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SUMMARY:Jungendstrafanstalt (JSA) Führung für Jugendschöffen - nur für Mitglieder - Anmeldung beendet
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Ihnen als gewählte JugendschöffInnen und Mitglied unseres Verbandes Einblicke in eine JSA gewähren zu können. Während einer Einführung und einem Rundgang haben Sie die Möglichkeit Fragen zu stellen. \nDas Jugendstrafrecht erfordert eine besondere Sensibilisierung der JugendschöffInnen\, da der Erziehungsgedanke im Vordergrund steht. \nDie Jugendstrafanstalt Berlin ist eine im Berliner Ortsteil Charlottenburg-Nord im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gelegene Jugendstrafanstalt für männliche Jugendliche\, männliche Heranwachsende und junge Erwachsene. \nDas Erziehungsangebot eröffnet den jungen Menschen die Chance\, in Zukunft ein straf- und drogenfreies Leben zu führen. Jeder einzelne Tag des Aufenthaltes soll für die Gefangenen erzieherisch sinnvoll sein. Die ca. 400 Jugendlichen und Heranwachsenden werden auf der Grundlage zielgruppenspezifischer Konzepte betreut. \nHinweise: \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 15 Mitglieder unseres Vereins begrenzt\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail\nSenden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab!\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme. \nBitte seien Sie fair und melden sich bitte bei Verhinderung rechtzeitig ab. \n  \n 
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SUMMARY:VHS - Die Rolle der Jugendgerichtshilfe im Jugendverfahren – vor und nach einer gerichtlichen Entscheidung (für alle Schöffen in Berlin und Brandenburg geeignet)
DESCRIPTION:Die Aufgaben der Jugendgerichtshilfe sind vielseitig und umfangreich. Auch im Strafprozess kommt ihnen bei Jugendgerichten eine Besondere Bedeutung zu. In Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte (Jugendamt\, Herr Ney) und der Volkshochschule laden wir alle interessierten Jugendschöffinnen und Schöffen ein\, einen tieferen Blick in die Praxisarbeit und Fallbeispiele zu erhalten und im Rahmen der Diskussionsmöglichkeiten Verständnisfragen zu klären. \nReferent: Herr Ney (Leiter der Jugendgerichtshilfe Berlin-Mitte) \nAnmeldung direkt bei der Volkshochschule online möglich (siehe Link).
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SUMMARY:FÖPS - Werkstattgespräch - HWR Präsenz/online für alle Interessierten
DESCRIPTION:Mehr Polizei\, mehr Sicherheit? Ergebnisse des ersten echten Feldexperiments zur Wirkung von Polizeipräsenz in Deutschland \nIn seinem Vortrag beschreibt Tim Pfeiffer den Ablauf des Feldexperiments und präsentiert die überraschenden Ergebnisse\, die die Studie zutage gefördert hat. \nReferent: \nTim Pfeiffer (Universität Gießen) \nTim Pfeiffer ist seit 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Kriminologie der JLU Gießen und promoviert derzeit bei Prof. Dr. Britta Bannenberg zur oben beschriebenen Studie. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Polizeiforschung\, experimentelle Wirkungsforschung\, Bevölkerungsbefragungen\, Verbrechensforschung\, Gewaltphänomene und Kriminalprävention. \nOrt: \n1. Präsenz: HWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – Haus 6A\, Raum 008 \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Die Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 (Haus 6A\, Raum 008 – Erdgeschoss\, barrierefreier Zugang) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen:\nBus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \n2. online:   FÖPS-Werkstattgespräch \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen. \nThema: \nDie Frage\, was getan werden müsste\, um die Sicherheit in einer Stadt zu erhöhen\, wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern oft mit einem ganz konkreten Wunsch beantwortet: mehr Polizeipräsenz. Doch ebenso groß wie dieser zeitlose Wunsch ist die Forschungslücke auf diesem Gebiet – vor allem in Deutschland. Vor diesem Hintergrund startete der Kriminologe Tim Pfeiffer gemeinsam mit der hessischen Polizei und der Stadt Kassel ein bundesweit einmaliges Feldexperiment in der nordhessischen Großstadt. Im Rahmen einer randomisierten Kontrollstudie wurde erstmals untersucht\, welchen Einfluss Polizeipräsenz auf das Sicherheitsgefühl\, die Opferwerdung und die polizeilich registrierte Kriminalität hat. Zu diesem Zweck verstärkte die Polizei an mehreren Wochentagen ihre Präsenz durch uniformierte Fußstreifen in georeferenzierten Raumeinheiten der Stadt Kassel. Zur Erhebung des Sicherheitsgefühls konnten mit Unterstützung der Kommune knapp 18.000 Bürgerinnen und Bürger aus Treatment- und Kontrollgruppe im Rahmen einer Panelbefragung angeschrieben werden. Parallel dazu wurde in beiden Gruppen eine Vorher-Nachher-Analyse der polizeilich registrierten Kriminalität durchgeführt\, um Veränderungen im Straftatenaufkommen zu untersuchen. \nWir wünschen einen interessanten Einblick in die Forschungsarbeit \n 
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LOCATION:Forschungsinstitut für Öffentliche & Private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin)\, Alt Friedrichsfelde 60\, Berlin\, 10315\, Deutschland
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SUMMARY:online DVS - Kolleg November 2025 nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Thema „DNA-Spuren bei Gericht“\nReferentin Frau Dr. Margit Jarosch\, Sachgebietsleiterin und Sachverständige für DNA beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) \nAm Tatort sichergestelltes biologisches Spurenmaterial wie Blut\, Speichel oder Haare kann durch DNA-Analysen einer Person zugeordnet werden\, was entscheidend für die Ermittlungsarbeit ist.\nDNA-Analysen sind unerlässlich bei der Identifizierung von unbekannten Toten\, Opfern von Massenkatastrophen oder der Zuordnung von Leichenteilen.\nDas DNA-Typisierungsmuster wird mit dem einer Vergleichsperson oder der DNA-Analyse-Datei abgeglichen\, was wichtige Hinweise für die Ermittlungen liefern kann.\nEin automatisierter Abgleich der DNA-Datenbanken zwischen vielen europäischen Staaten ermöglicht zudem wertvolle Ermittlungshinweise bei grenzüberschreitender Kriminalität. \nI Relevanz von DNA-Spuren \nII Spurensicherung und Vermeidung von Kontaminationen \nIII Grundlagen der DNA-Analyse \nIV DNA Gutachten \nNutzen Sie die Gelegenheit\, mehr über diese innovative Technologie zu erfahren und Fragen an eine Expertin zu stellen. \nDieser Vortrag wird nicht aufgezeichnet.
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SUMMARY:Kriminologisches Kolloquium 12. November 2024 online
DESCRIPTION:Jeden ersten Dienstag im Monat\, 18.00 bis ca. 19.30 Uhr \nDas KFN lädt herzlich zu folgendem Gastvortrag ein \nLynchgewalt in Lateinamerika\nDr. Enzo Nussio\n(Center for Security Studies\, ETH Zürich)\nZeit: Dienstag\, den 12.11.2024\, 18:00 bis 19:30 Uhr\nOrt: online \nKriminologisches Kolloquium – KFN e.V. \nSeit Februar 2017 veranstaltet das KFN das Kriminologische Kolloquium. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe berichten Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen über aktuelle Befunde kriminologischer Forschung. Das Kolloquium richtet sich nicht nur an Vertretende aus Wissenschaft und einschlägiger Praxis\, sondern an die gesamte Öffentlichkeit. \nZu den Vorträgen und anschließenden Diskussionen sind daher alle Interessierten herzlich eingeladen. \n 
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SUMMARY:Du träumst von ihnen - Charite Präventionsprojekt für Jugendliche
DESCRIPTION:Kein Täter werden!  – Sexueller Kindesmissbrauch – Helfen statt stigmatisieren\nVorstellung des Projektes „Du träumst von Ihnen“ mit anschließender Diskussion\nRund 25 Prozent der Täter\, die sexuelle Übergriffe an Kindern begehen\, sind unter 18 Jahre alt.\n\nEnde 2014 wurde das Versorgungsangebot „Primäre Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch durch Jugendliche“ von der Charité Campus Mitte und der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Vivantes Klinikums Berlin-Friedrichshain initiiert\, das sich speziell an zwölf bis 18-Jährige mit sexuell auffälligen Verhaltensweisen und Fantasien im Zusammenhang mit Kindern richtet. Ziel ist es\, den Jugendlichen möglichst früh in ihrer Entwicklung Unterstützung bei der Bewältigung und Kontrolle ihrer sexuellen Impulse anzubieten. Im Internet wirbt die Seite www.du-traeumst-von-ihnen.de für das Projekt. Auch hier ist der Bedarf groß: Eltern würden teilweise aus weit entfernten Teilen Deutschlands mit dem Flugzeug nach Berlin reisen\, um ein Gespräch mit den Spezialisten des Projekts führen zu können. Die Betroffenen kommen aus allen sozialen Schichten. \nDie Projektkoordinatorin der Charité Dipl.-Psych. Eliza Schlinzig stellt uns das Projekt vor \nKinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT) \n\nProjektkoordinatorin „Präventionsprojekt Jugendliche“ \nCharité – Universitätsmedizin Berlin\nInstitut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin \nDiese Veranstaltung ist online  \nSie erhalten ca. 2-3 Tage vor Beginn der Veranstaltung einen Einwahllink. \n 
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SUMMARY:Psychotherapie und Glaubhaftigkeit - Vorstellung Ergebnisse einer Expertengruppe des BMJ - online für alle Interessierten
DESCRIPTION:Das Bundesministerium für Justiz lädt ein \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nin der Praxis wird potentiell Geschädigten von Straftaten nicht selten davon abgeraten\, sich vor Abschluss des Strafverfahrens in psychotherapeutische Behandlung zu begeben\, da dies die Glaubhaftigkeit ihrer Aussage beeinträchtigen könne. Betroffene können damit vor die schwierige Entscheidung gestellt werden\, eine gesundheitlich erforderliche Behandlung zurückzustellen\, um eine strafrechtliche Verfolgung nicht zu beeinträchtigen. \nIn den vergangenen eineinhalb Jahren hat eine vom Bundesministerium der Justiz eingesetzte interdisziplinäre Expert*innengruppe mit Vertreter*innen aus Justiz\, Psychologie sowie Medizin den bestehenden rechtswissenschaftlichen\, kognitions- und rechtpsychologischen sowie psychotraumatologischen Kenntnisstand zu der Problematik zusammengetragen. Auf dieser Grundlage hat die Expert*innengruppe Überlegungen darüber angestellt\, in welchen Konstellationen eine Psychotherapie die Glaubhaftigkeit einer Aussage beeinträchtigen kann und welche Maßnahmen ergriffen werden können\, damit Zeug*innen eine indizierte Psychotherapie in Anspruch nehmen können\, ohne dass sich dies negativ auf die Strafverfolgung auswirkt. \nDie Ergebnisse der Arbeit der Expert*innengruppe wurden in Praxishinweisen zusammengetragen. Diese werden am 18. November 2024 von 13:00 bis ca. 15:30 Uhr (digital) im Bundesministerium der Justiz vorgestellt und auf dem Podium diskutiert. Der Ablaufplan hängt an.  \n Die Anzahl der Präsenzplätze ist begrenzt. Aus diesem Grund wird die Veranstaltung in hybrider Form stattfinden. Wir würden uns sehr freuen\, wenn Sie mittels der im Anhang übersandten Einwahldaten per Webex an der Veranstaltung teilnehmen würden. Eine Anmeldung für die digitale Teilnahme ist nicht erforderlich.  \nIm Rahmen der Teilnahme per Webex ist eine Zuschaltung Einzelner per Video in den Konferenzraum leider nicht möglich. Fragen\, die die virtuell teilnehmenden Gäste stellen möchten\, werden sehr begrüßt und nach Möglichkeit im Konferenzraum vorgetragen. \nEinwahldaten: \nÜber den Meeting-Link beitreten\nhttps://bmjv-germany.webex.com/bmjvgermany/j.php?MTID=mc7dbeefc05ed1296647f3d029d85741d\nMit Meeting-Kennnummer beitreten\nMeeting-Kennnummer (Zugriffscode): 2744 453 6170\nMeeting Passwort: aCFx6aW7J3b (22396297 beim Einwählen von einem Telefon oder Videosystem)\nMit Mobilgerät beitreten\n+49-619-6781-9736\,\,27444536170#22396297# Germany Toll\n+49-89-95467578\,\,27444536170#22396297# Germany Toll 2\n(Auf manchen Mobilgeräten müssen die Teilnehmer ein numerisches Passwort eingeben.)\nÜber Telefon beitreten\n+49-619-6781-9736 Germany Toll\n+49-89-95467578 Germany Toll 2\nGlobale Einwahlnummern unter: https://bmjv-germany.webex.com/bmjvgermany/globalcallin.php?MTID=mf958bee08a733a26fda7fedc95a18f27\nÜber Videogerät oder -anwendung beitreten\nWählen Sie 27444536170@bmjv-germany.webex.com\nSie können auch 62.109.219.4 wählen und Ihre Meeting-Nummer eingeben.
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SUMMARY:Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement lädt ein
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder des Landesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement\, liebe Interessierte \nwir laden Sie herzlich ein\, zu unserer nächsten Veranstaltung  \nWann?     Mittwoch\, den 20. November 2024 von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr \nWo?         in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg\, Heinrich-Mann-Allee 107\, 14473 Potsdam. \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungsteilen ist kostenlos. Fahrkosten können nicht erstattet werden. Es können mehre Personen pro Organsiation teilnehmen. \nBitte melden Sie sich ausschließlich über das verlinkte Anmeldeformular bis spätestens zum 13. November 2024 an. \nUnser Veranstaltungs-Programm finden Sie im Bereich des Anmeldeformular. \nBei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Hahn-Jockenhöfer in der Staatskanzei (0331-866-1380). \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße \nIhr Sprecher:innenrat
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SUMMARY:VHS - Die richtige Fragetechnik bei Gericht – für ehrenamtliche Richter
DESCRIPTION:Grundlagen für das Ehrenamt als Schöff*in und Jugendschöff*in sowie alle anderen ehrenamtliche Richter*innen in Brandenburg und Berlin. \nUm Befangenheitsanschein zu vermeiden und im Rahmen der Beweisaufnahme auch alle wesentlichen Tatsachen im Rahmen der Ermittlungspflicht herauszufinden\, gilt es die richtige Fragetechnik anzuwenden. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an Schöffinnen und Schöffen\, steht aber auch anderen ehrenamtlichen Richterinnen frei – da die Fragetechniken auch in Zivilprozessen eine wichtige Rolle spielt\, auch wenn es nicht um Tatsachenermittlung sondern um die Würdigung der Vortragenden Klägerin und Beklagten handelt. \nReferint: Vorsitzende Richterin am Landgericht Sabine Breyer und Prof. Dr. Norman Uhlmann \nDie Anmeldung ist über die VHS online möglich (siehe Link). \nDie Berliner Volkshochschulen – Kursliste \nKursnummer MH1.02-011-H \nOrt VHS Marzahn /Hellersdorf
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