterik zwischen Sinnsuche und Ideologie“\, sowie einer Keynote von Dr. Judith Bodendörfer startet das Podiumsgespräch. Es diskutieren:\n\n• Dr. Judith Bodendörfer\, Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen\n• Verena Fiebig\, LKA Baden-Württemberg\, Kompetenzzentrum gegen Extremismus\n• Florian Teller\, FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz\n• Jenny Winkler\, veritas – Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen\n\nwww.bpb.de/572083\n\nAnmeldung: bis zum 27. November 2025\n\nMit freundlichen Grüßen\nDaniel Kraft\n– Leiter Referat Kommunikation –\n\nBundeszentrale für politische Bildung\nReferat Kommunikation\nBundeskanzlerplatz 2\n53113 Bonn\nTel +49 (0)228 99515-0\nFax +49 (0)228 99515-293\ninfo@bpb.de\nwww.bpb.de
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SUMMARY:Präsenzveranstaltung beim Verfassungsschutz Brandenburg - 8. Seminar
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, \nwir laden unsere Mitglieder zu unserer altbewährten Seminarreihe beim Verfassungsschutz Brandenburg ein. Und diesmal in Präsenz. \nWas erwartet Sie: \n\nÜberblick über die aktuelle Lage im Rechtsextremismus\nVorstellung des Aussteigerprojektes „wageMUT“ – ein staatliches Angebot für Ausstiegs- und Distanzierungsberatung im Land Brandenburg des Verfassungsschutzes Brandenburg\nBericht eines Aussteigers  mit anschließender Diskussion\n\nReferent: Michael Hüllen \nDie Plätze sind  limitiert.  Für Getränke ist gesorgt. \nHinweis: Es besteht die Möglichkeit\, direkt auf dem Gelände des Ministeriums zu parken \n 
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SUMMARY:Digitaler Autoritarismus und der Schutz unserer Demokratie - offen für alle Interessenten
DESCRIPTION:Digitaler Autoritarismus und der Schutz unserer Demokratie  \nmit Katika Kühnreich und Mischa Hansel\nDienstag\, 11. November 2025 17.00 Uhr \nHWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – Haus 6A\, Raum 008\nund Online unter https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc \nDer Begriff digitaler Autoritarismus stand bisher vor allem für Überwachungs- und Zensurpraktiken autoritärer Regime. Der weltweite Export dafür geeigneter Technologien sowie der Missbrauch sogenannter Spyware durch demokratisch gewählte Regierungen\, auch in Europa\, hat dieses Bild ins Wanken gebracht. Mit der zweiten Präsidentschaft Donald Trumps etabliert sich der digitale Autoritarismus nun inmitten einer der ältesten Demokratien. Tech-Unternehmen stehen beim Unterstützen des autoritären Um- bzw. Abbaus staatlicher Institutionen sowie bei Repressionen gegen Minderheiten an vorderster Front. Mehr noch: Führende Vertreter*innen der Tech-Industrie ergreifen offen Partei für rechtspopulistische und -extremistische Kräfte\, innerhalb und außerhalb der USA. \nVor diesem Hintergrund wird die Zusammenarbeit deutscher Unternehmen und Sicherheitsbehörden mit amerikanischen Digitalkonzernen kontrovers diskutiert. Welches Gesellschaftsbild wird von einflussreichen Tech-Entrepreneuren vertreten und von ihren Technologien (z.B. Palantir) gefördert? Ist es akzeptabel\, wenn Tech-Konzerne als eigenständige Player in der Weltpolitik agieren? Welche menschenrechtlichen und sicherheitspolitischen Risiken ergeben sich daraus? Lassen sich strukturelle Abhängigkeiten begrenzen und mit dem Anspruch digitaler Souveränität vereinbaren? \nDazu tragen auf dem Werkstattgespräch vor: \n\nKatika Kühnreich\, Wissenschaftlerin und Publizistin\, Sprecherin der Fachgruppe Internet und Gesellschaft der Gesellschaft für Informatik\nMischa Hansel\, Professur für Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Cyber- und Informationssicherheit an der HWR Berlin.\n\nIm Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion. \nSie sind herzlich zu dieser Veranstaltung des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin) eingeladen. Wir freuen uns\, wenn Sie sich in die anschließende Diskussion einbringen.  \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Die Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 (Haus 6A\, Raum 008 – Erdgeschoss\, barrierefreier Zugang) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen:\nBus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen. \n  \n— \nSven Lüders\nGeschäftsführung\nForschungsinstitut für Öffentliche & Private Sicherheit (FÖPS Berlin)\nder Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) \nAlt Friedrichsfelde 60 (Raum 1.1019)\n10315 Berlin \nTel. +49 30 30877-2991\nMobil +49 1520 183 1627
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