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SUMMARY:Der Rücktritt vom versuchten Tötungsdelikt im Spannungsfeld zwischen kriminalpolizeilicher Sofortbearbeitung und Mordkommissionen
DESCRIPTION:Der Rücktritt vom versuchten Tötungsdelikt im Spannungsfeld zwischen kriminalpolizeilicher Sofortbearbeitung und Mordkommissionen \nmit Matthias Frey und Christoph Herrmann\nDienstag\,3. November 2026 17.00 Uhr \nHWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – Haus 6B\, Raum 063\nund online unter https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc \nDie Aufklärung von Tötungsdelikten zählt von jeher zu den Königsdisziplinen kriminalistischer Tätigkeit. Wenn die Opfer dabei überleben und ein strafbefreiender Rücktritt vom Versuch im Raum steht\, stellt das die beteiligten Einsatzkräfte in der Praxis regelmäßig vor erhebliche Herausforderungen und die schwierige Frage\, ob sie es mit einem versuchten Tötungsdelikt oder mit einer gefährlichen Körperverletzung zu tun haben. Unterschiedliche Sichtweisen in den örtlichen Kriminalreferaten und den Mordkommissionen spielen dabei oft eine zentrale Rolle\, vor allem aber auch die Bewertung durch Staatsanwaltschaften und Gerichte. Starke Abweichungen bei der Verteilung der Häufigkeitszahlen von versuchten und vollendeten Tötungsdelikten weisen zudem auf eine deutlich abweichende Bewertungspraxis in deutschen Großstädten hin. \nMatthias Frey\, Professor für Kriminalistik am Fachbereich 5 der HWR\, und EKHK Christoph Herrmann\, M.A.\, Leiter der 8. Berliner Mordkommission\, nehmen sich dem Themenbereich der Tötungsdelikte seit Jahren als Schwerpunkt in ihrer Forschung und Lehre an. Beim Werkstattgespräch stellen sie ihr interdisziplinäres Forschungsprojekt vor\, das rechtliche\, kriminalistische und kriminologische Perspektiven vereint und Antworten auf die Frage sucht\, wie sich die festgestellten Unterschiede bei der Bearbeitung von Tötungsdelikten erklären lassen und welche Rolle die Bewertung des strafbefreienden Rücktritts vom Versuch dabei spielt. \nSie sind herzlich zu dieser Veranstaltung des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin) eingeladen.  \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Die Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 (Haus 6B\, Raum 063 – Erdgeschoss) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen:\nBus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen.
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SUMMARY:Polizeiakademie Thema: Waffenrecht - nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Liebe Schöffinnen und Schöffen\, liebe Mitglieder unseres Vereins\,\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nwir laden euch herzlich zu einer Präsenzveranstaltung zum Thema Waffenrecht in die Berliner Polizeiakademie ein. \nReferent: Heiko Felizetti \nAls Schöffinnen und Schöffen begegnen wir in der Strafgerichtsbarkeit immer wieder Fällen\, in denen Waffen\, deren Einsatz und deren Auswirkungen eine zentrale Rolle spielen. \nUm fundiert urteilen zu können\, ist es wichtig\, nicht nur die rechtlichen Grundlagen zu kennen\, sondern auch gutachterliche Einschätzungen zu verstehen und einordnen zu können. \nIn dieser Veranstaltung erhalten wir einen praxisnahen Einblick in: \n\nAufgabengebiet der Polizei i.Z.m. dem WaffG\nDarstellung der Systematik des Waffengesetzes (Gliederung\, Anlagen zum Waffengesetz\, Grundbegriffe)\nUmgang mit Waffen\, verbotenen Waffen und Gegenständen\nNeue verbotene Waffen/Gegenstände\nInaugenscheinnahme von erlaubten und verbotenen Waffen im Plenum\nVerstöße gegen das Waffenrecht: ausgewählte Straf- und Bußgeldbestimmungen\nWaffenverbotszonen/-bereiche innerhalb Berlins\nBefugnisse der Polizei i.Z.m. dem WaffG\n\nWir freuen uns auf einen informativen Austausch und eine spannende Fortbildung in besonderer Umgebung. \nDiese Veranstaltung ist nur für Mitglieder vorgesehen. \n 
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SUMMARY:DVS-Kolleg für Mitglieder
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, \nwir freuen uns\, Sie am Donnertag\, 12.11.2026 zur nächsten Veranstaltung DVS-Kollegs online des Bundesverbandes einladen zu können. \nReferent: Jakob Weickert\, war Studentischer Mitarbeiter und Redaktionsassistent beim Justiz-Projekt \nThema: Das Justiz-Projekt. Verwundbarkeit und Resilienz der dritten Gewalt \nZeit: 19:00 bis max. 20:30 Uhr \nInhalt: \n\n\nWie anfällig ist die unabhängige und unparteiische Justiz für einen antidemokratischen Umbau durch autoritär-populistische Kräfte?\nWelche Schwachstellen gibt es bei der Gerichtsorganisation und beim Gerichtspersonal?\nUnd: Wie resilient sind die Verfassungsgerichte?\n\nDiesen Fragen hat sich das Justiz-Projekt des Verfassungsblogs gewidmet und mögliche Angriffspunkte in Bund und Ländern analysiert. Jakob Weickert war Teil des Projektteams und präsentiert Erkenntnisse darüber\, an welchen Stellen die deutsche Justiz besonders gefährdet ist. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen\, Austausch und Diskussion. \nJakob Weickert ist Mitglied im ex-ante e.V. und arbeitete am Thüringen- und Justizprojekt des Verfassungsblogs mit. Dabei verantwortete er die Recherchen zur Haushaltswirtschaft der Justiz. Er studiert Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne.
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SUMMARY:Einblick gewinnen - Verständnis stärken - Justiz erleben --- Führung durch die JVA Cottbus-Dissenchen
DESCRIPTION:Wir laden unsere Mitglieder und interessierte Schöffinnen und Schöffen herzlich ein zu einer exklusiven Führung durch die JVA Cottbus-Dissenchen. \n \nDie Justizvollzugsanstalt in Cottbus-Dissenchen ist die größte Justizvollzugsanstalt des Landes Brandenburg. \nAm Standort sind erwachsene Männer inhaftiert. In der Justizvollzuganstalt arbeiten rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter\, davon ungefähr 180 im allgemeinen Vollzugsdienst. \nIm Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit der Besichtigung des Landgerichts Cottbus mit Besteigung des Schlossturms. \nAnmeldeschluss ist der 9. November 2026. \nBitte nehmen Sie sich nach hinten raus Zeit\, falls die Führung länger dauern sollte. \nNähere Informationen finden Sie auch hier: \nJVA Cottbus-Dissenchen | Ministerium der Justiz
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SUMMARY:Führung durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen - Das Stasi-Gefängnis
DESCRIPTION:Wir laden unsere Mitglieder sowie interessierte Schöffinnen und Schöffen herzlich ein zu unserer Führung durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen – Das Stasi-Gefängnis. \n \n \nLernen Sie die Geschichte des Ortes und die Schicksale der Menschen\, die hier inhaftiert waren\, bei einer Führung durch die ehemalige Untersuchungshaftanstalt der Stasi kennen. Die Führungen werden von ehemals politisch Inhaftierten und von Historikerinnen und Historikern übernommen. \n  \n \nAnmeldeschluss ist der 13. November 2026 \nBitte nehmen Sie sich nach hinten raus Zeit\, falls die Führung länger dauern sollte. \nDie Kosten für die Führung betragen 5 € pro Person\, da auch wir diese Führung kostenpflichtig gebucht haben. \nDie Teilnehmendenzahl ist auf 25 begrenzt.  \nNähere Informationen finden Sie auch hier: \nGedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen: Das Stasi–Gefängnis \n 
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SUMMARY:Rolle der Amtsanwaltschaft Berlin bei der Bekämpfung von Alltagskriminalität  - Präsenzveranstaltung für Ehrenamtliche Richter
DESCRIPTION:Weiterbildung für Ehrenamtliche Richterinnen und Richter des Landesverbandes Brandenburg/Berlin e.V. sowie Interessierte am  um 17.30 Uhr im \nReferentin : Stefanie Schick\, Oberamtsanwältin\, Amtsanwaltschaft Berlin \nTermin: 19.11.2026 17:30 Uhr \nOrt: Haus der Demokratie \, Greifswalder Str.4 \, 10405 Berlin \nThema: Rolle der Amtsanwaltschaft Berlin bei der Bekämpfung von Alltagskriminalität   \nDiese Veranstaltung gibt einen praxisnahen Einblick in die Aufgaben\, Funktionen und Abläufe der Amtsanwaltschaft Berlin. \nWelche Rolle spielt die Amtsanwaltschaft Berlin im Strafverfahren? \nWie arbeitet sie im Alltag\, wo liegen ihre Zuständigkeiten? \nWie verläuft die Verfolgung von Körperverletzungsdelikten und  Straßenverkehrsdelikten? Was genau ist bei verbotenen Kraftfahrzeugrennen zu beachten? \nWelche Rolle spielen Eigentumsdelikte und Ordnungswidrigkeitsverfahren sowie die Verfolgung von Delikten der Häuslichen Kriminalität und Straftaten gegenüber Pflegebedürftigen? \nDiesen Fragen wollen wir u.a. auf dieser Veranstaltung nachgehen. \nEine Gelegenheit\, Hintergründe besser zu verstehen und natürlich Fragen zu stellen. \nDie Registrierung wird ab 01.10.2026 geöffnet \nEs wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von 5€ für Mitglieder und 10€ für Nichtmitglieder erhoben. \nWeitere Informationen erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung. \n 
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LOCATION:Haus der Demokratie und Menschenrechten – 10405 Berlin – Greifswalder Str. 4\, Greifswalder Str. 4\, Berlin\, 10405
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SUMMARY:JVA Moabit - Führung nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Am Mo\, den 23.11.2026 gibt es wieder die Möglichkeit die Justizvollzugsanstalt in Berlin Moabit zu besichtigen. \nDie JVA Moabit ist als Anstalt des geschlossenen Vollzuges für die Aufnahme männlicher Gefangener\, die mindestens 21 Jahre alt sind zuständig. Überwiegend wird an diesem Standort Untersuchungshaft vollzogen. Damit liegt die Aufgabe in der Sicherung des Strafverfahrens und dem Schutz der Allgemeinheit. \nMit einer Fläche von ca. 43.000 m² liegt die JVA Moabit mitten im Herzen Berlins. Sie ist mit 855 Haftplätzen (Stand: August 2023) eine der größten Untersuchungshaftanstalten Deutschlands. Ein besonderes Augenmerk ist auf ein umfangreiches Beratungs-\, Betreuungs- und Freizeitangebot für Gefangene gerichtet\, um den schädlichen Folgen des Freiheitsentzuges entgegenzuwirken. \nWeitere Informationen finden Sie unter \nhttps://www.berlin.de/justizvollzug/anstalten/jva-moabit/  \nHistorie – Berlin.de \nBei der Anmeldung beachten Sie bitte\, dass die JVA Moabit nicht barrierefrei ist und Sie gut zu Fuß sein sollten. \nHinweise: \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 20 Mitglieder begrenzt. Bitte seien Sie fair und melden sich bitte bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von Name\, Vorname und Personalausweisnummer ist verpflichtend. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen per E-Mail abfragen.\nBitte vergessen Sie am Tag der Veranstaltung Ihren Personalausweis nicht\, da Sie sich ausweisen müssen. Persönliche Gegenstände\, Handy und auch der Personalausweis müssen danach am Eingang abgegeben bzw. im Spint eingeschlossen werden.\n\nAnmeldung sind ab sofort bis 13.11.2026 möglich. 
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SUMMARY:Berliner Demokratiekonferenz 2026 für Interessierte
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\,liebe Akteurinnen und Akteure der Demokratieförderung in Berlin\, \ndie Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt lädt Sie herzlich zur Berliner Demokratiekonferenz 2026 ein. \nDie Anmeldung ist ab sofort geöffnet. \n  \nWorum geht es?Die Berliner Demokratiekonferenz bringt Menschen zusammen\, die sich in Berlin für Demokratie engagieren – in Zivilgesellschaft\, Verwaltung\, Politik\, Wissenschaft\, Bildung\, Kultur und darüber hinaus. Sie bietet Raum\, sich zu vernetzen\, Allianzen zu schmieden und sich über aktuelle Herausforderungen und Erfolge auszutauschen. \nNeu in diesem Jahr: Neben Impulsen im Plenum gibt es viel Raum für Ihre eigenen Themen. In Barcamp-Sessions können Sie Fragen einbringen\, Projekte vorstellen und gemeinsam mit anderen Teilnehmenden diskutieren. \nDas diesjährige Programm finden Sie hier. \n\nWann?Mittwoch\, 25. November 2026\, 17 – 21 Uhr:Abendempfang mit ersten Impulsen und Diskussionen \nDonnerstag\, 26. November 2026\, 9 – 18 Uhr:\nKonferenztag mit Barcampformat \nWo?Umweltforum Berlin\, Pufendorfstraße 11\, 10249 Berlin \n\nZur AnmeldungAn der Konferenz können bis zu 200 Personen teilnehmen.Die Anmeldung wird geschlossen\, sobald die maximale Teilnehmendenzahl erreicht ist.Damit möglichst viele Organisationen und Institutionen vertreten sein können\, bitten wir Sie\, sich mit höchstens drei Personen pro Organisation anzumelden.Sie können sich für den Abendempfang\, für den Konferenztag oder für beide Konferenzteile anmelden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZUR ANMELDUNG\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWir freuen uns darauf\, Sie im November zu begrüßen! \nHerzliche GrüßeIhr Team der Berliner Demokratiekonferenz 2026 \nPS: Bei Fragen erreichen Sie uns unter kontakt@demokratiekonferenz.berlin. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFehrbelliner Platz 410707 Berlin \n+49 30 90228 207
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SUMMARY:DVS-Kolleg nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Der Bundesverband lädt alle Mitglieder ein zum monatlich stattfindenden DVS-Kolleg \nReferent \nProf. Dr. Lasse Dinter LL.M\, Professor für Strafrecht I Strafverteidiger \nThema \nDie Rolle der Nebenklage im Strafverfahren – Rechte\, Möglichkeiten und Grenzen aus Sicht von Schöffen und ehrenamtlichen Richtern
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SUMMARY:„Menschenhandel – Dynamiken\, Herausforderungen und Bedarfe” - für Interessierte
DESCRIPTION:Liebe Fachkräfte\, liebe Interessierte\, \nwir möchten Sie herzlich zu unserem kostenfreien Fachvortrag „Menschenhandel – Dynamiken\, Herausforderungen und Bedarfe” einladen. \nFür den Vortrag dürfen wir Margarete Muresan von IN VIA Koordinations- und Beratungsstelle für Frauen\, die von Menschenhandel betroffen sind im Land Brandenburg\, begrüßen. \nDer Fachvortrag beleuchtet Erscheinungsformen und Dynamiken von Menschenhandel sowie Herausforderungen in der Identifikation und Unterstützung Betroffener. Darüber hinaus werden rechtliche Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten für Fachkräfte thematisiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf minderjährigen Betroffenen von Menschenhandel. \nWann?                Dienstag\, 08. Dezember 2026 – 12 bis 13 Uhr \nWo?                     Online \nAnmeldung:    E-Mail an kontakt@kiko-brandenburg.de \nAnmeldungen sind bis zum 01. Dezember möglich. Senden Sie uns dafür eine E-Mail\nan kontakt@kiko-brandenburg.de.\nDer Zugangslink zur Veranstaltung wird an alle Angemeldeten im Vorfeld der\nVeranstaltung per Mail versendet. \nBitte leiten Sie die Einladung auch an Ihre Netzwerke und Arbeitsgruppen weiter.\nWir bitten mögliche doppelte Zusendungen der Einladung zu entschuldigen. \nFreundliche Grüße\nAlina Robben\, Finn Klein und Therese Westphal
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SUMMARY:Zwischen Tat und Urteil - Akteure der Strafjustiz im Dialog - Der Präsident des Landgericht
DESCRIPTION:Dr. Mauntel privat\nThema:  „Litten und Hitler – Der Edenpalast-Prozess vor dem Landgericht Berlin“ \nReferent: Dr. Christoph Mauntel – Präsident des Landgericht I Berlin \nOrt: Kriminalgericht – Historischen Gerichtssaal \nAuftakt der Veranstaltungsreihe  Zwischen Tat und Urteil – Akteure der Strafjustiz im Dialog –  \nAdolf Hitlerals Zeuge im sogenannten Eden-Palast-Prozess- Landesarchiv – Berlin \nProzessakte \n  \nDie Reihe „Zwischen Tat und Urteil“ widmet sich auch Fällen\, die weit über den Gerichtssaal hinaus Wirkung entfaltet haben und bis heute Fragen nach Recht\, Verantwortung und demokratischer Standhaftigkeit aufwerfen. Mit dem Vortrag „Litten und Hitler – Der Edenpalast-Prozess vor dem Landgericht Berlin“ richtet sich der Blick auf einen der bemerkenswertesten Prozesse der Weimarer Republik. \n\nIm Mittelpunkt steht der junge Rechtsanwalt Hans Litten\, der 1931 den damaligen NSDAP-Vorsitzenden Adolf Hitler als Zeugen vor Gericht befragte und ihn mit den Widersprüchen zwischen seinem öffentlichen Auftreten und der politischen Gewalt seiner Anhänger konfrontierte. Der sogenannte Edenpalast-Prozess wurde damit zu weit mehr als einem Strafverfahren: Er wurde zu einem eindrucksvollen Zeugnis der Auseinandersetzung zwischen Rechtsstaatlichkeit und den Feinden der Demokratie. \nDr. Christoph Mauntel\, Präsident des Landgerichts I Berlin\, beleuchtet die historischen Hintergründe des Verfahrens\, die juristischen Besonderheiten des Prozesses sowie die Persönlichkeit Hans Littens\, dessen Mut und Konsequenz ihn zu einer herausragenden Gestalt der deutschen Rechtsgeschichte machen. Der Vortrag eröffnet zugleich einen Blick auf die Bedeutung unabhängiger Gerichte in Zeiten gesellschaftlicher und politischer Umbrüche und zeigt\, warum die Fragen dieses Verfahrens bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. \nAnwaltsblatt – Mauntel\, Christoph | Sonstiges | Litten und Hitler – der Edenpalast-Prozess vor dem Landgericht Berlin | AnwBl 2013\, 832-839
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SUMMARY:Zwischen Tat und Urteil - Akteure der Strafjustiz im Dialog - Der weiße Ring
DESCRIPTION:Unsere neue Reihe Zwischen Tat und Urteil – Akteure der Strafjustiz im Dialog\nOpferrechte und WEISSER RING – 11.02.2027 17:30 – 19;00 Uhr \nTeil 1 Aufgaben und Ziele des weißen Rings \nTeil 2 Gerichtshilfe \nReferentin Kriminalbeamtin Burck \nweitere Themen  \n\nDer Ermittlungsrichter\nDie Staatsanwaltschaft\nDie Strafverteidigung – März 2027\nRechtsmedizin in der Praxis – geplant Frühjahr 2027\nDie Amtsanwaltschaft – 17.11.2026\nDigitale Beweismittel und KI in der Strafjustiz\nHistorische Prozesse am Landgericht\n\n 
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SUMMARY:Zwischen Tat und Urteil - Akteure der Strafjustiz im Dialog - Die Strafverteidiger
DESCRIPTION:Unsere neue Reihe Zwischen Tat und Urteil – Akteure der Strafjustiz im Dialog\nDie Strafverteidigung \nReferenten: \nAndreas Wattenberg - Rechtsanwalt | Fachanwalt für Strafrecht\nHannes Honecker - Rechtsanwalt | Fachanwalt für Strafrecht\nweitere Veranstaltungen in Präsenz: \n\nDie Ermittlungsrichter\nDie Staatsanwaltschaft\nRechtsmedizin in der Praxis – geplant Frühjahr 2027\nDie Amtsanwaltschaft – 17.11.2026\nOpferrechte und WEISSER RING – 11.02.2027 17:30 – 19;00 Uhr\nDigitale Beweismittel und KI in der Strafjustiz\nHistorische Prozesse am Landgericht\n\n 
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SUMMARY:1. Führung 2027 durch das Bundeskanzleramt - nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, \nder Bund ehrenamtlicher Richter ermöglicht auch im Frühjahr und Herbst 2027 eine  Führung durch das Bundeskanzleramt\, die durch unser Mitglied Iris Lombardi möglich gemacht wurde. Nutzen Sie die Gelegenheit das Bundeskanzleramt aus nächster Nähe zu besichtigen und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen zu erhalten. \nDas Bundeskanzleramt gehört zu den wichtigsten Gebäuden der Bundeshauptstadt Berlin und zum „Band des Bundes“\, das die beiden Spreeufer miteinander verbindet. Der Band des Bundes umfasst weiterführend den Kanzlerpark und die beiden Bundestagsbauten Paul-Löbe- und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Die Spree muss dabei immer wieder durch Brücken überwunden werden. \nWährend der Führung durch das Bundeskanzleramt werden Arbeitsbereiche wie der Kabinettsaal\, der Internationale Konferenzsaal und die Pressezone gezeigt und wir werden den Ehrenhof besichtigen\, der für den Empfang von Staatsgästen genutzt wird. Hier steht auch die tonnenschwere Plastik des spanischen Künstlers Eduardo Chillida „Berlin”. \nDie Führung übernehmen Betreuerinnen und Betreuer\, die bereits seit Jahrzehnten im Bundeskanzleramt tätig\, jedoch keine direkten Beschäftigten des Bundeskanzleramtes sind. Sie sind Honorarkräfte für das Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA) und verfügen über unterschiedliche berufliche Hintergründe. Lassen Sie sich also überraschen! \nAuf Grund aktueller Ereignisse kann es vorkommen\, dass Termine verschoben werden müssen oder dass bestimmte Bereiche nicht zugänglich sind. Wir bitten Sie dies zu entschuldigen. Das Bundeskanzleramt ist ein aktives Regierungsgebäude und kein Museum\, weshalb Flexibilität erforderlich ist. \nWeitere Informationen finden Sie unter www.bundesregierung.de/ \nHinweise \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Bitte seien Sie fair und melden Sie sich bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von personenbezogenen Daten (Name\, Geburtsdatum und -ort) ist verpflichtend und werden dem Bundeskriminalamt im Vorfeld mitgeteilt. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen etwa 2 Wochen vor der Veranstaltung per E-Mail abfragen.\nDie Sicherheitsvorkehrungen im Bundeskanzleramt entsprechen denen an Flughafen (sowohl in Bezug auf Flüssigkeiten als auch Handgepäck).\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nDie Anmeldung wird erst im Folgejahr geöffnet
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SUMMARY:Erfolgreich vernehmen - Besonders schutzbedürftige Personen - Workshop für Interessenten
DESCRIPTION:Erfolgreich vernehmen – Besonders schutzbedürftige Personen\nWISSENSCHAFT · TRAINING · PERSPEKTIVEN \n12.-14. April 2027\nHochschule der Polizei des Landes Brandenburg · Oranienburg \nVeranstalter: \n\nHochschule der Polizei des Landes Brandenburg\nHochschule für Wirtschaft und Recht Berlin / FÖPS Berlin\nPolizeiakademie Niedersachsen\n\nOrganisator_innen: \n\nProf. Dr. Stefan Schade – Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg\nProf. Dr. Birgitta Sticher – Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin\nProf. Dr. Ralf Alleweldt – Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg\nProf. a.d. PA Dr. Sabine Schildlein – Polizeiakademie Niedersachsen\n\nAnmeldung:\nAnmeldung bis 01.03.2027 für alle Gäste per E-Mail an `erfolgreichvernehmen@hpolbb.de`.\nPolizeibedienstete aus Brandenburg: Anmeldung über das Bildungsportal. Präsenz in Oranienburg.\nTagungssprache Deutsch. Keine Tagungspauschale. Wahl der Workshops am ersten Tag vor Ort.\nAnsprechperson: Frau Susann Lucas\, Veranstaltungsmanagement der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg. \nTagungsprogramm\nTag 01: Wissenschaft\nMontag\, 12. April 2027 · 12:30 – 16:45\nSchutzbedürftige Menschen als besondere Herausforderung für erfolgreiche Vernehmung \n\n\n\nUhrzeit\nProgrammpunkt\n\n\n\n\nab 11:00\nAnmeldung und Austausch\nMöglichkeit\, in der Kantine zu Mittag zu essen\n\n\n12:30 – 12:40\nBegrüßung und Eröffnung\nProf. Dr. Stefan Schade\n\n\n12:40 – 12:45\nGrußwort der Präsidentin der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg\nProf. Dr. Heike Wagner\n\n\n12:45 – 13:00\nDie untersuchende Vernehmung und deren Anwendung bei vulnerablen Personen\nProf. Dr. Birgitta Sticher\n\n\n13:00 – 13:15\nMenschenrechtliche Vorgaben für die Vernehmung besonders schutzbedürftiger Personen\nProf. Dr. Ralf Alleweldt\n\n\n13:15 – 13:40\nIhre Vernehmungserfahrung – eine Interaktion mit dem Publikum\nProf. a.d.PA Dr. Sabine Schildlein\n\n\n13:40 – 14:10\nBesonderheiten und Herausforderungen bei der Vernehmung psychisch erkrankter Personen\nProf. Dr. Lena Posch\n\n\n14:20 – 15:00\nPause\n\n\n15:00 – 15:30\nBeschuldigten-Perspektive: Die Vernehmung von Beschuldigten als besondere Herausforderung – das ORBIT-Modell\nDr. Michael Humann\n\n\n15:30 – 16:00\nKinder als vulnerable Personen in der Vernehmung – entwicklungpsychologische Aspekte\nProf. Dr. Elsa Gewehr\n\n\n16:00 – 16:30\nEmpathie als zentrale Voraussetzung für die Vernehmung besonders schutzbedürftiger Personen\nDr. Bianca Baker-Eck\n\n\n16:30 – 16:45\nReflexion\, Zusammenfassung und Ausblick\n\n\n\nABENDPROGRAMM\n18:00 Uhr · Abendessen im L’Oasi am Schloss Oranienburg \n  \nTag 02: Training\nDienstag\, 13. April 2027 · 09:30 – 16:30\nKompetenzen zum Umgang mit vulnerablen Personen in der Vernehmung \n\n\n\nUhrzeit\nProgrammpunkt\n\n\n\n\n09:30 – 09:45\nEinführung in den Tag: Input zur Bedeutung der Kompetenzen\n\n\n10:00 – 12:00\nWorkshopphase 1: Teilnehmende wählen zwei der acht Workshops: einen vormittags\, einen nachmittags. Da die Teilnehmenden gleichmäßig auf alle Workshops verteilt werden können\, kann keine Garantie für die Teilnahme an den Wunschworkshops gegeben werden. \nWORKSHOP 1: Meta-Kompetenz I: Die richtigen Fragen stellen\nDr. Natalie Martschuk (Referentin\, Online) und Prof. Dr. Stefan Schade (Moderation\, Präsenz)\nWORKSHOP 2: Meta-Kompetenz II: Beziehungsaufbau durch Aktives Zuhören\nProf. Dr. Birgitta Sticher\nWORKSHOP 3: Meta-Kompetenz III: 3K – Kompetenz\, Konzept und Kommunikation\nProf. Dr. Markus M. Thielgen und KD Patrick Niegisch\nWORKSHOP 4: Meta-Kompetenz IV: Das (erweiterte) kognitive Interview\nProf. a.d.PA Dr. Sabine Schildein und EKHK Bodo Mathias\nWORKSHOP 5: Belehrungen adressatengerecht für Kinder formulieren\nKHK’in Beate Fröhlich-Weber und Dipl.-Krim. Günter Schicht\nWORKSHOP 6: Audiovisuelle Vernehmung bei vulnerablen Personen\nEKHK Olaf Maronde\nWORKSHOP 7: Zwischen Safeword und Straftat\nDipl.-Psych. Diana Schühner\nWORKSHOP 8: Investigative Gesprächsführung bei Sexualstraftäterinnen und Sexualstraftätern\nKHK’in Sabrina Frier\n\n\n12:00 – 13:00\nMittagspause\n\n\n13:00 – 15:00\nWorkshopphase 2\nWiederholung der Workshops 1-8\n\n\n15:00 – 15:30\nPause\n\n\n15:30 – 16:30\nReflexion und Diskussion der Workshops im Plenum\nTake-Home-MESSAGE der Workshop-Leitenden und Fragen der Teilnehmenden\n\n\n\nABENDPROGRAMM\n18:00 Uhr · Treffpunkt Wache der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg · Busfahrt nach Kremmen · Abendessen Spargelhof Kremmen \n  \nTag 03: Perspektiven\nMittwoch\, 14. April 2027 · 09:00 – 13:00\nVulnerabilität und internationale Perspektiven · Wandel der polizeilichen Aus- und Fortbildung \n\n\n\nUhrzeit\nProgrammpunkt\n\n\n\n\n09:00 – 09:10\nBegrüßung und Einleitung\n\n\n09:10 – 09:40\nVulnerabilität aufgrund von Migration und Flucht als Herausforderung in polizeilichen Vernehmungen\nAss.-Prof. Dr. Tanja van Veldhuizen\n\n\n09:40 – 10:10\nDer Blick nach Europa: Best Practices polizeilicher Vernehmung in europäischen Ländern\nAss.-Prof. Dr. Helen Wyler\n\n\n10:10 – 10:30\nPause\n\n\n10:30 – 12:00\nUMSETZUNG ORGANISATIONALER VERÄNDERUNGEN IN DER POLIZEI\nFormat: Pecha Kucha · 5 Minuten und 5 Folien pro Gast\nIn dieser kompakten Form kommen zwölf Stimmen aus Polizei\, Justiz\, Wissenschaft und Praxis nacheinander zu Wort – pointiert\, persönlich und ohne Länge. So entsteht innerhalb kurzer Zeit ein facettenreiches Bild unterschiedlicher Perspektiven auf organisationale Veränderung\, das im Anschluss gemeinsam im Plenum diskutiert und vertieft werden kann.Leitfrage: Wie können aus Ihrer Perspektive Veränderungen zur Steigerung der Vernehmungsqualität in und von der Polizei umgesetzt werden?1. Perspektive: Betroffene und vulnerable Personen\nProf. Dr. med. Sibylle Maria Winter – Leiterin Kinderschutzambulanz Charité und Childhood-Haus Berlin\nEva Schumann – Leiterin Opferhilfe Berlin e. V.2. Perspektive: Justiz und Rechtsvertretung\nWolfgang Böhm – Richter am Amtsgericht (Strafrecht)\, Zossen\nDr. Annette Linkhorst – Fachanwältin für Strafrecht\, Berlin \n3. Perspektive: Bildungsmanagement der Polizei\nProf. Dr. Heike Wagner – Präsidentin der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg\nCarsten Rose – Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen \n4. Perspektive: Aus- und Fortbildungspraxis\nKHK Michél Jahn\, M. A. – Dozent für Kriminalistik\, Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg\nKD’in Patrizia Haynes – Leiterin Fachbereich IV i. A. – Fortbildungszentrum der Polizeiakademie Berlin \n5. Perspektive: Hochschulen und Fachgremien\nProf. Dr. Imme Krüger – Vizepräsidentin der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg und Mitglied der Konferenz der Hochschulen und Fachbereiche der Polizei (HPK)\nProf. Thomas E. Gundlach – Dekan der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK) e. V. \n6. Perspektive: Politische und ministerielle Steuerung\nSenatsdirigent PD Thilo Cablitz – Leiter der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung\, Senatsverwaltung für Inneres und Sport\, Berlin\nKD Holger Weiß – Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg\, Abt. 4 / Ref. 45 (Kriminalitätsbekämpfung\, Polizeiliche Kriminalprävention\, Polizei- und Ordnungsrecht)\n\n\n12:00 – 12:30\nStakeholder „Publikum“: Frage an die Referierenden oder Statement aus Ihrer Perspektive\n\n\n12:30 – 12:45\nPolizeiliche Vernehmungspraxis im Wandel: Wie gelingen organisationale Veränderungen und warum nicht?\nProf. Dr. Stefan Schade\n\n\n12:45 – 13:00\nVerabschiedung und Schlusswort\nProf. Dr. Stefan Schade\, Prof. Dr. Birgitta Sticher\, Prof. Dr. Ralf Alleweldt\, Prof. a.d.PA Dr. Sabine Schildlein\n\n\n\n  \nDie Tagung wird unterstützt von
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SUMMARY:Gold & Götter - die Kunstwerke im "Justizpalast" - exklusiv für Schöffinnen und Schöffen
DESCRIPTION:...und es geht weiter...\nFührungen im Kriminalgericht Berlin-Moabit\n1. Termin 18.05.2027  / 12.00 bis ca.15.00 Uhr\nDie Anmeldung beginnt am 17.04.2027\nWeitere Führungen mit besonderen Themenschwerpunkten sind in Vorbereitung.
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SUMMARY:2. Führung Bundeskanzleramt 2027 - nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, \nder Bund ehrenamtlicher Richter ermöglicht auch im Frühjahr und Herbst 2027 eine  Führung durch das Bundeskanzleramt\, die durch unser Mitglied Iris Lombardi möglich gemacht wurde. Nutzen Sie die Gelegenheit das Bundeskanzleramt aus nächster Nähe zu besichtigen und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen zu erhalten. \nDas Bundeskanzleramt gehört zu den wichtigsten Gebäuden der Bundeshauptstadt Berlin und zum „Band des Bundes“\, das die beiden Spreeufer miteinander verbindet. Der Band des Bundes umfasst weiterführend den Kanzlerpark und die beiden Bundestagsbauten Paul-Löbe- und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Die Spree muss dabei immer wieder durch Brücken überwunden werden. \nWährend der Führung durch das Bundeskanzleramt werden Arbeitsbereiche wie der Kabinettsaal\, der Internationale Konferenzsaal und die Pressezone gezeigt und wir werden den Ehrenhof besichtigen\, der für den Empfang von Staatsgästen genutzt wird. Hier steht auch die tonnenschwere Plastik des spanischen Künstlers Eduardo Chillida „Berlin”. \nDie Führung übernehmen Betreuerinnen und Betreuer\, die bereits seit Jahrzehnten im Bundeskanzleramt tätig\, jedoch keine direkten Beschäftigten des Bundeskanzleramtes sind. Sie sind Honorarkräfte für das Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA) und verfügen über unterschiedliche berufliche Hintergründe. Lassen Sie sich also überraschen! \nAuf Grund aktueller Ereignisse kann es vorkommen\, dass Termine verschoben werden müssen oder dass bestimmte Bereiche nicht zugänglich sind. Wir bitten Sie dies zu entschuldigen. Das Bundeskanzleramt ist ein aktives Regierungsgebäude und kein Museum\, weshalb Flexibilität erforderlich ist. \nWeitere Informationen finden Sie unter www.bundesregierung.de/ \nHinweise \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Bitte seien Sie fair und melden Sie sich bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von personenbezogenen Daten (Name\, Geburtsdatum und -ort) ist verpflichtend und werden dem Bundeskriminalamt im Vorfeld mitgeteilt. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen etwa 2 Wochen vor der Veranstaltung per E-Mail abfragen.\nDie Sicherheitsvorkehrungen im Bundeskanzleramt entsprechen denen an Flughafen (sowohl in Bezug auf Flüssigkeiten als auch Handgepäck).\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \n  \nDie Anmeldung öffnet am 01.06.2027 und endet am 27.08.2027
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