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SUMMARY:DVS-Kolleg - nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Vorankündigung\nTermin: 06.11.2025 19-20:30 Uhr \nReferent:  Prof. Dr. Sven Hartwig – Rechtsmediziner und Institutsleiter \n \nThema : Von Giftmord und haarigen Ermittlungen. Forensische Toxikologie im Dienst der Rechtspflege \nDas Anmeldeportal wird ca.14 Tage vorher geöffnet \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme
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SUMMARY:Kammergericht bei Nacht - Ein Abend voller Recht und Geschichten
DESCRIPTION:Seien Sie am 7. November 2025 von 18 bis 22 Uhr dabei!\n\n\n\nWas verbirgt sich hinter den Mauern des ältesten deutschen Gerichts (seit 1468) im Schöneberger Kleistpark?\nFinden Sie das Seepferdchen beim Betreten der Haupthalle und wie ist es überhaupt da hingekommen?\nOder wissen Sie\, warum am Kammergericht gleich vier Fahnenmaste (und nicht drei wie am Roten Rathaus) hängen?\nWarum hat der Plenarsaal eine so große Bedeutung für die Berliner Justiz?\nUnd welche Aufgaben hat der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin?\nWarum tragen Richter:innen Robe\, wie fühlt sich das an und wer entscheidet\, welche Farbe sie hat?\nWas steckt hinter der „ordentlichen Gerichtsbarkeit“ und gibt es auch eine unordentliche?\nUnd wohin bringt einen eigentlich der Instanzenzug?\n\nDiese und viele andere Fragen beantworten Ihnen die Menschen\, die das Haus und die Berliner Justiz am besten kennen: Richter:innen und Staatsanwält:innen\, Amtsanwält:innen\, Rechtspfleger:innen sowie Wachtmeister:innen und Geschäftsstellenmitarbeitende. \nVon 18 bis 22 Uhr möchten wir uns und unsere Arbeit vorstellen – und zwar gemeinsam mit den Amts- und Landgerichten\, der Staats- und Amtsanwaltschaft sowie dem Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin. \n\n\n\n\nUnser Programm für Sie:\n\n\n\nNachgestellte Gerichtsverhandlungen in verschiedenen Rechtsgebieten\nLernen Sie den Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin und die Geschichte des Plenarsaals kennen\nLesungen aus den Erinnerungen des Publizisten und damaligen Rechtsreferendars Sebastian Haffner in der Bibliothek des Kammergerichts\nFührungen durch das Kammergericht\nTownhall-Talk – Fragen Sie uns alles\, was Sie schon immer über die Justiz wissen wollten\nVirtual Reality – Schnuppern Sie in einen Ausbildungslehrgang hinein\n\nAußerdem erhalten Sie Informationen zu den Berufen der Justiz\, können über den Markt der Justiz schlendern und Berliner Gerichte sowie ihre Aufgaben kennen lernen. Viele weitere Programmpunkte\, die berühmten heißen Waffeln unserer Cafeteria\, Getränke und Justiz-Cocktails warten auf Sie. \n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\nDer Einlass beginnt um 17:45 Uhr\, letzter Einlass ist um 21:00 Uhr. Für den Einlass werden Zeitfenster vergeben. Ein Ausweisdokument muss zwingend mitgeführt werden. \nBitte melden Sie sich und ggf. Ihre Begleitung jeweils mit vollständigem Namen bis zum 02.11.2025 per E-Mail bei Anmeldung2025@kg.berlin.de an. \n\n\n\n\nBitte beachten Sie folgende HINWEISE:\n\n\nUnsere Veranstaltung richtet sich an Erwachsene und Jugendliche. \nDas Kammergericht als historisches Gebäude ist derzeit nicht vollkommen barrierefrei. Wenn Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind\, geben Sie dies bitte bei Ihrer Anmeldung an. Gerne organisieren wir Ihren Besuch bei uns bestmöglich. \nBei dem Einlass erfolgt eine Personen- und Taschenkontrolle\, wodurch es zu Wartezeiten kommen kann. Das Betreten des Gebäudes mit verbotenen und gefährlichen Gegenständen (z.B. Waffen\, Scheren etc.) ist untersagt. Auch das Mitführen von Glasflaschen und größeren Gepäckstücken/Taschen mit einer Größe über DIN A4-Format ist nicht gestattet. \nHalten Sie bei der Eingangskontrolle bitte Ihr aktuell gültiges Personaldokument bereit. \nEine Garderobe oder Aufbewahrung für größere Gepäckstücke/Taschen steht nicht zur Verfügung. \nSnacks und Getränke sind gegen Barzahlung erhältlich. \n\n\n\n\n\n\n\n\nElßholzstraße 30-33 (Eingang Kleistpark)\n10781 Berlin
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SUMMARY:Digitaler Autoritarismus und der Schutz unserer Demokratie - offen für alle Interessenten
DESCRIPTION:Digitaler Autoritarismus und der Schutz unserer Demokratie  \nmit Katika Kühnreich und Mischa Hansel\nDienstag\, 11. November 2025 17.00 Uhr \nHWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – Haus 6A\, Raum 008\nund Online unter https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc \nDer Begriff digitaler Autoritarismus stand bisher vor allem für Überwachungs- und Zensurpraktiken autoritärer Regime. Der weltweite Export dafür geeigneter Technologien sowie der Missbrauch sogenannter Spyware durch demokratisch gewählte Regierungen\, auch in Europa\, hat dieses Bild ins Wanken gebracht. Mit der zweiten Präsidentschaft Donald Trumps etabliert sich der digitale Autoritarismus nun inmitten einer der ältesten Demokratien. Tech-Unternehmen stehen beim Unterstützen des autoritären Um- bzw. Abbaus staatlicher Institutionen sowie bei Repressionen gegen Minderheiten an vorderster Front. Mehr noch: Führende Vertreter*innen der Tech-Industrie ergreifen offen Partei für rechtspopulistische und -extremistische Kräfte\, innerhalb und außerhalb der USA. \nVor diesem Hintergrund wird die Zusammenarbeit deutscher Unternehmen und Sicherheitsbehörden mit amerikanischen Digitalkonzernen kontrovers diskutiert. Welches Gesellschaftsbild wird von einflussreichen Tech-Entrepreneuren vertreten und von ihren Technologien (z.B. Palantir) gefördert? Ist es akzeptabel\, wenn Tech-Konzerne als eigenständige Player in der Weltpolitik agieren? Welche menschenrechtlichen und sicherheitspolitischen Risiken ergeben sich daraus? Lassen sich strukturelle Abhängigkeiten begrenzen und mit dem Anspruch digitaler Souveränität vereinbaren? \nDazu tragen auf dem Werkstattgespräch vor: \n\nKatika Kühnreich\, Wissenschaftlerin und Publizistin\, Sprecherin der Fachgruppe Internet und Gesellschaft der Gesellschaft für Informatik\nMischa Hansel\, Professur für Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Cyber- und Informationssicherheit an der HWR Berlin.\n\nIm Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion. \nSie sind herzlich zu dieser Veranstaltung des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin) eingeladen. Wir freuen uns\, wenn Sie sich in die anschließende Diskussion einbringen.  \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Die Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 (Haus 6A\, Raum 008 – Erdgeschoss\, barrierefreier Zugang) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen:\nBus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen. \n  \n— \nSven Lüders\nGeschäftsführung\nForschungsinstitut für Öffentliche & Private Sicherheit (FÖPS Berlin)\nder Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) \nAlt Friedrichsfelde 60 (Raum 1.1019)\n10315 Berlin \nTel. +49 30 30877-2991\nMobil +49 1520 183 1627
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SUMMARY:Präsenzveranstaltung beim Verfassungsschutz Brandenburg - 8. Seminar
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, \nwir laden unsere Mitglieder zu unserer altbewährten Seminarreihe beim Verfassungsschutz Brandenburg ein. Und diesmal in Präsenz. \nWas erwartet Sie: \n\nÜberblick über die aktuelle Lage im Rechtsextremismus\nVorstellung des Aussteigerprojektes „wageMUT“ – ein staatliches Angebot für Ausstiegs- und Distanzierungsberatung im Land Brandenburg des Verfassungsschutzes Brandenburg\nBericht eines Aussteigers  mit anschließender Diskussion\n\nReferent: Michael Hüllen \nDie Plätze sind  limitiert.  Für Getränke ist gesorgt. \nHinweis: Es besteht die Möglichkeit\, direkt auf dem Gelände des Ministeriums zu parken \n 
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LOCATION:Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg\, Henning-von-Tresckow-Straße 9-13\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:BpB - Braune Esoterik: Verqueres Denken zwischen Spiritualität und Rechtsextremismus - online Fachtagung für Interessierte
DESCRIPTION:Braune Esoterik: Verqueres Denken zwischen Spiritualität und Rechtsextremismus\n\n\nIdeologien und Ziele einer heterogenen Szene // Online-Fachtag am 28. November // Anmeldung bis zum 27.11.2025 \n\n\nOnline-Fachtag: „Braune Esoterik: Verqueres Denken zwischen Spiritualität und Rechtsextremismus“\nZeit: 28. November 2025\, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr\nZielgruppe: Mitarbeitende von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum\nOrt: Online über Zoom*\n\nWeitere Informationen und das genaue Programm finden Sie unter: www.bpb.de/572083.\n\nDie Bundeszentrale für politische Bildung/bpb lädt Sie herzlich ein zur Online-Fachtagung „Braune Esoterik: Verqueres Denken zwischen Spiritualität und Rechtsextremismus“. Bei der Veranstaltung am 28. November 2025 werden die Schnittstellen von Rechtsextremismus\, Esoterik und Verschwörungserzählungen näher betrachtet.\n\nIn unsicheren Zeiten suchen Menschen vermehrt nach Halt und Orientierung – und finden sie auch in esoterischen Praktiken. Entsprechende Angebote haben sich längst zu einem Massenphänomen entwickelt\, das heute von Horoskopen bis hin zu spirituellen Ratschlägen in sozialen Medien reicht. Oft sind diese harmlos\, sie können aber auch einen Nährboden für antidemokratische Haltungen Weltbilder bieten. So traten in der COVID-19-Pandemie scheinbar alternative Milieus zusammen mit eindeutig rechtsextremen Gruppierungen auf. Daraus entstanden hybride Milieus\, in denen rechte Ideologien\, Spiritualität und Verschwörungsdenken miteinander verschmolzen. Gegenwärtig scheint das Thema aus der Öffentlichkeit wieder zu verschwinden\, auch wenn esoterische Ideen und Vorstellungen nach wie vor genutzt werden\, um rassistische\, antisemitische und völkische Narrative zu verbreiten und zu legitimieren. Rechtsextreme Akteure und Akteurinnen nutzen Esoterik weiterhin als Rekrutierungsfeld.\n\nDer vierstündige Online-Fachtag „Braune Esoterik: Verqueres Denken zwischen Spiritualität und Rechtsextremismus“ beleuchtet zusammen mit Expertinnen und Experten aktuelle Erscheinungsformen\, Akteure und Akteurinnen sowie ihre gesellschaftliche Bedeutung\, um gemeinsam mögliche Strategien zur Prävention zu entwickeln.\n\nNach einem szenischen Einstieg mit Julian Vogel und Johannes Büttner\, der Regie des Dokumentarfilms „Soldaten des Lichts? Esoterik zwischen Sinnsuche und Ideologie“\, sowie einer Keynote von Dr. Judith Bodendörfer startet das Podiumsgespräch. Es diskutieren:\n\n• Dr. Judith Bodendörfer\, Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen\n• Verena Fiebig\, LKA Baden-Württemberg\, Kompetenzzentrum gegen Extremismus\n• Florian Teller\, FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz\n• Jenny Winkler\, veritas – Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen\n\nwww.bpb.de/572083\n\nAnmeldung: bis zum 27. November 2025\n\nMit freundlichen Grüßen\nDaniel Kraft\n– Leiter Referat Kommunikation –\n\nBundeszentrale für politische Bildung\nReferat Kommunikation\nBundeskanzlerplatz 2\n53113 Bonn\nTel +49 (0)228 99515-0\nFax +49 (0)228 99515-293\ninfo@bpb.de\nwww.bpb.de
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SUMMARY:Barrieren verstehen – Zugänge schaffen: Hilfesysteme bei häuslicher Gewalt - online für Interessierte
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, \ndie Hochschule der Polizei lädt herzlich ein zu einem einstündigen Onlinevortrag von Dr. Catharina Vogt zum Thema „Barrieren verstehen – Zugänge schaffen: Hilfesysteme bei häuslicher Gewalt“.  \nTermin: Freitag\, 28.11.2025\, 10:30-11:30 Uhr via Teams \nVeranstaltungslink: Jetzt an der Besprechung teilnehmen \nBesprechungs-ID: 352 685 486 497 9 \nPasscode: WA9TP2jD \nHinweis: Die Teilnahme ist freiwillig\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDr. Vogt forscht zu häuslicher Gewalt und leitet das EU-Projekt IMPROVE (Improving Access to Services for Victims of Domestic Violence by Accelerating Change in Frontline Responder Organisations). In ihrem Vortrag beleuchtet sie Barrieren im Hilfesystem und zeigt auf\, wie Polizei\, Verwaltung und Beratungsstellen\, aber auch Einzelpersonen Betroffene besser erreichen können. Dabei wird auch der Zugang von Menschen mit eingeschränkten Deutschkenntnissen\, mit Beeinträchtigungen oder aus marginalisierten Gruppen betrachtet. \nNeben Einblicken in aktuelle Entwicklungen und digitale Hilfsangebote wie Chatbots\, gibt es Raum für Diskussion und Ihre Fragen. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nHerzliche Grüße \nIhr Team der Stabsstelle I – Hochschulkommunikation\, Öffentlichkeitsarbeit \n  \nDeutsche Hochschule der Polizei \nUniversität der Polizeien des Bundes und der Länder \nZum Roten Berge 18–24 \n48165 Münster
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