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SUMMARY:Lesung im OVG: Thema: Generalstaatsanwalt Fritz Bauer im Widerstreit politischer Interessen - Das Interview: Szenische Lesung von Dieter Schenk
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin in Zusammenarbeit mit dem Bund ehrenamtlicher Richterinnen und Richter\, Landesverband Brandenburg und Berlin. \nText und Regie: Dieter Schenk \nIn der Rolle des Fritz Bauer: Dr. Hans-Josef Schöneberger \nIn der Rolle des Interviewers: Uwe Neumann \nMusikalische Umrahmung:  Michael Müller (Piano) \n  \nEintritt frei! Spenden willkommen! \n  \nVeranstaltungsflyer zum Download (Fritz Bauer A5) \nAnmeldung nun möglich. \n  \nDas fiktive Interview berührt die Höhen und Tiefen in Fritz Bauers Leben. Seine Antworten auf kritische Fragen zeigen einen Menschen\, der niemanden unberührt lässt und der sich immer selbst treu geblieben ist. Er wurde angefeindet\, wusste sich aber wortstark zur Wehr zu setzen. Doch war er auch ein Mensch mit Schwächen und Fehlern\, wie könnte es anders sein. Er zweifelte und verzweifelte manchmal an seiner Aufgabe als Hessischer Generalstaatsanwalt\, auch litt er unter Gefühlen der Einsamkeit. \n„Die juristische Aufarbeitung des NS-Unrechts\, die Dr. Bauer verlangte\, war kein Versuch\, die Vergangenheit mit den Mitteln des Strafrechts zu entsorgen\, vielmehr ging es Bauer darum\, die Deutschen zu immunisieren\, sie vor einem erneuten Rü̈ckfall in die Barbarei zu schü̈tzen.“ (Frank Walter Steinmeier) \nHöhepunkte in Fritz Bauers Karriere sind der von ihm initiierte erste Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-1965) und die durch ihn ermöglichte Festnahme des Naziverbrechers Adolf Eichmann. \nWenn Bauers Gedanken an rechtsradikale Erscheinungen bis in die heutigen Tage erinnern\, markiert das seine zeitlose Bedeutung. \n  \nDer Text von Dieter Schenk basiert auf Bauers Schriften und Reden sowie auf der Literatur über sein Wirken. \nErstaufführung im Oktober 2017 an der Universität in Lodz\, eine weitere Aufführung in Polen im September 2020 im Europäischen Solidarność-Zentrum Danzig \n  \nIn Zusammenarbeit: \nDPG Berlin • Bund ehrenamtlichen Richter/innen u. Schöffen • OVG Berlin-Brandenburg \n  \nWir danken dem Verein „Gegen Vergessen   Für Demokratie e. V. für die Unterstützung der Veranstaltung
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SUMMARY:Empfehlung: FÖPS-Werkstattgespräche - Die Polizei Berlin als lernende Organisation? Notwendigkeit\, Möglichkeiten und Grenzen einer werteorientierten Organisationsentwicklung
DESCRIPTION:mit Stephen Köppe\, Prof. Dr. Birgit Wiese und Andra Godbersen \nHWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – voraussichtlich Haus 6A\, Raum 008 oder Online unter https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc \nDie Polizei Berlin steht vor großen Herausforderungen. Mit dem gesellschaftlichen Wandel gehen immer komplexer werdende Anforderungen einher. Dazu zählt der Umgang mit neuen Mitarbeitenden (Generation Z)\, die zum Teil mit anderen Wertehaltungen in die polizeiliche Arbeitswelt kommen als die älteren Generationen. Um den Anforderungen gerecht zu werden und ihren gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen\, muss sich die Polizei den Veränderungen stellen und sich als lernende Organisation stetig anpassen. Als Non-Profit Organisation muss die Polizei auch ihrer sozialen Verantwortung (Corporate Social Responsibility) nach innen gerecht werden. Die Vielfalt der Wertehaltungen sowie das vorhandene Wissen ihrer Mitglieder gilt es dabei zu nutzen und in eine werteorientierte Organisationsentwicklung einfließen zu lassen. Hierfür muss zunächst auf bereits vorhandene Rahmenbedingungen zurückgegriffen werden. Für diesen Prozess sind vor allem die Haltungen und Einstellungen ihrer Mitarbeitenden und Führungskräfte wichtig. Es bedarf deren Bereitschaft\, sich an diesem Lernprozess aktiv zu beteiligen. Aber sind die Mitarbeitenden und Führungskräfte der Polizei Berlin überhaupt dazu bereit\, eine lernende Organisation mitzugestalten? \nUm diese Frage zu beantworten\, führte Stephen Köppe in der Polizeidirektion 2 (West) eine empirische Studie unter Mitarbeitenden und Führungskräften durch. Beim Werkstattgespräch stellt er die Ergebnisse vor und zeigt auf\, welche Ressourcen auf dem Weg zu einer lernenden Organisation in der Polizei Berlin vorhanden sind. Außerdem geht er darauf ein\, auf welche Ressourcen die Polizei Berlin dabei zurückgreifen kann und welche Rahmenbedingungen und Instrumente innerhalb der Organisation geschaffen werden sollten\, um diesen Prozess erfolgreich zu gehen? \nStephen Köppe ist Lehrkraft für besondere Aufgaben in den Führungswissenschaften und im Einsatzmanagement des Fachbereichs 5 und Mitglied des FÖPS. Zuvor war er seit über 20 Jahren Führungskraft in unterschiedlichen Stabs- sowie Linienfunktionen der Polizei Berlin und hatte u.a. die Leitung des Prozesses „Gemeinsames Führungsverständnis in der Polizeidirektion 2 (West)“ inne. 2022 beendete er seinen Masterstudiengang an der Berliner Hochschule für Technik (BHT) „Management und Consulting“. \nÜber die Ergebnisse seiner Untersuchung diskutiert er im Anschluss mit: \nProf. Dr. Birgit Wiese\, ehemalige Polizeibeamtin und Professorin für Sozialmanagement an der FH Potsdam. Sie forscht innerhalb der Polizei im Kontext des Generationenumbruchs und hatte die wissenschaftliche Leitung des Prozesses „Gemeinsames Führungsverständnis in der Polizeidirektion 2 (West)“ inne. \nAndra Godbersen\, Polizeivollzugsbeamtin seit 2009\, die aktuell im Masterstudiengang an der Deutschen Hochschule der Polizei studiert. Sie beginnt im Oktober ihre Erstfunktion im höheren Dienst der Polizei Berlin als Stellv. Leiterin des Teams Werteprozess. \nWir würden uns freuen\, wenn wir Sie als Zuhörer:in begrüßen dürfen und Sie sich an der anschließenden Diskussion beteiligen. Eine Teilnahme ist entweder Online oder vor Ort in Präsenz möglich (s.u.). \n  \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Die Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 (voraussichtlich in Haus 6A\, Raum 008 – Erdgeschoss\, barrierefreier Zugang) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen:\nBus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen. \nDie nächsten Termine: \n·         7. November 2023: Sexualisierte Grenzverletzung in der Polizei. Täterschutz statt Opferschutz in einer hochmoralischen Organisation? \n·         5. Dezember 2023 (Thema noch nicht fest) \n·         30. Januar 2024 (Thema steht noch nicht fest) \njeweils dienstags\, 17-19 Uhr
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SUMMARY:BehR e.V. beim Tag der offenen Tür des Kriminalgerichts in Berlin
DESCRIPTION:Der Landesverband ist am Tag des Kriminalgerichts auch in 2023 vertreten. Wir freuen uns Interessierte und Mitglieder dort anzutreffen\, wir selbst sind wieder mit einem kleinen Informationsstand vertreten. \nWas ist an diesem Tag vor Ort alle möglich? \n\nHausführungen durch das Gericht\nNachgestellte Hauptverhandlungen\nVorführungen der Wachtmeister und Einsatztrainer\nVorträge zu juristischen\, rechtsmedizinischen und kriminaltechnischen Themen\nGroße Infomeile mit Informationen zu Justiz\, Polizei und freien Trägern\nLesungen\nProgramm für Kinder ab Grundschulalter\nSpeisen und Getränkeangebot (gegen Entgelt)\n\nAchtung: \nEinlass nur mit gültigen Ausweispapieren! \nErster Einlass: 9:30 Uhr – Letzter Einlass: 15:00 Uhr!
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