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SUMMARY:Shakespeare/Dürrenmatt/Müller: TITUS ANDRONICUS. Eine Komödie
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder und Interessierte\, \nhiermit möchten wir auf eine besondere Veranstaltung hinweisen: \nEine Freilufttheaterproduktion von aufBruch in der Zusammenarbeit mit der JVA Tegel \n„Titus Andronicus\, Feldherr der Römer\, kehrt nach seinem Krieg gegen die Goten umjubelt heim. Trophäen des Sieges: die Gotenkönigin Tamora und drei ihrer Söhne. Als Vergeltung für seine eigenen gefallenen Söhne lässt Titus den Ältesten Tamoras hinrichten und setzt damit eine blutige Tötungsmaschinerie in Gang. Es entspannt sich ein Reigen der Rache zwischen Goten und Römern\, der den Krieg vom Schlachtfeld in das politische Rom und in die Familien verlagert. So vollzieht sich der Zusammenprall von Machtzentrum und Peripherie\, von „Zivilisation“ und „Barbarei“ – aber von Beginn an stellt sich die Frage\, wer hier eigentlich was vertritt. \n\nIm Innenhof einer stillgelegten Teilanstalt spielen Insassen der JVA Tegel Shakespeares frühe Tragödie in den Bearbeitungen von Friedrich Dürrenmatt und Heiner Müller. Experten der Realität\, was den Umgang mit Gewalt und die Lehren daraus betrifft\, nähern sich spielend einem Urstoff des Archaischen. Wie verliert sich Selbstwert in Selbstjustiz\, wie verwandelt sich Sehnsucht nach Anerkennung in brutale Anmaßung\, wie artet das Streben nach Gerechtigkeit in Rachsucht aus? Theater als Gleichnis\, gültig diesseits und jenseits von Gefängnismauern: Konfliktlösung per Gewalt führt schnell zu einem Leben\, das sich nicht mehr in der Gewalt hat.“ \ngeplante Vorstellungen / Termine: \n\n\n\nDi\, 3. Juni\, \nDo\, 5. Juni\, \nFr\, 6. Juni\, \nDo\, 12. Juni\, \nFr\, 13. Juni\, \nDi\, 17. Juni\, \nDo\, 19. Juni\, \nFr\, 20. Juni\, \nMi\, 25. Juni\, \nDo\, 26. Juni sowie\nFr\, 27. Juni 2025 jeweils um 17.30 Uhr\n\nEinlass ab 16 Uhr. Letzter Einlass: 17 Uhr. Kein Nacheinlass.\nDauer: ca. 110 min. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Publikumsgespräch. \n\nKartenvorverkauf startet am \nab Samstag\, den 24. Mai 2025 \nPreis: 18 € / 12 € (ermäßigt) \nOnline im aufBruch-Ticket-Shop unter shop.gefaengnistheater.de (freigeschaltet ab 14 Uhr) oder an der Kasse der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Mo-Sa 11-18 Uhr\, Tel. 030 24065777) \nSpielort: \n\nJVA Tegel – Freistundenhof der ehemaligen TA III\nSeidelstr. 39 – 13507 Berlin\nEinlass am Tor 2 \n\n  \nBitte beachten Sie die Hinweise auf der Webseite des Veranstalters: https://shop.gefaengnistheater.de/shop/tag/tickets/shakespeare-duerrenmatt-mueller-titus-andronicus-eine-komoedie/ \nVorstellung für Jugendliche ab 14 Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten möglich.
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SUMMARY:Hybrides Seminar Kriminologisches Forschungsinstitut - für alle Interessierte offen
DESCRIPTION:  \nDas KFN lädt herzlich zu folgendem Gastvortrag ein: \n  \nDer Kauf von Emotionen – Glücksspiele und ihre Risiken \nDr. Tobias Hayer (Leitung der Arbeitseinheit Glücksspielforschung\, Universität Bremen) \n  \nam Dienstag\, den 03. Juni 2025 um 18 Uhr \nAnmeldung erforderlich unter: Online-Anmeldeformular \nEine Teilnahme an der hybriden Veranstaltung ist sowohl in Präsenz als auch online möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. \nWenn Sie in der Anmeldung angeben\, dass Sie eine Teilnahmebescheinigung benötigen\, wird Ihnen diese unaufgefordert nach der Veranstaltung per E-Mail zugesandt. Bitte haben Sie Verständnis dafür\, dass die Erstellung der Teilnahmebescheinigungen einige Tage in Anspruch nehmen kann. Falls Sie Fragen oder Probleme bei der Anmeldung haben\, melden Sie sich gerne unter KrimKoll@kfn.de. \nWir wünschen Ihnen einen interessanten Vortrag!
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SUMMARY:DVS-Kolleg - entfällt am 05.06.2025
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, \nleider muss folgende Veranstaltung ausfallen\, diese wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. \nder Bundesverband ehrenamtlicher Richterinnen und Richter lädt Sie herzlich zur nächsten Online-Veranstaltung des DVS-Kollegs online ein: \nim Gespräch mit der Strafrechtskommission vom Deutschen Juristinnenbund e.V. \n\nam 05.06.2025\nvon 19:00 bis 20:00 Uhr\nonline (Zoom-Link folgt per E-Mail)\n\nBitte melden Sie sich bei Zoom mit Ihrem Klarnamen und Angabe des Landesverbandes\, in dem Sie Mitglied sind\, an und schalten Sie Ihre Kamera / Bild für alle sichtbar. \n  \n 
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SUMMARY:FÖPS Werkstattgespräch Präsenz oder online - offen für alle Interessierte
DESCRIPTION:FÖPS-Werkstattgespräch\nDie Versorgung von Gewaltbetroffenen in Berliner Notaufnahmen\nErgebnisse aus einem Teilvorhaben des IFAF-Verbundprojekts SeGewPa \nmit Prof. Dr. Christine Bartsch\nDienstag\, 10. Juni 2025 17.00 Uhr \nHWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – Haus 6A\, Raum 008\nund Online unter https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc \nZwischenmenschliche Gewalt im sozialen Nahraum\, zum Beispiel in der Familie\, der Paarbeziehung\, am Arbeitsplatz oder in der Wohngemeinschaft\, wird zunehmend als gesellschaftliches Problem erkannt. Sie ist kein individuelles\, sondern ein strukturelles Problem und soll als solches anerkannt und behandelt werden. Dafür spricht\, dass Menschen entsprechend ihrer Diversitätsmerkmale wie etwa Alter\, Geschlecht\, sexuelle Orientierung\, kulturelle Herkunft in unterschiedlichem Ausmaß von (sexualisierter) Gewalt betroffen sind. Vor diesem Hintergrund untersuchte das Verbundprojekt SeGewPa\, ob sich die Betroffenen an Notaufnahmen in Krankenhäusern wenden und falls ja\, wie sich diese Umstände für die Beteiligten – in diesem Fall die Versorgenden – darstellen. \nBeim Werkstattgespräch beschreibt Prof. Dr. Christine Bartsch das methodische Vorgehen des Projekts\, die hierbei aufgetretenen Hürden und präsentiert die bisherigen Ergebnisse. Sie zeigt den Spagat auf\, den die Mitarbeitenden von Berliner Rettungsstellen tagtäglich vollziehen\, um sowohl dem öffentlichen Anspruch als auch den persönlichen Nöten und Bedürfnissen der gewaltbetroffenen Menschen gerecht zu werden. Im Anschluss möchte sie mit allen Anwesenden über das von ihr in diesem Kontext identifizierte Phänomen des Othering diskutieren und gemeinsam schauen\, welche Handlungsoptionen zur besseren Versorgung von Gewaltbetroffenen gefunden werden könnten. \nProf. Dr. Christine Bartsch ist seit dem WS 2019/20 Professorin für Rechtsmedizin an der HWR Berlin. Zuvor war sie als medizinische Koordinatorin für die Deutsche antarktische Forschungsstation Neumayer III des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung am Helmholtz-Zentrum tätig. Als habilitierte Fachärztin für Rechtsmedizin war sie während ihres zehnjährigen Auslandsaufenthaltes in der Schweiz zuletzt Leiterin der Abteilung Forensische Medizin und Bildgebung am Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich. \nSie sind herzlich zu dieser Veranstaltung des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin) eingeladen. Wir freuen uns\, wenn Sie sich in die anschließende Diskussion einbringen. \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Die Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 (Haus 6A\, Raum 008 – Erdgeschoss\, barrierefreier Zugang) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSie erreichen die HWR am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen:\nBus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen. \n  \n— \nSven Lüders\nGeschäftsführung\nForschungsinstitut für Öffentliche & Private Sicherheit (FÖPS Berlin)\nder Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) \nAlt Friedrichsfelde 60 (Raum 1.1019)\n10315 Berlin \nTel. +49 30 30877-2991\nMobil +49 1520 183 1627\nE-Mail: sven.lueders@hwr-berlin.de
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SUMMARY:JVA Heidering 2025/7- Führung nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Besichtigung der JVA Heidering am 12.06.2025 \n  \nDie Mitglieder unseres Vereins haben die Möglichkeit\, in einer 3-stündigen Informationsveranstaltung mit Rundgang die JVA Heidering intensiver kennenzulernen. Die Anstalt – Baubeginn am 8. Juli 2009\, eröffnet am 21. März 2013 – ist eine der modernsten in ganz Europa.  \nSie verfügt über 647 Haftplätze\, verteilt auf 3 baugleiche Teilanstalten (1\, 2 und 3). Eine Teilanstalt hat drei Ebenen mit jeweils vier Wohneinheiten. Auf jeder Wohneinheit befinden sich 18 Hafträume (Ausnahme: Eine Wohneinheit mit 17 Hafträumen). Dazu gehören pro Teilanstalt ein behindertengerechter Haftraum und ein Begegnungshaftraum bestehend aus zwei mit einer Tür verbundenen Einzelhafträumen zur Krisenprophylaxe. \nWeitere Informationen finden Sie unter:  https://www.berlin.de/justizvollzug/anstalten/jva-heidering/  \n  \nHinweise \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 17 Mitglieder begrenzt. Bitte seien Sie fair und melden sich bitte bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von Name\, Vorname und Personalausweisnummer ist verpflichtend. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen Anfang Juni per E-Mail abfragen.\nBitte vergessen Sie am Tag der Veranstaltung Ihren Personalausweis nicht.\n\n  \nAnmeldungen sind ab sofort bis 02.06.25 möglich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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SUMMARY:2/2025 Führung durch das Kriminalgericht - für alle Schöffen und Schöffinnen
DESCRIPTION:Liebe neu gewählten oder erfahrenen Schöffinnen und Schöffen sowie ehrenamtliche Richter und Richterinnen\, \n  \nendlich ist es wieder soweit und wir haben die nächste spannende Führung durch das historische Gebäude des Kriminalgerichtes für Sie geplant am \nMi\, 18.06.25 um 08.30 Uhr mit Prozessbesuch  \nNach dem Prozessbesuch werden wir versuchen einen legendären Gerichtssaal zu besichtigen\, eventuell einen Blick in die Bibliothek werfen\, die Poststelle besuchen\, den Bereich Zeugenbetreuung und den Sanitäter kennenlernen. Wo es sich anbietet\, gibt es einige Informationen zur Historie des Gebäudes und zu großen Gerichtsprozessen. Sollte es an diesem Tag möglich sein\, steht uns die Gerichtssprecherin auch gerne zur Verfügung. Im Anschluss besteht um ca. 12 Uhr die Möglichkeit in der Cafeteria Mittag zu essen (fakultativ). \n  \nDa wir nicht in den Arbeitsprozess der Gerichtstätigkeit eingreifen können\, ist auch ein wenig Improvisation gefragt und es kann zu kurzfristigen Abweichungen im Ablauf kommen. Auf jeden Fall dient diese Führung auch dem Erfahrungsaustausch. Stellen Sie einfach Ihre Fragen und kommen Sie ins Gespräch mit anderen Schöffen\, Schöffinnen sowie ehrenamtlichen Richtern und Richterinnen. \n  \nTeilnehmerzahl: max 15 Personen / ggf. Warteliste \nOrganisator: Volker Schierhorn – Mitglied des Landesverbandes \n  \nHinweis: \n\nBitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit und denken Sie an die Sicherheitskontrolle.\nSie sollten gut zu Fuß sein\, da das Gebäude sehr weitläufig ist und einige Treppen zu bewältigen sind. Eine separate Veranstaltung für Menschen mit Beeinträchtigungen ist in Planung.\nWeitere Details erhalten Sie etwa eine Woche vor der Veranstaltung.\n\nUnser Landesverband steht Ihnen an diesem Tag auch für weitere Fragen rund um die Schöffentätigkeit zur Verfügung. \nWeitere Führungen sind in diesem Jahr geplant und werden sukzessive auf der Webseite veröffentlicht. \nAbonnieren Sie gern unseren Newsletter\, um über neue Veranstaltungen auf dem Laufenden zu bleiben. \n2 weitere Führungen durch das Kriminalgericht stehen schon für den Juli auf dem Plan. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \n  \nFoto: © Flickr / Gertrud K.
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SUMMARY:JVA für Frauen 2025/6 - Führung nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Besuch der Justizvollzugsanstalt für Frauen in Berlin Lichtenberg\nDie Unterbringung inhaftierter Frauen erfolgte von 1949 – 1985 in den Gebäuden der Heeresarrestanstalt in der Lehrter Straße in Berlin Tiergarten. Der Ausbruch von vier Terroristinnen 1976 aus der JVA für Frauen führte letztlich zur Bereitstellung finanzieller Mittel für den Bau einer neuen Vollzugsanstalt für Frauen am Friedrich-Olbricht-Damm in Berlin-Charlottenburg (JVA Charlottenburg). Bereits 1979 konnte der Grundstein gelegt werden und im April 1982 fand das Richtfest statt. Im Jahre 1990 erfolgte eine kritische Bestandsaufnahme der Situation des Männer- und Frauenvollzuges in Berlin. Daraus resultierte die Dezentralisierung des Frauenvollzuges und Aufteilung auf die heutigen Standorte. \nDer Hauptstandort der Justizvollzugsanstalt für Frauen ist die Teilanstalt Lichtenberg. Hier befinden sich die Aufnahmeabteilung\, der geschlossene Jugendstrafvollzug und die Abteilung für erwachsene Straferinnen mit einer Drogenproblematik. Es werden alle Haftarten vollzogen. Weitere Teilanstalten befinden sich in Berlin Pankow\, Reinickendorf und Neukölln. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.berlin.de/justizvollzug/anstalten/jva-fuer-frauen-berlin/ \nDatum: 19.06.2025 \nUhrzeit: Treffpunkt 11:45 Uhr\, Alfredstraße 11 in 10365 Berlin \n  \nHinweise \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 15 Mitglieder begrenzt. Bitte seien Sie fair und melden sich bitte bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von Name\, Vorname und Personalausweisnummer ist verpflichtend. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen bis 08.06.25 per E-Mail abfragen.\nBitte vergessen Sie am Tag der Veranstaltung Ihren Personalausweis nicht.\n\n  \nAnmeldungen sind ab sofort bis 08.06.25 möglich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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SUMMARY:Back to the 90s? Zum Phänomen einer neuen Neonazi-Jugendkultur - online Fachtagung für alle Interessierte
DESCRIPTION:Back to the 90s? Zum Phänomen einer neuen Neonazi-Jugendkultur \nZeit: 27.06.2025\, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.\nOrt: Online über Zoom* \nZielgruppen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum. \nAnmeldung \nAlle Informationen und Anmeldung unter: bpb.de/562464. \nKontakt für inhaltliche Nachfragen: \nMichael Karpf unter: Veranstaltungen-FBI@bpb.de \nDiesen Mai hat die Bundesanwaltschaft vier rechtsextreme Terrorverdächtige zwischen 14 und 18 Jahren festnehmen lassen. Sie sollen Anschläge und Gewalttaten verübt und geplant haben. Schon jetzt ist klar: Die Gruppierung\, die sich „Letzte Verteidigungswelle“ nannte\, ist nicht alleine. Mit Namen wie „Elblandrevolte“\, Deutsche Jugend Voran“\, „Jung und Stark“\, „Deutscher Störtrupp“ treten seit 2024 vermehrt neue rechtsextreme Jugendgruppen bei Demonstrationen oder Störaktionen\, u.a. gegen Christopher-Street-Day-Paraden\, in Erscheinung. Auffällig ist nicht nur das junge Alter der Rechtsextremen und ihr martialisches Auftreten im Look der rechtsextremen „Skinhead“-Kultur\, sondern auch ihre schnelle Radikalisierung. \nDiese Entwicklungen stellen nach Einschätzung der Monitoringstelle CeMAS „einen Wandel in der Neonaziszene hierzulande“ dar. Es bildet sich eine neue Generation von Rechtsextremen\, die vor öffentlicher Raumnahme und Gewalt nicht zurückschrecken. Diese in der öffentlichen Berichterstattung aktuell breit diskutierte rechtsextreme Mobilisierung zeigt\, dass eine „neue“ und für junge Menschen attraktive rechtsextreme Jugendkultur entstanden ist. Gleichzeitig zeigt sich eine neue\, losere Organisationsform der Beteiligten durch Telegram\, WhatsApp und Co\, die aber nicht im Digitalen stehen bleibt. \nVor diesem Hintergrund lädt der vierstündige Online-Fachtag dazu ein\, das Phänomen der neuen Neonazi-Jugendgruppen besser zu verstehen und Gegenstrategien zu entwickeln. Sind die „Baseballschlägerjahre“ der 1990er Jahre in einem neuen Gewand zurück? Wie unterscheidet sich das Phänomen rechtsextremer Jugendgruppen heute? Rücken politische Haltungen und Positionen bei Jugendlichen nach rechts? Wie ist es um die rechtsextreme Radikalisierung und Organisierung von Jugendlichen und jungen Menschen über Social Media bestellt? Und wie kann man dagegen vorgehen? Diese und weitere Fragen werden beim Fachtag „Back to the 90s? Zum Phänomen einer neuen Neonazi-Jugendkultur“ diskutiert. \n 
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SUMMARY:Podiumsdiskussion mit Jugendrichter Andreas Müller und Aussteiger aus der Neonazi-Szene Philip Schlaffer - Kosten 5 Euro
DESCRIPTION:Liebe ehrenamtliche Richterinnen und Richter\, \nRechtsextremismus nimmt einen großen Raum in unserer heutigen Zeit ein. \n\nWas veranlasst Jugendliche in rechtsextreme Gruppen einzutreten und was bewegt sie\, diese wieder zu verlassen?\nWelche Ursachen gibt es für das Abgleiten von Jugendlichen in die Neonazi-Szene? Welche Rolle spielen dabei die sozialen Medien?\nWie erleben diese Jugendlichen die Justiz bei der Verfolgung ihrer Straftaten? Was denken sie über Schöffinnen und Schöffen in den Verhandlungen der Strafgerichtsbarkeit? Wie empfinden sie die Urteile und welchen Einfluss haben diese auf ihr weiteres Leben?\nRechtsextreme Jugendliche stehen immer häufiger vor den Gerichten. Welche Anforderungen entstehen hierbei gegenüber der Justiz und damit auch an die Schöffinnen und Schöffen?\n\nDer Bund ehrenamtlicher Richterinnen und Richter\, Landesverband Brandenburg und Berlin lädt Sie zu einer Weiterbildung zum Thema: \nExtremismus-Nein Danke! \nEhemaliger Neonazi\, Gewalttäter und krimineller Rocker berichtet\nein. \nAls Diskussionspartner konnten wir neben Philip Schlaffer (Autor\, Speaker\, Coach) Herrn Andreas Müller (Jugendrichter am Amtsgericht Bernau/Brandenburg\, Autor\, Referent) gewinnen. \nPhilip Schlaffer gründete nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung neonazistische Gruppen\, wurde deren Anführer. Er wurde wegen mehrerer Straftaten verurteilt. Philip Schlaffer hat den Ausstieg aus der Neonaziszene geschafft und arbeitet heute als Antigewalt- und Deradikalisierungstrainer insbesondere an Schulen. \nAndreas Müller wurde nach seinem Jurastudium und Referendariat in Berlin als Richter im Land Brandenburg ernannt und arbeitet vorrangig als Jugendrichter. Aufsehen erregte er durch seine harten Arreststrafen gegenüber jungen Neonazis. Er ist häufig zu Gast in Fernsehsendungen zum Thema Jugendgewalt sowie bei Vortragsveranstaltungen. \nDie Veranstaltung findet statt am \nMontag\, 30. Juni 2025 von 17.30 – 20.30 Uhr in der Janusz-Korczak-Bibliothek (Berlin-Pankow)\n  \nDie Bibliothek ist 150 m vom S-U Bahnhof Pankow fußläufig entfernt. Der rollstuhlgeeignete Eingang befindet sich an der Rückseite des Gebäudes. Parkplätze sind nicht vorhanden. \nFür die Veranstaltung erheben wir einen Kostenbeitrag von 5\,00 € / Person (sowohl für Mitglieder als auch für Nicht-Mitglieder). \nNach erfolgreicher online Anmeldung der Mitglieder ist die Zahlung bis 20.06.2025 zu leisten an \nBund ehrenamtlicher Richterinnen und Richter | LV Brandenburg und Berlin e.V. Berliner Volksbank \nIBAN: DE03 1009 0000 1790 5320 03 \nBIC BEVODEBBXXX \nDie Veranstaltung richtet sich vorrangig an unsere Mitglieder\, bei Möglichkeit vorhandener Platzkapazität ist diese auch für Nicht-Mitglieder geöffnet. \n 
URL:https://ehrenamtliche-richter.org/veranstaltung/podiumsdiskussion-mit-dem-jugendrichter-andreas-mueller-und-dem-aussteiger-aus-der-neonaziszene-philipp-schlaffer/
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