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SUMMARY:Verfassungsschutz Brandenburg 4. Seminar Extremismus (IV) - Themenschwerpunkt Aussteigerprogramm / Deradikalisierung und Ausstieg
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Verfassungsschutz findet die Fortsetzung der Veranstaltungsreihe statt. Folgende Agenda ist vorgesehen: \n\nLagebild Islamismus (Brandenburg)\nAussteigerprogramm und Deradikalisierung\nNachfragen zum Themengebiet und Diskussion\nAusblick nächsten Webinare\n\nDie Veranstaltung ist im Online-Format geplant. Den Einladungslink erhalten angemeldete kurz vor Start der Veranstaltung.
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SUMMARY:Schöffenwahl 2023 - Aufgaben\, Rechte und Pflichten des Schöffenamtes | Einführungsseminar über die Grundlagen des Schöffenamtes
DESCRIPTION:Eine Bereitschaftserklärung auf das staatliche Ehrenamt als Schöff:in ist nur in einem kleinen Zeitfenster für die kommenden fünf Jahre möglich\, es folgt danach auch eine Benennung aus der Einwohnerliste.  Das Seminar vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen über die Rolle der ehrenamtlichen Richter:innen im Strafprozess. Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung und die Unterschiede zu anderen ehrenamtlichen Richter:innen. Neben praktischen Hinweisen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Gerichtseinsatz wird auf die Schutzrechte sowie Entschädigung-\, Steuer- und Versicherungsfragen eingegangen. \nEin Seminar in Kooperation mit der Volkshochschule Oberhavel. \nAnmeldelink wird nachgereicht\, sobald diese im VHS-System angelegt ist.
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SUMMARY:Wie werde ich Schöffin oder Schöffe? - Eine Einführung
DESCRIPTION:Im Jahr 2023 werden wieder Schöffen und Schöffinnen gewählt\, die in der nächsten Amtszeit gemeinsam mit Berufsrichterinnen und -richtern in Strafverfahren an den Amts- und Landgerichten im Land Brandenburg Recht sprechen sollen. Eine Bewerbung auf das staatliche Ehrenamt als Schöffin oder Schöffe ist nur in einem kleinen Zeitfenster für die kommenden 5 Jahre möglich. Das Seminar vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen über die Rolle der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter im Strafprozess. Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung und die Unterschiede zu anderen ehrenamtlichen Richterinnen und Richtern. Neben praktischen Hinweisen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Gerichtseinsatz wird auf die Schutzrechte sowie Entschädigungs-\, Steuer- und Versicherungsfragen eingegangen.\nInformationsveranstaltung in Kooperation mit der KVHS-Barnim.
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SUMMARY:Wie werde ich Schöffin oder Schöffe? - Eine Einführungsveranstaltung
DESCRIPTION:Im Jahr 2023 werden wieder Schöffen und Schöffinnen gewählt\, die in der nächsten Amtszeit gemeinsam mit Berufsrichterinnen und -richtern in Strafverfahren an den Amts- und Landgerichten im Land Brandenburg Recht sprechen sollen. Eine Bewerbung auf das staatliche Ehrenamt als Schöffin oder Schöffe ist nur in einem kleinen Zeitfenster für die kommenden 5 Jahre möglich. Das Seminar vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen über die Rolle der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter im Strafprozess. Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung und die Unterschiede zu anderen ehrenamtlichen Richterinnen und Richtern. Neben praktischen Hinweisen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Gerichtseinsatz wird auf die Schutzrechte sowie Entschädigungs-\, Steuer- und Versicherungsfragen eingegangen.\nInformationsveranstaltung in Kooperation mit der KVHS Barnim.
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SUMMARY:Schöffenwahl 2023 - Aufgaben\, Rechte und Pflichten des Schöffenamtes | Einführungsseminar über die Grundlagen des Schöffenamtes
DESCRIPTION:Eine Bereitschaftserklärung auf das staatliche Ehrenamt als Schöff:in ist nur in einem kleinen Zeitfenster für die kommenden fünf Jahre möglich\, es folgt danach auch eine Benennung aus der Einwohnerliste.  Das Seminar vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen über die Rolle der ehrenamtlichen Richter:innen im Strafprozess. Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung und die Unterschiede zu anderen ehrenamtlichen Richter:innen. Neben praktischen Hinweisen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Gerichtseinsatz wird auf die Schutzrechte sowie Entschädigung-\, Steuer- und Versicherungsfragen eingegangen. \nEin Seminar in Kooperation mit der Volkshochschule Oberhavel. \nAnmeldungen bitte über die VHS Seite (Link unten).
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DESCRIPTION:Eine Bereitschaftserklärung auf das staatliche Ehrenamt als Schöff:in ist nur in einem kleinen Zeitfenster für die kommenden fünf Jahre möglich\, es folgt danach auch eine Benennung aus der Einwohnerliste.  Das Seminar vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen über die Rolle der ehrenamtlichen Richter:innen im Strafprozess. Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung und die Unterschiede zu anderen ehrenamtlichen Richter:innen. Neben praktischen Hinweisen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Gerichtseinsatz wird auf die Schutzrechte sowie Entschädigung-\, Steuer- und Versicherungsfragen eingegangen. \nEin Seminar in Kooperation mit der Volkshochschule Oberhavel. \nAnmeldungen bitte über die VHS Seite (Link unten).
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DESCRIPTION:Eine Bereitschaftserklärung auf das staatliche Ehrenamt als Schöff:in ist nur in einem kleinen Zeitfenster für die kommenden fünf Jahre möglich\, es folgt danach auch eine Benennung aus der Einwohnerliste.  Das Seminar vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen über die Rolle der ehrenamtlichen Richter:innen im Strafprozess. Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung und die Unterschiede zu anderen ehrenamtlichen Richter:innen. Neben praktischen Hinweisen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Gerichtseinsatz wird auf die Schutzrechte sowie Entschädigung-\, Steuer- und Versicherungsfragen eingegangen. \nEin Seminar in Kooperation mit der Volkshochschule Neukölln. \nLink zur Anmeldung wird nachgetragen sobald dieser bekannt ist.
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DESCRIPTION:Eine Bewerbung auf das staatliche Ehrenamt als Schöff:in ist nur in einem kleinen Zeitfenster für die kommenden 5 Jahre möglich.  Das Seminar vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen über die Rolle der ehrenamtlichen Richter:innen im Strafprozess. Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung und die Unterschiede zu anderen ehrenamtlichen Richter:innen. Neben praktischen Hinweisen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Gerichtseinsatz wird auf die Schutzrechte sowie Entschädigung-\, Steuer- und Versicherungsfragen eingegangen. \nEin Seminar in Kooperation mit der Volkshochschule Lichtenberg. \n\nDie Anmeldung erfolgt über die VHS zentral – der Link wird hier nach Onlineeinstellung der Veranstaltung veröffentlicht.
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DESCRIPTION:In Berlin existiert – einmalig in Deutschland – bisher neben den klassischen Laufbahnen der Schutzpolizei und der Kriminalpolizei ein dritter polizeilicher Laufbahnzweig: der sog. Gewerbeaußendienst der Kriminalpolizei (GAD). Seine Mitarbeiter*innen überwachen die Gewerbebetriebe auf die Einhaltung der für gültigen Rechtsvorschriften und dürfen sie zu diesem Zweck anlasslos kontrollieren. Allerdings wurden schon seit Jahren keine Mitarbeiter*innen des GAD mehr in diesem Laufbahnzweig ernannt. Auch die strukturelle Anbindung an die Kriminalpolizei wird heute hinterfragt\, da die derzeitige Organisation für eine umfassende\, effektive Gewerbeüberwachung kaum mehr geeignet scheint. Vor diesem Hintergrund untersuchte das Forschungsprojekt die Frage\, wie die Struktur und Praxis des Gewerbeaußendienstes in Berlin weiterentwickelt werden sollten\, um eine effektive und qualitativ hochwertige Aufgabenerfüllung zu gewährleisten. \nDie Ergebnisse dieser Untersuchung werden beim Werkstattgespräch mit den Vertreter*innen der beteiligten Institutionen (Senatsverwaltung für Wirtschaft\, Energie\, Betriebe; Senatsverwaltung für Inneres\, Digitalisierung und Sport sowie dem LKA Berlin\, Abteilung 3) diskutiert. \nProf. Dr. Vincenz Leuschner ist Professor für Kriminologie und Soziologie an der HWR Berlin. Prof. Dr. Sabrina Schönrock ist Professorin für Öffentliches Recht\, insbesondere Grund- und Menschenrechte sowie Besonderes Verwaltungsrecht an der HWR Berlin sowie Mitglied des Berliner Verfassungsgerichtshofes. \nEine Veranstaltung des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin). \nGern Weitersagen \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Wir freuen uns\, wenn Sie diese Einladung in Ihrem beruflichen Umfeld\, gern aber auch im Freundes- oder Bekanntenkreis weiterempfehlen. Der Link zu dieser Ankündigung: https://www.foeps-berlin.org/neuigkeit-detail/3213-das-ohr-auf-der-schiene/. \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 in Haus 6A Raum 008 (Erdgeschoss) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie vorab um eine formlose Anmeldung per eMail an foeps-office@hwr-berlin.de. \nSie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen: Bus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden auch keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen.
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DESCRIPTION:Eine Bewerbung auf das staatliche Ehrenamt als Schöff:in ist nur in einem kleinen Zeitfenster für die kommenden 5 Jahre möglich.  Das Seminar vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen über die Rolle der ehrenamtlichen Richter:innen im Strafprozess. Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung und die Unterschiede zu anderen ehrenamtlichen Richter:innen. Neben praktischen Hinweisen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Gerichtseinsatz wird auf die Schutzrechte sowie Entschädigung-\, Steuer- und Versicherungsfragen eingegangen. \nEin Seminar in Kooperation mit der Volkshochschule Lichtenberg. \n\nDie Anmeldung erfolgt über die VHS zentral – der Link wird hier nach Onlineeinstellung der Veranstaltung veröffentlicht.
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DESCRIPTION:Eine Bereitschaftserklärung auf das staatliche Ehrenamt als Schöff:in ist nur in einem kleinen Zeitfenster für die kommenden fünf Jahre möglich\, es folgt danach auch eine Benennung aus der Einwohnerliste.  Das Seminar vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen über die Rolle der ehrenamtlichen Richter:innen im Strafprozess. Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung und die Unterschiede zu anderen ehrenamtlichen Richter:innen. Neben praktischen Hinweisen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Gerichtseinsatz wird auf die Schutzrechte sowie Entschädigung-\, Steuer- und Versicherungsfragen eingegangen. \nEin Seminar in Kooperation mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg. \nInteressierte weichen bitte auf den 17.02. aus – dafür können wir nach Rücksprache noch den Veranstaltungsort wechseln – mit größeren Raumkapazitäten.
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DESCRIPTION:Eine Bereitschaftserklärung auf das staatliche Ehrenamt als Schöff:in ist nur in einem kleinen Zeitfenster für die kommenden fünf Jahre möglich\, es folgt danach auch eine Benennung aus der Einwohnerliste.  Das Seminar vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen über die Rolle der ehrenamtlichen Richter:innen im Strafprozess. Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in der Hauptverhandlung und die Unterschiede zu anderen ehrenamtlichen Richter:innen. Neben praktischen Hinweisen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Gerichtseinsatz wird auf die Schutzrechte sowie Entschädigung-\, Steuer- und Versicherungsfragen eingegangen. \nEin Seminar in Kooperation mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg. \nInteressierte melden sich bitte azunächdst als Nachrücker an – wir werden bei dem Buchungsstand nach Rücksprache mit der VHS noch den Veranstaltungsort wechseln – mit größeren Raumkapazitäten.
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DESCRIPTION:Abendveranstaltung im Rahmen der Schöffenwahl 2023 in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung. \nGäste: \n\nDr. Angelika Schlunck\, Staatssekretärin MBJ\nDr. Joachim Wagner\, Jurist und Autor\nSophia Oppermann\, Gesicht Zeigen! e.V.\n… (weitere Gäste angefragt)\n\nWer: \nEine Teilnahme ist ausschließlich auf Einladung möglich. Sofern Sie Interesse an der Veranstaltungsteilnahme haben\, melden Sie sich in unserem System an. Eine Teilnahme kann jedoch aufgrund der Kapazität nicht für alle Anmeldungen garantiert werden. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung gesondert ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung. \n  \nDiese Veranstaltung ist ausgeucht!
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SUMMARY:Workshop: „20 Jahre Diskurs zu rechtsmotivierten Tötungsdelikten“
DESCRIPTION:Über das Ausmaß fremdenfeindlicher\, rassistischer und rechtsextremer Gewalt in der Bundesrepublik wird mindestens seit den 1990er Jahren kontrovers diskutiert. Besonders standen und stehen hier die Tötungsdelikte im Fokus. Im Verlauf der Debatte wurden die Polizeibehörden mit Problemen polizeilicher Kategorien und Fragen der statistischen Erfassung dieser Delikte konfrontiert. Im September 2001 wurde erstmals eine von Journalist*innen recherchierte Liste von rechten Tötungsdelikten publiziert. Gegenüber den seinerzeit von der Polizei genannten 26 Opfern wurden hier 93 Opfer aufgeführt. Damit sollte das tatsächliche Ausmaß dieser Verbrechen dokumentiert und zugleich die offizielle Darstellung kritisiert werden. Bis heute ist auf Grundlage der regelmäßig aktualisierten Daten die Differenz zwischen polizeilichen und zivilgesellschaftlichen Opferzahlen Anlass für öffentliche Debatten und Auseinandersetzungen. \nNeben polizeilicher und zivilgesellschaftlich-journalistischer Expertise wurde auch die Wissenschaft zur Bewertung der unterschiedlichen Zahlen herangezogen. In den vergangenen Jahren sind bislang in fünf Bundesländern Tötungsdelikte aus der Zeit nach 1990 retrospektiv neu gesichtet worden bzw. werden gegenwärtig gesichtet\, um ggfs. zu Neubewertungen zu gelangen. Damit existiert nun auch eine sozialwissenschaftlich-kriminologische Expertise. Zeit für eine Zwischenbilanz und die Diskussion der Perspektiven künftiger Forschung. \nDer Workshop behandelt u.a. die folgenden Themen: \n\nKonzepte von politischer Gewaltkriminalität im historischen Vergleich\nMethodische Ansätze und Ergebnisse der vorliegenden wissenschaftlichen Reklassifikationen von Tötungsdelikten\nÖffentliche Kontroversen um die Differenz zwischen zivilgesellschaftlicher und polizeilicher Klassifikation\nPolizeiliches Erfassungssystem und justizielle Bearbeitung: Welche Rolle spielt die Rechtsprechung bei der Beurteilung rechter Gewalt?\n\nEine ausführliche Einladung mit dem vollständigen Programm folgt im Februar 2023. Der Workshop wird vorbereitet von: Prof. Dr. Marc Coester\, Prof. Dr. Walter Georg Fuchs\, Dr. Michael Kohlstruck\, Prof. Dr. Christoph Kopke\, Felix Lange\, M.A.\, Prof. Dr. Helmut Tausendteufel und Dr. Susanne Willems. \nTeilnahme nur in Präsenz möglich!
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SUMMARY:Veranstaltungsempfehlung: Hate Crime als menschenrechtliches Problem. Polizeiliche Datenerfassung\, Schulung und Opferschutz in Österreich: Genese\, Status Quo & Quo vadis?
DESCRIPTION:„Hate Crimes“ haben als Straftaten\, die aufgrund von Vorurteilen gegen bestimmte Gruppen von Menschen begangen werden\, stärkere Auswirkungen als andere Delikte. Neben dem konkreten Opfer treffen sie alle Träger*innen desselben Identitätsmerkmals. Zugleich ist die Bereitschaft\, solche Taten bei der Polizei anzuzeigen\, oft geringer als bei Delikten ohne Vorurteilsmotive. \nVor diesem Hintergrund wurden 2019 in Österreich die Rechtsgrundlagen zu Ermittlung und Erfassung von Hasskriminalität verbessert\, um einen opferzentrierten Zugang\, die umfassende Identifikation und systematische Erfassung von Vorurteilsmotiven sowie die gezielte Aus- und Fortbildung der Strafverfolgungsbehörden zu gewährleisten. Anders als in Deutschland werden Hate Crimes dabei nicht als Teilmenge der politisch motivierten Kriminalität verstanden. Das österreichische Bundesministerium des Innern (BMI) untersuchte im Rahmen eines zweijährigen Projektes mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS) die Möglichkeiten einer verbesserten systematischen Erfassung von Vorurteilsmotiven bei Strafanzeigen. Für die mehr als 30.000 Polizist*innen wurden u.a. ein umfassendes E-Learning-Seminar und Präsenzschulungen erarbeitet sowie die Erfassung der „Vorurteilsmotive gemäß Opfergruppen“ modernisiert. \nRichard Melichar stellt in seinem Vortrag dieses Projekt sowie die anschließenden Entwicklungen dar. Er ist Jurist und Ethiker und war als stellvertretender Abteilungsleiter sowie Menschenrechtskoordinator seit 2018 maßgeblich an Planung\, Umsetzung und Weiterführung dieses Vorhabens beteiligt. Walter Fuchs hat dieses Projekt von 2019 bis 2021 als wissenschaftlicher Partner begleitet und auf Grundlage der neu erhobenen polizeilichen Daten sowie einer Dunkelfelduntersuchung eine umfassende Bestandsaufnahme zu Hasskriminalität in Österreich vorgelegt. Er hat seit Ende 2021 eine Professur für Kriminologie an der HWR Berlin inne. \n\nWir würden uns freuen\, wenn wir Sie als Zuhörer:in begrüßen dürfen und Sie sich an der anschließenden Diskussion beteiligen. Eine Teilnahme ist entweder Online (ohne Voranmeldung) oder vor Ort in Präsenz möglich (s.u.). \nEine Veranstaltung des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin). \nGern Weitersagen \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 in Haus 6A Raum 008 (Erdgeschoss) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie vorab um eine formlose Anmeldung per eMail an foeps-office@hwr-berlin.de. \nSie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen: Bus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen.
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SUMMARY:Veranstaltungsempfehlung: DVS Bayern und DVS Baden-Württemberg im Gespräch mit Kriminaloberrat Siegel
DESCRIPTION:Wir möchten Sie auf die nächste Digitale Veranstaltung mittels Zoom der Landesverbände Bayern und Baden-Württemberg hinweisen. \nAls Gast konnte der Leiter KD 8 Kriminaloberrat Siegel von dem Rauschgiftdezernat der Münchner Kriminalpolizei gewonnen werden. Er spricht zu den geplanten Veränderungen durch die Cannabis Legalisierung und steht dann im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Sollte Herr KOR Siegel durch einen anstehenden Einsatz verhindert sein\, werden wir das Programm kurzfristig anders gestalten. \nSie erhalten den Einwahllink kurz vor Start der Veranstaltung\, sofern Sie sich angemeldet haben.
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis: Polizei – Geschichte – Demokratie Aspekte der Erinnerungsarbeit in Deutschland und Kolumbien im Vergleich
DESCRIPTION:mit Dirk Götting\, Christiane Howe und Markus Schultze-Kraft\nDienstag\, 9. Mai 2023 17.00 Uhr \nOnline-Teilnahme ohne Anmeldung möglich. \nHistorisches Gedenken ist grundlegender Bestandteil politischer Diskurse und Kulturen. Erinnerte Ereignisse\, Persönlichkeiten und Prozesse beantworten Fragen wie „wer sind wir?“ und „wer wollen wir sein?“ und ermöglichen vor dem Hintergrund einer bestimmten Vergangenheit den Übergang in eine zu gestaltende Zukunft. \nDie Rolle der Polizei in Prozessen historischen Gedenkens\, und die Geschichte\, die sie in solchen Prozessen erinnert\, ist Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und gesellschaftlicher Aushandlung. Instrumentalisieren autoritäre politische Regime und ihre Machtapparate die Erinnerung an erlittenes Leid für die Legitimation von Unterdrückung\, Vernichtung und Gewalt\, so eröffnet Erinnerungsarbeit in friedvolleren\, freiheitlich-demokratisch verfassten Gesellschaften und Staaten den Überlebenden vergangener Verbrechen sowie den Leidtragenden aktueller Ausgrenzungen und Diskriminierung Räume\, die eigene Geschichte zu erinnern und dem herrschenden Geschichtsbild gegenüber zu stellen. \nDas Werkstattgespräch geht Erinnerungsarbeit von und mit Polizei praktisch und vergleichend an. Im Erfahrungsaustausch über Deutschland und Kolumbien sollen Möglichkeitshorizonte der agonistischen Erinnerungsarbeit für ein harmonisches und friedvolles gesellschaftliches Zusammenleben erschlossen\, das Niedersächsische Projekt „Polizeischutz für die Demokratie“ vorgestellt und mögliche Anknüpfungspunkte für die Weiterbildung in der Polizei Berlin identifiziert werden. \n\nDirk Götting ist Polizist\, Historiker und Wissenschaftlicher Direktor der Forschungsstelle für Polizei- und Demokratiegeschichte an der Polizeiakademie Niedersachsen.\nChristiane Howe ist Soziologin\, Autorin der Berliner Polizeistudie und stellvertretende Leiterin des Forschungsbereichs Sicherheit – Risiko – Kriminologie am Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin.\nMarkus Schultze-Kraft ist Autor des Buches „Education for Sustaining Peace through Historical Memory“ (Palgrave Macmillan 2022) und Professor für Politikwissenschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. \n\nWir würden uns freuen\, wenn wir Sie als Zuhörer:in begrüßen dürfen und Sie sich an der anschließenden Diskussion beteiligen. Eine Teilnahme ist entweder Online (ohne Voranmeldung) oder vor Ort in Präsenz möglich (s.u.). \nEine Veranstaltung des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin). \n  \nTeilnahme vor Ort (HWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – Haus 6A\, Raum 008) oder Online https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc
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SUMMARY:Ankündigung: Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen
DESCRIPTION:Die nächste nicht öffentliche Mitgliederversammlung mit die Vorstandswahlen findet am 13. Mai 2023 statt. \nEinladung folgt der letzten Mitgliederversammlung\, in welcher die anwesenden Mitglieder keinen neuen Vorstand gewählt haben. In der letzten Mitgliederversammlung wurde bereits der Vorstand für das Jahr 2021 entlastet\, sodass in der kommenden Versammlung nur die Entlastung aus 2022 noch offen bleibt. Eine Revision fand am 01.04.2023 statt. Der Bericht ist Bestandteil der Tagesordnung. Es wird die Entlastung des Vorstandes vorgeschlagen\, daher nehmen wir dies so in die Tagesordnung auf. \nSchutzmaßnahmen wegen der Pandemie sind derzeit keine gesetzliche Pflicht. Sollte sich daran etwas ändern und wir ein Hygienekonzept erstellen müssen\, so veröffentlichen wir dies rechtzeitig hier auf unserer Webseite. Wir bitte daher Mitglieder\, kurz vor der Sitzung hier nochmals Einsicht zu nehmen. \nNatürlich rufen wir weiterhin zu Vorsicht und Einhaltung von etablierten Abständen auf und werden dies soweit wie möglich auch am Veranstaltungsort sicherstellen. Auch wenn wir keine Maskenpflicht mehr haben\, freuen wir uns über Rücksichtnahme und freiwillige Maskenverwendung. \nBitte beachten Sie die Zugangsregelungen\, es handelt sich um eine nicht öffentliche Veranstaltung. \nWir bitten die Vorabmeldung für die Mitgliederversammlung wegen der Kapazitätsplanung hier vorzunehmen\, damit wir Sie bei organisatorisch notwendigen Änderungen gezielt und schnell informieren können. \nVorschlag zur Tagesordnung: \n1. Begrüßung \n2. Feststellung der Beschlussfähigkeit \n3. Beschluss der Tagesordnung \n4. Wahl einer Versammlungsleitung \n5. Bericht zum Geschäftsjahr 2022 und zu aktuellen Themen (u.a. Schöffenwahl/ \nVerwaltungsgerichtswahlen/ Fachzeitschrift und Veranstaltungen und Gespräche etc.) \n6. Bericht der Revisoren \n7. Entlastung des Vorstandes für 2022 \n8. Wahl eines Wahlvorstandes \n9. Wahl einer/eines Vorsitzende/n \n10. Wahl von drei Stellvertreter/innen \n11. Wahl von mindestens drei weiteren Vorstandsmitgliedern \n12. Wahl von Revisoren (es sollen lt. Satzung drei sein) \n13. Antrag zu Ausschluss von Mitgliedern \n14. Sonstiges \n15. Verabschiedung
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SUMMARY:Veranstaltungsempfehlung: Wie funktioniert die Betrugsmasche CEO-Fraud und wie kann ich mich vor Angriffen schützen
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, den 1. Juni 2023 um 19:00 Uhr bis ca. 20:00/20:30 Uhr ist im Digitalen Raum beim Landesverband Baden-Württemberg Herrn Joachim Leis zu Gast. \nKriminalhauptkommissar a.D. Joachim Leis war in Führungsfunktionen beim Mobilen Einsatzkommando (Baden-Württemberg) und als Kommandoführer des Personenschutzes (Bundeskriminalamt) für einen deutschen Botschafter in Lateinamerika eingesetzt. \nFür die Bundeskriminalämter Deutschland und Österreich entwickelte er in der Folge Verhaltenstrainings für Spezialeinsatzkräfte und führte diese erfolgreich durch. \nSeit 2007 ist Joachim Leis für die Sicherheitswirtschaft bei seinem Unternehmen\, der MentalLeis Dienstleistungen GmbH\, als Geschäftsführer tätig. In der Sicherheits- und Trainingsakademie erhalten Unternehmen Kurse in Sicherheitsberatung\, Reisesicherheit\, Deeskalation und Personenschutz. \nAn diesem Abend wird Herr Leis über CEO-Fraud berichten: wie die Betrugsmasche funktioniert\, was sie bewirken kann und wie man sich vor Angriffen schützen kann. \nAnmeldungen bitte über unser System. Sie erhalten ca. 24 h vor der Veranstaltung die konkreten Einwahldaten.
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SUMMARY:Veranstaltungsempfehlung: Polizeiliche Maßnahmen gegen neue Protestformen von Klimaaktivist*innen – nationale und internationale Perspektive
DESCRIPTION:mit Vertreter*innen aus Polizei\, Klimabewegung und Wissenschaft\nDienstag\, 6. Juni 2023 17.00 Uhr \nTeilnahme vor Ort (HWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – Haus 6A\, Raum 008) oder Online https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc \n  \nIn Medien und Fachöffentlichkeit wird der Umgang mit diesen Protestformen kontrovers diskutiert. Dabei wird ein breites Spektrum grundsätzlicher Fragen hinsichtlich der Legitimität der Proteste\, seines verfassungsrechtlichen Schutzes\, dem Charakter als ziviler Ungehorsam\, der Angemessenheit strafrechtlicher Normen im Umgang hiermit und der Beziehung zwischen Staat und Gesellschaft bei der Umsetzung internationaler Verpflichtungen zum Klimaschutz aufgeworfen. Das Werkstattgespräch mit [Teilnehmer aufzählen] bietet ein Forum für die sicherlich kontroverse Diskussion\, wie der Staat mit den Klimaprotesten im Spannungsfeld von verfassungsrechtlich garantierter Versammlungsfreiheit einerseits und möglichen (straf-)rechtlichen Beschränkungen andererseits umgehen soll. Dabei wird es u.a. darum gehen\, wie ein polizeilicher Umgang mit den Herausforderungen der Klimaproteste aussehen könnte\, wie rechtliche Normen exekutiv durchgesetzt werden können und ob es dafür neuer rechtlicher Regelungen bedarf. Diese sicherheitspolitische Debatte soll zudem erweitert werden\, indem parallele Entwicklungen in anderen Ländern einbezogen sowie menschenrechtliche Verpflichtungen und deren Anwendung auf die Klimaproteste berücksichtigt werden. \nÜber diese Fragen diskutieren wir mit: \n\nPD Andreas Suhr (L Stab Dir E/V)\nN.N.\, Aktivist*in der Letzten Generation Berlin\nProf. Dr. Ekkehard Strauß\, HWR Berlin\n\nModeration: Prof. Dr. Clemens Arzt\, HWR Berlin \n  \nWir würden uns freuen\, wenn wir Sie als Zuhörer:in begrüßen dürfen und Sie sich an der anschließenden Diskussion beteiligen. Eine Teilnahme ist entweder Online (ohne Voranmeldung) oder vor Ort in Präsenz möglich (s.u.). \nEine Veranstaltung des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin). \nGern Weitersagen \nWir freuen uns\, wenn Sie diese Einladung in Ihrem beruflichen Umfeld\, gern aber auch im Freundes- oder Bekanntenkreis weiterempfehlen. Der Link zu dieser Ankündigung: https://www.foeps-berlin.org/veranstaltungen/ \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Die Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 in Haus 6A Raum 008 (Erdgeschoss – barrierefreier Zugang) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie vorab um eine formlose Anmeldung per eMail an foeps-office@hwr-berlin.de. \nSie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen: Bus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen.
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SUMMARY:Hinweis: 42. Tag der offenen Tür der Polizei Berlin
DESCRIPTION:Am 10. September 2023 findet der „42. Tag der offenen Tür“ der Polizei Berlin statt. \nWie in den Jahren zuvor erwarten der Gastgeber ca. 25.000 Besucher auf unserem Gelände in der Charlottenburger Chaussee 67\, 13597 Berlin. \nDie Polizei Berlin definiert sich selbst als bürgernahe Polizei. Unter dieser Überschrift steht auch der 42. Tag der offenen Tür der Polizei Berlin\, der am 10.09.2023 zwischen 10:00 –18:00 Uhr in Ruhleben stattfindet. Schauen Sie hinter die Kulissen und erhalten Sie spannende Einblicke in den Arbeitsalltag der größten Sicherheitsbehörde Berlins. \nSie werden auf dem Gelände in Ruhleben\, welches sich die Polizeiakademie mit der Polizeidirektion 2 (West) teilt\, viele Polizist:innen  treffen\, die sich auf den Austausch mit Ihnen freuen und all Ihre Fragen gerne beantworten.\nIn acht verschiedenen Themenparks zeigen wir Ihnen\, wie vielfältig die Aufgaben der Polizei Berlin sind: \n1. Verkehr\n2. Schutz vor Einbruch/Achtung Autodiebe\n3. Einsatzlagen und Einsatzmittel\n4. Alkohol und Drogen\n5. „Brennpunktarbeit“\n6. Opferschutz und Seniorensicherheit\n7. Landeskriminalamt\n8. Polizei als Arbeitgeberin \n  \n \n 
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SUMMARY:Lesung im OVG: Thema: Generalstaatsanwalt Fritz Bauer im Widerstreit politischer Interessen - Das Interview: Szenische Lesung von Dieter Schenk
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin in Zusammenarbeit mit dem Bund ehrenamtlicher Richterinnen und Richter\, Landesverband Brandenburg und Berlin. \nText und Regie: Dieter Schenk \nIn der Rolle des Fritz Bauer: Dr. Hans-Josef Schöneberger \nIn der Rolle des Interviewers: Uwe Neumann \nMusikalische Umrahmung:  Michael Müller (Piano) \n  \nEintritt frei! Spenden willkommen! \n  \nVeranstaltungsflyer zum Download (Fritz Bauer A5) \nAnmeldung nun möglich. \n  \nDas fiktive Interview berührt die Höhen und Tiefen in Fritz Bauers Leben. Seine Antworten auf kritische Fragen zeigen einen Menschen\, der niemanden unberührt lässt und der sich immer selbst treu geblieben ist. Er wurde angefeindet\, wusste sich aber wortstark zur Wehr zu setzen. Doch war er auch ein Mensch mit Schwächen und Fehlern\, wie könnte es anders sein. Er zweifelte und verzweifelte manchmal an seiner Aufgabe als Hessischer Generalstaatsanwalt\, auch litt er unter Gefühlen der Einsamkeit. \n„Die juristische Aufarbeitung des NS-Unrechts\, die Dr. Bauer verlangte\, war kein Versuch\, die Vergangenheit mit den Mitteln des Strafrechts zu entsorgen\, vielmehr ging es Bauer darum\, die Deutschen zu immunisieren\, sie vor einem erneuten Rü̈ckfall in die Barbarei zu schü̈tzen.“ (Frank Walter Steinmeier) \nHöhepunkte in Fritz Bauers Karriere sind der von ihm initiierte erste Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-1965) und die durch ihn ermöglichte Festnahme des Naziverbrechers Adolf Eichmann. \nWenn Bauers Gedanken an rechtsradikale Erscheinungen bis in die heutigen Tage erinnern\, markiert das seine zeitlose Bedeutung. \n  \nDer Text von Dieter Schenk basiert auf Bauers Schriften und Reden sowie auf der Literatur über sein Wirken. \nErstaufführung im Oktober 2017 an der Universität in Lodz\, eine weitere Aufführung in Polen im September 2020 im Europäischen Solidarność-Zentrum Danzig \n  \nIn Zusammenarbeit: \nDPG Berlin • Bund ehrenamtlichen Richter/innen u. Schöffen • OVG Berlin-Brandenburg \n  \nWir danken dem Verein „Gegen Vergessen   Für Demokratie e. V. für die Unterstützung der Veranstaltung
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LOCATION:Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg\, Hardenbergstr. 31\, 10625 Berlin-Charlottenburg\, Hardenbergstr. 31\, Berlin\, Berlin\, 10625\, Deutschland
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SUMMARY:Empfehlung: FÖPS-Werkstattgespräche - Die Polizei Berlin als lernende Organisation? Notwendigkeit\, Möglichkeiten und Grenzen einer werteorientierten Organisationsentwicklung
DESCRIPTION:mit Stephen Köppe\, Prof. Dr. Birgit Wiese und Andra Godbersen \nHWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – voraussichtlich Haus 6A\, Raum 008 oder Online unter https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc \nDie Polizei Berlin steht vor großen Herausforderungen. Mit dem gesellschaftlichen Wandel gehen immer komplexer werdende Anforderungen einher. Dazu zählt der Umgang mit neuen Mitarbeitenden (Generation Z)\, die zum Teil mit anderen Wertehaltungen in die polizeiliche Arbeitswelt kommen als die älteren Generationen. Um den Anforderungen gerecht zu werden und ihren gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen\, muss sich die Polizei den Veränderungen stellen und sich als lernende Organisation stetig anpassen. Als Non-Profit Organisation muss die Polizei auch ihrer sozialen Verantwortung (Corporate Social Responsibility) nach innen gerecht werden. Die Vielfalt der Wertehaltungen sowie das vorhandene Wissen ihrer Mitglieder gilt es dabei zu nutzen und in eine werteorientierte Organisationsentwicklung einfließen zu lassen. Hierfür muss zunächst auf bereits vorhandene Rahmenbedingungen zurückgegriffen werden. Für diesen Prozess sind vor allem die Haltungen und Einstellungen ihrer Mitarbeitenden und Führungskräfte wichtig. Es bedarf deren Bereitschaft\, sich an diesem Lernprozess aktiv zu beteiligen. Aber sind die Mitarbeitenden und Führungskräfte der Polizei Berlin überhaupt dazu bereit\, eine lernende Organisation mitzugestalten? \nUm diese Frage zu beantworten\, führte Stephen Köppe in der Polizeidirektion 2 (West) eine empirische Studie unter Mitarbeitenden und Führungskräften durch. Beim Werkstattgespräch stellt er die Ergebnisse vor und zeigt auf\, welche Ressourcen auf dem Weg zu einer lernenden Organisation in der Polizei Berlin vorhanden sind. Außerdem geht er darauf ein\, auf welche Ressourcen die Polizei Berlin dabei zurückgreifen kann und welche Rahmenbedingungen und Instrumente innerhalb der Organisation geschaffen werden sollten\, um diesen Prozess erfolgreich zu gehen? \nStephen Köppe ist Lehrkraft für besondere Aufgaben in den Führungswissenschaften und im Einsatzmanagement des Fachbereichs 5 und Mitglied des FÖPS. Zuvor war er seit über 20 Jahren Führungskraft in unterschiedlichen Stabs- sowie Linienfunktionen der Polizei Berlin und hatte u.a. die Leitung des Prozesses „Gemeinsames Führungsverständnis in der Polizeidirektion 2 (West)“ inne. 2022 beendete er seinen Masterstudiengang an der Berliner Hochschule für Technik (BHT) „Management und Consulting“. \nÜber die Ergebnisse seiner Untersuchung diskutiert er im Anschluss mit: \nProf. Dr. Birgit Wiese\, ehemalige Polizeibeamtin und Professorin für Sozialmanagement an der FH Potsdam. Sie forscht innerhalb der Polizei im Kontext des Generationenumbruchs und hatte die wissenschaftliche Leitung des Prozesses „Gemeinsames Führungsverständnis in der Polizeidirektion 2 (West)“ inne. \nAndra Godbersen\, Polizeivollzugsbeamtin seit 2009\, die aktuell im Masterstudiengang an der Deutschen Hochschule der Polizei studiert. Sie beginnt im Oktober ihre Erstfunktion im höheren Dienst der Polizei Berlin als Stellv. Leiterin des Teams Werteprozess. \nWir würden uns freuen\, wenn wir Sie als Zuhörer:in begrüßen dürfen und Sie sich an der anschließenden Diskussion beteiligen. Eine Teilnahme ist entweder Online oder vor Ort in Präsenz möglich (s.u.). \n  \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Die Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 (voraussichtlich in Haus 6A\, Raum 008 – Erdgeschoss\, barrierefreier Zugang) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen:\nBus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen. \nDie nächsten Termine: \n·         7. November 2023: Sexualisierte Grenzverletzung in der Polizei. Täterschutz statt Opferschutz in einer hochmoralischen Organisation? \n·         5. Dezember 2023 (Thema noch nicht fest) \n·         30. Januar 2024 (Thema steht noch nicht fest) \njeweils dienstags\, 17-19 Uhr
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LOCATION:Forschungsinstitut für Öffentliche & Private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin)\, Alt Friedrichsfelde 60\, Berlin\, 10315\, Deutschland
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SUMMARY:BehR e.V. beim Tag der offenen Tür des Kriminalgerichts in Berlin
DESCRIPTION:Der Landesverband ist am Tag des Kriminalgerichts auch in 2023 vertreten. Wir freuen uns Interessierte und Mitglieder dort anzutreffen\, wir selbst sind wieder mit einem kleinen Informationsstand vertreten. \nWas ist an diesem Tag vor Ort alle möglich? \n\nHausführungen durch das Gericht\nNachgestellte Hauptverhandlungen\nVorführungen der Wachtmeister und Einsatztrainer\nVorträge zu juristischen\, rechtsmedizinischen und kriminaltechnischen Themen\nGroße Infomeile mit Informationen zu Justiz\, Polizei und freien Trägern\nLesungen\nProgramm für Kinder ab Grundschulalter\nSpeisen und Getränkeangebot (gegen Entgelt)\n\nAchtung: \nEinlass nur mit gültigen Ausweispapieren! \nErster Einlass: 9:30 Uhr – Letzter Einlass: 15:00 Uhr!
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SUMMARY:BehR e.V. Mitgliederversammlung - Online
DESCRIPTION:Wie bereits angekündigt\, soll es in diesem Jahr eine weitere Mitgliederversammlung geben\, inbesondere für die rechtzeitige Verabschiedung eines Haushaltsplans 2024/25 sowie zur ersten Behandlung von den bisher eingereichten Satzungsänderungen. \nAktueller Vorschlag der Tagesordnung: \n\nBegrüßung\nPrüfung der Teilnahmeberechtigung für die spätere Abstimmung\nBericht aus dem Vorstand seit der letzten Mitgliederversammlung\nBeschlusspunkt: Haushaltsplan 2024/25\nBerichtspunkt: Standpunkte des Vorstandes zu den Satzungsänderungsanträgen sowie weitere Satzungsänderungsanträge\nDiskussionspunkt: Zu den Satzungsänderungsanträgen und Stellungnahmen\nSonstiges\n\nDie Mitglieder erhalten per E-Mail die Einladung mit Einwahldaten. Gäste sind nicht zugelassen.
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SUMMARY:Verfassungsschutz Brandenburg - 5. Seminar Extremismus
DESCRIPTION:Wie bereits in den vergangenen Jahren bietet der Verfassungsschutz Brandenburg im Rahmen der Seminarreihe Extremismus am 9. Dezember 2023 eine Online-Veranstaltung an\, die sich mit aktuellen Entwicklungen im Bereich des Extremismus auseinandersetzt. \nIn diesem Jahr wird der Fokus einerseits auf der Islamistisch-nordkaukasischen Szene (INS) liegen\, also einem religiös basierten Extremismus\, der von Angehörigen der tschetschenischen bzw. nordkaukasischen Gemeinschaft getragen wird. \nAndererseits wird sich die Veranstaltung dem Thema der „Hass-Angriffe“ auf Kommunalpolitiker in Brandenburg widmen und von jüngsten Studienergebnissen berichten (siehe dazu: https://mik.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Kommunalstudie%20BB_finale_Fassung_Auflage1.pdf). \nWir freuen uns über eine rege Teilnahme und den Austausch. Interessierte schalten sich für das Online-Seminar unter https://bbb.brandenburg.de/mik/mic-kzx-1zh-orf zu. \n09:15 Begrüßung durch den Veranstalter \n09:25 Aktuelles Lagebild Islamistische Nordkaukasische Szene (INS) 30 Min\n09:55 Nachfragen im Anschluss 20 Min\n10:15 10 Min. Pause 10 Min \n10:25 (2) Hass-Angriffe auf Kommunalpolitiker/innen 30 Min. \n10:55 Nachfragen im Anschluss 20 Min. \n11:15 Ausblick auf die nächsten geplanten Webinare und Themen (Land Brandenburg) \nVerabschiedung durch den Veranstalter \n11:30 Ende des Webinars
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SUMMARY:Einführungsveranstaltung für gewählte Barnimer Schöffinnen und Schöffen
DESCRIPTION:Vorabankündigung. Gemeinsam mit der KVHS Barnim und unter Mitwirkung des Direktors des Amtsgerichts Bernau (Dr. Melzer) sind zwei Termine geplant. Als Alternativtermin wird der 08.01.2024 in Eberswalde angeboten. \nThemen sind u.a.: \n\nRechte und Pflichten im Gerichtsverfahren\nAblauf des Gerichtsverfahrens nach StPO\nUnterschied zwischen Ladung und Vorabinformation\nRegelungen von Urlaub und anderen Abwesenheitsgründen (Entbindungsgründe für eine Verhandlung)\nAbrechnungsprozess und Höhe der Entschädigung nach JVEG\nVorteile der Verbandsorganisation in der aktiven Amtszeit\n…\n\nDarüberhinaus haben Sie die Gelegenheit Fragen zu stellen\, die Sie ggf. zusätzlich beschäftigen.
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SUMMARY:Fit für das Schöffenamt: Einführungsveranstaltung für gewählte Barnimer Schöffinnen und Schöffen
DESCRIPTION:Vorabankündigung. Gemeinsam mit der KVHS Barnim und unter Mitwirkung des Direktors des Amtsgerichts Bernau (Dr. Melzer) sind zwei Termine geplant. Als Alternativtermin wird der 18.12.2023 in Bernau angeboten. \nThemen sind u.a.: \n\nRechte und Pflichten im Gerichtsverfahren\nAblauf des Gerichtsverfahrens nach StPO\nUnterschied zwischen Ladung und Vorabinformation\nRegelungen von Urlaub und anderen Abwesenheitsgründen (Entbindungsgründe für eine Verhandlung)\nAbrechnungsprozess und Höhe der Entschädigung nach JVEG\nVorteile der Verbandsorganisation in der aktiven Amtszeit\n…\n\nDarüberhinaus haben Sie die Gelegenheit Fragen zu stellen\, die Sie ggf. zusätzlich beschäftigen.
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