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SUMMARY:DVS - Kolleg nur für Mitglieder
DESCRIPTION:Lieber Mitglieder\, auch in 2026 lädt der Bundesverband DVS wieder zu unserem regelmäßigen DVS- Kolleg ein: \nWir freuen uns diesmal auf unseren ehemaligen Landesvorsitzenden Prof. Dr. Norman Uhlmann \n\n\n\nReferent\nProf. Dr. Norman Uhlmann\, \n\n\nThema\nHandelsgerichtsbarkeit in Deutschland und Europa\n\n\nZeit\n19:00 bis 20:00 Uhr max. 20:30 Uhr\n\n\n\n\n\nDer Vortrag beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen\, die Entwicklung und die aktuellen Herausforderungen der Handelsgerichtsbarkeit sowohl in Deutschland als auch auf europäischer Ebene. \nProf. Dr. Norman Uhlmann wird die Funktionsweise der Handelsgerichte in Deutschland und Besonderheiten in Bezug zu anderen Gerichtsbarkeiten vorstellen. Es erfolgt zusätzlich auch eine Einordnung in Bezug auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. \nBesonderes Augenmerk wird auf die praktischen Aspekte der Verfahren\, die Rechtsdurchsetzung und die Rolle der Europäischen Union in der Harmonisierung des Handelsrechts gelegt. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf den aktuellen Entwicklungen und Reformbestrebungen im Bereich der Handelsschiedsgerichtsbarkeit und alternativer Streitbeilegung liegen. \nProf. Dr. Norman Uhlmann war 6 Jahre Vorsitzender und ehemaliger Redaktionsleiter der Fachzeitschrift Richter ohne Robe \nEr ist derzeit Präsident des Bundesverbandes der Richter in Handelssachen e. V. sowie Schlichter bei der IHK zu Berlin. \nIm Nachgang der Veranstaltung wird ein Handout bereitgestellt. \nWir wünschen Ihnen einen interessanten Abend
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SUMMARY:Gefangenentheater JVA Plötzensee - für alle InteressentInnen - Vorverkauf ab 10.01.2026
DESCRIPTION:Samuel Beckett: WARTEN AUF GODOT\nGefangenentheater in der JVA Plötzensee \nBeginn des Kartenverkaufs am Samstag\, den 10. Januar 2026 um 14 Uhr \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nliebes Publikum\, \nZwei Männer warten. Estragon und Wladimir\, Gefährten im Übergang\, stehen an einem Ort\, der keiner ist – ein Flecken Erde\, ein karger Baum. Besitzlos und hungrig erwarten sie die Ankunft eines Dritten\, eines rätselhaften Fremden namens Godot. Was genau dieser bringen wird\, wissen sie nicht. Doch dieser Name\, der alle Gedanken und Gespräche beherrscht\, trägt das Gewicht der Erlösung und der einfachen Hoffnung\, dass morgen nicht wie heute sein wird. \nBecketts Figuren sind Menschen im Limbus. Ausgesetzt zwischen den Zeiten\, ohne Gewissheit\, ohne Ziel. Die existenzielle Schwebe zeigt sich im Exil\, im Zustand der Staatenlosigkeit oder im Stillstand unterbrochener Biographien. Wer kein Ankommen kennt\, dessen Gegenwart wird zum Wartesaal. Davon können vielleicht wenige so genau zeugen wie Insassen eines Gefängnisses. Wie füllt man die Zeit\, wenn ein jeder Tag sich gleicht? \nSamuel Becketts „Warten auf Godot“ gilt als Epoche machendes Jahrhundertstück. Seit der Uraufführung 1953 in Paris gibt Becketts Meisterwerk den Menschen Rätsel auf. Gemeinsam mit dem Gefangenenensemble der JVA Plötzensee ergründet aufBruch die Landschaft des Wartens – und wie sehr der Mensch doch an der Vorstellung festhält\, dass jemand kommen könnte\, um alles zu verändern. \nDas wird langsam ungemütlich. \nTermine:\n21.\, 22.\, 23.\, 26.\, 27.\, 29. & 30. Januar sowie 2.\, 3.\, 4.\, & 6. Februar 2026 jeweils um 18 Uhr\nEinlass ab 17 Uhr. Letzter Einlass 17.30 Uhr. Kein Nacheinlass. Dauer: ca. 90 min. \nEs spielt das Gefangenenensemble der JVA Plötzensee: Alex\, Brendon\, Charly\, Eri\, Ibrahim Al-Khalil\, Marko\, Moxx\, Namse\, Pablo. \nRegie Peter Atanassow Bühne Holger Syrbe Kostüme Anne Schartmann Dramaturgie Franziska Kuhn Musikalische Leitung Vsevolod Silkin Video Pascal Rehnolt Choreographie Suzann Bolick Produktionsleitung Sibylle Arndt Regieassistenz Marlene Zuz Technik Moh Koulaghassi\, Lukas Maser Grafik Dirk Trageser Maskenworkshop Andy Watson\, Liz Brown\, Dave Snook (Geese Theatre Company\, Birmingham) \nSpielort:\nJVA Plötzensee / Kultursaal FOD 17\nFriedrich-Olbricht-Damm 17 – 13627 Berlin\nBesuchereingang \nAnfahrt BVG:\nS-Bahn 41/42 Beusselstraße\,\nBus 106 & 123 Seestraße/Beusselstraße \nKartenverkauf ab Samstag\, den 10.01.2026 um 14 Uhr:\nPreis: 18 € / 12 € (ermäßigt)\n– Online im aufBruch-Ticket-Shop unter: shop.gefaengnistheater.de\n– Kasse der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz: Tel. 030 / 240 65 777 (Mo bis Sa: 11 – 18 Uhr) \nBESONDERHEITEN:\nAufgrund des außergewöhnlichen Spielortes sind Tickets für diese Veranstaltung nur im Vorverkauf und mit persönlicher Anmeldung erhältlich. Hierbei müssen die Personalien aller Besucher angegeben werden: Name\, Vorname\, Meldeadresse\, Geburtsdatum. Die Tickets sind personengebunden und nicht übertragbar. Der Besuch der Vorstellung ist ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt. Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren dürfen die Aufführung mit schriftlicher Einverständniserklärung eines Erzieheungsberechtigten besuchen. Der Einlass ins Gefängnis erfolgt nur nach Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses (Kein Scan). Mitgeführte Gegenstände müssen in Schließfächern deponiert werden\, wofür eine 1€ oder 2€ Münze benötigt wird. \nBesuchen Sie auch unsere Webseite www.gefaengnistheater.de für weitere Informationen und erste Fotos der Produktion.\n\nWir freuen uns auf Ihren Besuch! \nHerzlich\,\nIhr aufBruch-Team. \n— aufBruch KUNST GEFÄNGNIS STADT Pappelallee 7 – 10437 Berlin tel 030 4404 9700 mob 0177 7183878 www.gefaengnistheater.de
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SUMMARY:JVA Plötzensee 2026/1 – Führung nur für Mitglieder
DESCRIPTION:2026/1\nFührungen durch Berliner Justizvollzugsanstalten\nAm Mi\, 14. Januar 2026 findet die erste von insgesamt 6 Führungen 2026 durch verschiedene Berliner Justizvollzugsanstalten statt. Kommen Sie mit\, besuchen Sie Bereiche\, in denen Sie beim letzten Mal noch nicht waren\, und stellen Sie Ihre Fragen den Mitarbeitenden vor Ort. Begleitet werden die Führungen\, wie im letzten Jahr\, von Herrn Langner vom erweiterten Vorstand\, so dass Sie auch hier wieder einen direkten Ansprechpartner für alle Ihre Anliegen haben. \nUnsere erste Veranstaltung führt uns in die Justizvollzugsanstalt Plötzensee (nicht zu verwechseln mit der JSA Plötzensee!). Die JVA ist ausschließlich für erwachsene männliche Gefangene. Sie gliedert sich in drei Teilanstalten mit geschlossenem und offenen Vollzug sowie zur Vollstreckung von Ersatzfreiheitstrafen. Das Anstaltsgelände geht auf das Königlich Preußische Strafgefängnis Plötzensee zurück\, auf dessen ehemaligem Gelände sie teilweise liegt und dessen Gebäudebestand zu großen Teilen heute noch genutzt wird. In der JVA Plötzensee sind insgesamt 619 Mitarbeitende sowie 194 Anwärter/innen beschäftigt. Es gibt 653 Haftplätze unterteilt in \n\n„277 Haftplätze – Geschlossener Männervollzug für Strafgefangene\n27 Haftplätze – Aufnahme- und Einweisungsabteilung für Ersatzfreiheitsstrafen\n233 Haftplätze – Offener und Geschlossener Männervollzug für Ersatzfreiheitsstrafen\n116 Haftplätze – Justizvollzugskrankenhaus\, Stationäre Versorgung für die Gefangenen aller Berliner Justizvollzugsanstalten [Stand: Dez.25]\n\nDie Anstalt ist darüber hinaus zentraler Dienstleister für den gesamten Berliner Justizvollzug. Hierzu gehören z.B. die Zentrale Fahrbereitschaft der Berliner Justiz\, das Zentrale Verpflegungsmanagement\, sowie eine Wäscherei. Anstaltsübergreifend gewährleistet die Anstalt auch die medizinische Versorgung aller Berliner Gefangenen durch das sich auf dem Gelände befindliche Justizvollzugskrankenhaus. Ebenfalls zur JVA Plötzensee zugehörig sind die Zentrale IT-Stelle der Berliner Justizvollzugsanstalten und der Sozialen Dienste der Justiz\, das Mietermanagement für Justizvollzugsanstalten\, die Bildungsakademie Justizvollzug Berlin sowie der Kriminologische Dienst für den Berliner Justizvollzug und die Sozialen Dienste der Justiz.“ Weitere Informationen finden Sie unter https://www.berlin.de/justizvollzug/anstalten/jva-ploetzensee/ \nVielleicht wird es die Gelegenheit geben in den einen oder anderen Bereich hineinzuschnuppern. Auf Grund aktueller Geschehnisse oder Ereignisse kann dies jedoch nicht garantiert werden und es kann vorkommen\, dass bestimmte Bereiche nicht zugänglich sind. Wir bitten Sie dies zu entschuldigen. Die JVA Plötzensee ist kein Museum. \nEinen Überblick über alle Berliner Justizvollzugsanstalten finden Sie unter https://www.berlin.de/justizvollzug/anstalten/ \n  \nBei der Anmeldung beachten Sie bitte\, dass Sie gut zu Fuß sein sollten. \nHinweise: \n\nDie Teilnehmeranzahl ist auf 15 Mitglieder begrenzt. Bitte seien Sie fair und melden sich bitte bei Verhinderung rechtzeitig ab!\nKonkrete Hinweise zum Treffpunkt/Programm erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.\nDie Weitergabe von ihrem vollständigen Namen\, Ihrem Geburtsdatum und der Personalausweisnummer ist verpflichtend. Senden Sie bitte keine persönlichen Daten vorab! Wir werden diese direkt bei Ihnen per E-Mail abfragen.\nBitte vergessen Sie am Tag der Veranstaltung Ihren Personalausweis nicht\, da Sie sich ausweisen müssen. Handys müssen am Eingang abgegeben und persönliche Gegenstände im Spint eingeschlossen werden.\n\nAnmeldungen sind ab sofort bis 04.01.26 möglich.  \n  \nFoto: A.Savin\, Wikipedia
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SUMMARY:TASER: Sicheres Einsatzmittel in unsicheren Lagen?  - offen für alle Interessierten
DESCRIPTION:TASER: Sicheres Einsatzmittel in unsicheren Lagen?  \nZur sozialen und rechtlichen Einbettung der polizeilichen Verwendung von Distanzelektroimpulsgeräten (DEIG)\nmit Vincenz Leuschner\, Claudius Ohder und Carolyn Tomerius\nDienstag\, 20. Januar 2026 17.00 Uhr \nHWR Berlin\, Alt-Friedrichsfelde 60\, 10315 Berlin – Haus 6A\, Raum 008\nund Online unter https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc \n  \nUm Einsatzkräfte besser vor Gewaltangriffen zu schützen\, wurde im September 2022 in Nordrhein-Westfalen (NRW) die Ausstattung von 18 Kreispolizeibehörden mit Distanzelektroimpulsgeräten (DEIG) abgeschlossen. Mehr als die Hälfte der Einwohner*innen des Landes leben seither in Städten und Gemeinden\, in denen die Beamt*innen der zuständigen Polizeiwache diese Waffe bei Einsätzen mit sich führen. NRW liegt damit im allgemeinen Trend in Bund und Ländern\, Polizeibehörden entweder flächendeckend oder auf spezielle Einheiten bezogen mit DEIG auszustatten. Eine neue Studie hat nun die Verwendung dieses Einsatzmittels wissenschaftlich untersucht. \nEin wesentliches Ergebnis der kürzlich abgeschlossenen Mixed-Methods-Evaluation ist\, dass die Verwendung von DEIG in recht unterschiedlichen als „unsicher“ wahrgenommenen Einsatzsituationen erfolgt und durch vier interagierende Faktoren beeinflusst wird: die technischen Eigenschaften des Einsatzmittels\, die Wahrnehmungen und Bewertungen der beteiligten Einsatzkräfte\, die rechtlichen Vorgaben und die öffentliche Meinung bzw. das „Taser-Wissen“ der Bevölkerung. \nIm Rahmen des Werkstattgesprächs werden die Autor*innen der Studie\, Vincenz Leuschner\, Claudius Ohder und Carolyn Tomerius\, die Dynamiken und Interdependenzen zwischen diesen Faktoren aufzeigen. Zudem wird analysiert\, weshalb sich die polizeiliche Nutzung von DEIG tendenziell von der Begründung für deren Einführung entfernt hat und nicht allein der Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr für Leben und Gesundheit der beteiligten Polizeikräfte bzw. der von den polizeilichen Maßnahmen Betroffenen oder Dritter dient. \nIm Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion. \nSie sind herzlich zu dieser Veranstaltung des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR Berlin) eingeladen.  \nTeilnahme vor Ort \nDie Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten zugänglich\, die Teilnahme kostenfrei möglich. Die Veranstaltung findet am Campus Lichtenberg der HWR Berlin\, Alt Friedrichsfelde 60 (Haus 6A\, Raum 008 – Erdgeschoss\, barrierefreier Zugang) statt. Sie können an diesem Werkstattgespräch gern vor Ort teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSie erreichen uns am besten über folgende ÖPNV-Verbindungen:\nBus 108/194 (Bildungs- und Verwaltungszentrum)\, Bus 192 (Alt-Friedrichsfelde)\, U5 (Friedrichsfelde)\, S5/S7/S75 (Friedrichsfelde Ost) und Tram-Linien M17 / 27 (Alt-Friedrichsfelde / Rhinstraße). \nTeilnahme Online \nDie Veranstaltung wird über den BigBlueButton-Videokonferenzserver der HWR Berlin übertragen. Sie können daran über folgenden Link teilnehmen: https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc. Für die Online-Teilnahme brauchen Sie sich nicht anmelden\, es werden keine Login-Daten benötigt. Der Meetingraum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Um sich im Chat / an der Diskussion beteiligen zu können\, empfehlen wir Ihnen\, den Link über Google Chrome oder Microsoft Edge aufzurufen – bei anderen Browsern kann es u.U. zu Einschränkungen kommen. \n  \n— \nSven Lüders\nGeschäftsführung\nForschungsinstitut für Öffentliche & Private Sicherheit (FÖPS Berlin)\nder Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) \nAlt Friedrichsfelde 60 (Raum 1.1019)\n10315 Berlin \nTel. +49 30 30877-2991\nMobil +49 1520 183 1627\nE-Mail: sven.lueders@hwr-berlin.de
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SUMMARY:Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig bei einer Vortragsreihe an der FU Berlin. Das Thema lautet "Rechtsstaat unter Druck?"
DESCRIPTION:Am Dienstag\, den 20. Januar 2026\, um 18 Uhr (c. t.) ist die Bundesjustizministerin Frau Dr. Stefanie Hubig im Rahmen der Vortragsreihe \n„Die FU und ihre Nachbarn – Im Spiegel des Rechts“ am Fachbereich Rechtswissenschaft zu Gast. \nDie Veranstaltung findet im Hörsaal D des Henry-Ford-Baus (Garystraße 35\, 14195 Berlin) statt. \nSie sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist hier möglich.
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